Beiträge von Henning

    Wer genügend Dachfläche hat, sollte das tun. Es gibt aber auch Doppelhaushälften mit Gauben, d.h. Verschattung und Abstand zum Nachbarn. Da kann es sein, dass man nur 5kWp oder weniger aufs Dach bekommt.
    Aber jedes einzelne Modul zählt. Nur so können wir die Energiewende schaffen!

    Woher weißt Du eigentlich, dass ich hier ein Reihenendhaus mit großer Gaube im Sinn hatte 😒 Ja, das macht es nicht einfacher.

    100% bei dir 👍 Wir haben wenig später gebaut und ca.23kWh/m2 Anno. Plus WP bleiben ca. 1000kWh zum Heizen und 500+ kWh für WW. Schon beim Bauantrag war mir klar, dass sich die Solartermine in diesem Haus finanziell nicht lohnt. Leider gab es ohne keine Baugenehmigung. Sehr gute Lobbyarbeit, würde ich das nennen.

    Beim späteren Bau der PV tat es dann nochmals weh, weil wertvolle Fläche verloren war.


    Wie auch immer. Angefangen habe ich das Thema mit der Überlegung ein Haus BJ.2000 zu optimieren. Sehr viel weniger Dämmung und Radiatoren statt Fußbodenheizung.

    Wie kann ein PV Durchlauferhitzer finanziell einen Vorteil erzeugen? Hat jemand damit Erfahrung?

    Moment das haut doch physikalisch nicht ganz hin, oder 🤔. Wenn die Scheibe flacher liegt wird der Aufprallwinkel (ich unterstelle der Stein kommt quasi horizontal angeflogen) auf die Scheibe kleiner. Ein kleinerer Aufprallwinkel führt doch aber auch zu einer geringeren Kraft die auf die Scheibe einwirkt, da der Stein noch eher abgelehnt wird und nicht „frontal“ auf die Scheibe trifft.


    Oder hab ich irgendwas komplett falsch verstanden?

    Fliegende Steine folgen den Gesetzen der Ballistik. Sie fliegen in einer Parabel. Abgeschossen hinter dem Reifen (weiter unten) treffen sie weiter oben auf der Windschutzscheibe nicht horizontal auf, sondern durchaus von schräg oben.

    Müsste man einmal eine Studie zu machen um es wissenschaftlichen zu haben 🤣

    Henning

    Bei der Effizienz mag das sein, aber mir ging es um die Richtigstellung, dass Solarthermie nicht wartungsintensiv ist. Ganz im Gegenteil. So zumindest meine Erfahrung.

    Da kann ich beipflichten. In 12 Jahre war der Druck nur zwei Mal zu erhöhen.

    In der gleichen Zeit hatte ich einen PV Modulschaden und eine Defekte Klemme am Wechselrichter, die zum Austausch des selbigen führte. Nichts ist wartungsfrei. Beide Technologien jedoch ausgereift.

    ich bin da ganz entspannt. Ich fand nur die Verbindung zwischen Lichtautomatik und Todesgefahr sehr gewagt. Ich habe auch absolut nichts gegen BMGT911 , wir kennen uns ja gar nicht.
    Es fahren Abermillionen Autos mit Lichtautomatik auf der Welt herum und wegen einem Video mit einem Elch versucht man diese bewährte Technik in Frage zu stellen und als mögliche Todesursache zu definieren. Das hat bei mir schon Kopfschütteln ausgelöst. Mehr aber auch nicht.

    Tesla Björn stellt die Technik in keiner Weise in Frage. Er zeigt nur Defizite und Verbesserungspotentiale auf. "I love this shit! 😎", Ist bei seinen Lichttests regelmäßig ein Ausdruck um zu sagen wie gut diese Systeme die Fahrsicherheit erhöhen. Daher darf er gern darauf hinweisen, dass die Systeme durchaus unerwartet in ungünstigen Situationen Abblenden (wie im Beispiel mit der Autobahnauffahrt und dem Elch) und man daher weiterhin konzentriert fahren sollte, auf ein automatisches Abblenden gefasst sein muss um darauf zu reagieren. Zusätzlich empfiehlt er, besonders nachts nicht am Steuer zu essen. Auch nicht mit Matrix oder Lichtautomatik.