Beiträge von Henning

    ... wenn ich da konstant 130 fahren könnte wäre das schon genial ;)

    ...

    Also für fast alle meine Fahrten spielen die 160 keine Rolle.


    Grüße, bob

    das nette an der Auslegung der e-Autos ist, dass sie abgeregelt sind. 160km/h benötigt etwa 60kW von 150kW. Der Rest bleibt um konstant auch über alle Berge zu kommen. Vorbei die Zeiten des Panda, der 160 nur bergab erreichte.

    Beides geht problemlos.

    Derzeit gibt es jedoch die KFW440, die fest installierte 11kW Wallboxen mit 900€ fördert. Gibt hier schon ein Thema dazu.

    Nur von einphasigen Lösungen (Schuko) und weniger als 7kW würde ich die Finger lassen. Wenn im Winter der Akku zum Laden oder Innenraum beim Laden vorgewärmt wird, bleibt zeitweise kaum noch Leistung zum Laden selbst.

    Meine go-e (oben) hängt bei süd-west Wind direkt im Regen. Dafür sind Ladekabel und Boxen gemacht. Letzte Woche war das Kabel im Ladeanschluss des Golf komplett eingeschneit. In zwei Jahren an dem Platz gab es nie Probleme.

    Sodann wage ich einmal einen schlichten Anfang.

    Das Model "Einfach vor die Wand". Die schmale Go-e fügt sich neben dem beigen Tor an die Seitenwand der Garage.

    go-e_11kW.jpg

    In der Garage befindet sich ein kleiner Schrank mit Sicherungsautomaten und FI.

    Das Projekt ist ein KFW440 Re-powering. Zuvor war hier ein an einer CEE mit 16A eine Mobile go-e angebaut. Diese wird nun ihren Weg in den Kofferraum des Enyaq finden.

    Wäre es nicht schön eine Galerie von Wallbox Installationen zu haben?


    Es gibt so viele Möglichkeiten.

    - Wallbox platt an der Wand

    - Wallbox auf einer Säule

    - Wallbox in einer ehemaligen Tanksäule

    - Wallbox oder mobilen Lader in einer Kiste auf dem Hof oder an der Straße

    - Mobiler Lader fest Installiert

    - Und so vieles mehr....


    Wie habt Ihr eure Lösung gestaltet? Teilet doch einfach ein kleines Bild.

    Ihr habt noch keine Wallbox? Dann lasst Euch inspirieren von dem, was hier entstehen kann.

    Hätte auch gerne zum 80er gegriffen. Aber es ist halt ne Menge Geld, die auf den Tisch gelegt werden muss. Und ein Dienstwagen ist es halt auch nicht.

    Viel wichtiger als Kapazität ist auf Reisen die Ladeleistung. Wenn 60 kWh im Alltag reichen, ist es eine gute Lösung.

    ...

    Nun habe ich es durchgespielt. Für meine Konfiguration ergeben sich 3830€ Aufpreis (201,60€/kWh).

    Für +19kWh Akku

    und +75kW Ladeleistung

    Mir war es das Wert, da ich gern einmal einen Anhänger über gut 200km ziehen können möchte.

    Der erste Schritt wurde mit der KFW440 schon vorbereitet. Wenn vermehrt geladen wird, wenn die Sonne scheint und der Wind stark weht, werden bei Dunkelflaute viele E-Mobile schon voll sein. Das ist halt der erste Teil.

    Der 2. Ist die Gegenrichtung..

    CCS, Cademo.... Sind wohl nicht die Verbindungen der Wahl. Beim bidirektionalen laden geht es darum aus sehr vielen Autos jeweils wenig Energie kurzfristig abzurufen. Die meisten Autos werden an Typ2 in der heimischen Garage stecken. Die Fahrzeuge müssten einen Wechselrichter auf 3P 400V nutzen, um einspeisen zu können. Der Wechselrichter des Antriebs könnte eventuell vom Motor auf den Typ2 umgeschaltet und die Parameter angepasst werden.

    Wer soll die Kosten dafür übernehmen? Ohne eine klare Vergütung würde ich meinen Akku nicht beim stützen des Netzes verschleißen.