Beiträge von boerse82

    Ich verstehe das Konzept nicht. Der Ladeanhänger verteilt die am Anschlussort zur Verfügung stehende Leistung auf bis zu 5 Autos. Wenn es dort einen Starkstromanschluss gäbe, dann könnte er - bei 5 Autos - pro Auto knapp über 2 kW zur Verfügung stellen. Jetzt bin ich drei Stunden bei einem Konzert und lade so 6 kWh nach, also etwa 40 km. Macht das wirklich Sinn? Und was passiert, wenn nur ein 230 V Anschluss vorhanden ist?

    Naja, gibt schon genug Punkt, wo man mehr als 3x 16A bekommen kann. Zum Vergleich: Die Blech-Baustromverteiler sind meist für 63A ausgelegt. Und die stehen ja gerne mal auch irgendwo in der Gegend rum. Baustelle, Dorffest, Sportveranstaltung. Wenn du nicht gerade in Oranienburg bist, bekommst du eigentlich recht unproblematisch nen temporären Baustromanschluss.


    Natürlich ist das nix, wenn du in deinem Schrebergarten alle Fussball-Kumpels einladen willst und den Anhänger über deine 1x6A Absicherung von deinem Schrebergarten laufen lassen willst :)


    Aber ich denke schon, dass es schon einige Anwendungsfälle für so eine Lösung gibt.

    Ja, der "Combi" wäre schon etwas. Aber 2026 nützt mir nix, die sollen mal den Finger ziehen. Ich brauche Mitte 2025 8o

    Und ob der Wagen dann auch wirklich pünktlich kommt, steht auch eher in den Sternen... Mein Leasing läuft 9/26 aus. Ich befürchte für den "Combi" ja die Zeitschiene: Q3/Q4 26 Vorstellung, Bestellstart Q2/Q3 27, erste Auslieferung Q4 27/Q1 28. Da lohnt sich bald noch ein "Zwischen-Enyaq", bis der Combi dann ausgeliefert wird...

    Mige angekündigt ist sowas, die Frage ist ob es "nur" ein umgelabelter ID.7 wird oder dieser dann schon auf der neuen Plattform stehen wird.

    Naja, wenn es nach den Abmessungen geht, liegt der Enyaq aber deutlich dichter am Octavia als der ID7, zumindest wenn man die Parkplatzfläche betrachtet. Und auch in der Höhe ist der ID7 größer, als der Octavia, das fällt nur durch die Länge nicht so sehr auf.

    Was ist denn ein günstiger Einstiegspreis in die E Mobilität? 20 K ,30 K ? Welches chinesische Auto hat denn diese Preise?

    Der BYD Dolphin startet bei 32.000 Euro, ist das günstig?

    Ja, das verstehe ich an dem ganzen nicht. Angeblich sollen die Chinesischen Autos so hoch Subventioniert sein, um auf dem ausländischem Markt die anderen preislich zu unterbieten. Und am Ende macht man das, um 2000€ günstiger zu sein, als ein einheimischer. Zum Vergleich: Der BYD Seagull kostet in China 10k€. Man sieht also, dass sie günstige E-Autos bauen können.

    Was ich gerne zu bedenken gebe: Als ein ganz großes Manko für den Einstieg in die Elektromobilität wird immer der hohen Einstiegspreis angegeben (neben anderen, ich weiß). Die Preise sind immer nur vergleichbar mit ähnlich leistungsstarken und ausgestatteten Verbrennern, mit Ausstattungen, die man evtl. gar nicht möchte und braucht. Man muss also für etwas zahlen, was man nicht will.

    Es ist ja ganz offensichtlich, dass die europäischen Autobauer keine günstigen E-Autos bauen wollen oder können.

    Mir als Verbraucher bleibt ja nix anderes übrig, als dann nach China zu schielen. Und was ist die Reaktion darauf, dass aus Europa keine günstigen Autos kommen? Wir machen die ausländischen teurer? Davon hab ich aber immer noch kein günstiges Auto...

    Die Politik möchte, dass wir auf Elektro umsteigen und ihr Weg dahin ist...die Autos teurer machen?

    Hätten wir doch bloß einen deutschen Autobauer, an dem der Staat 20% Anteile hält und mal seinen Einfluss nutzen könnte. Oh, warte...

    Wir haben beim e-Up ja gesehen, dass der weg geht, wie geschnitten Brot, als der zwischendurch mal wieder verfügbar war. Daran sieht man doch, das erheblich Bedarf besteht.

    Das Zugbrücken überhaupt für Autos freigegeben werden, ist mir als Eisenbahner völlig suspekt. 😱

    Ich bin echt froh, dass wir seit 4 Jahren ne zweite Kattwykbrücke in HH haben. War sonst immer lustig, wenn man erst vor der gesperrten Brücke steht, weil erst ein Zug über die Brücke fährt und dann die Brücken hoch fährt, um ein Schiff durch zu lassen.