Tja, ich musste nun doch in die Tiefgarage (dort inzwischen -1 °C) und meinen ENYAQ für eine Erhöhung des SoC von 80 % auf 100 % wecken.
Oh, war das Gefährt missmutig, bis die Systeme zum Verstellen hochgefahren waren (nur T-Shirt war doch sehr grenzwertig).
Und nun — nun lädt die Karre (der Begriff darf und muss nun sein) gem. go-eCharger, den ich immer verlässlich aus der Wohnung auslesen kann, anfangs nur mit 7,5 kW und nun nur noch mit 6 kW — dreiphasig.
Mal schauen, wie ich nachher mich während der Fahrt revanchieren werde.![]()
Beiträge von Enyaq2020
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Ich versteh nicht, warum Ihr den Umweg über den Hotspot des Enyaq macht. Das ist doch so, wie wenn ich von Hamburg nach München über Rom fahre. Das ist doch unnötig, wenn ich die Datentarife meines Mobiltelefons nutze. Ich male mal die Strecken auf:
Variante A
Mobilfunkmast - - - ? - - - ? 2
Variante BMobilfunkmast - - - ?- - - ? - - - ? 2
Das rote Ding kann ich doch rauskürzen ?Der einzige Grund für Variante 2 ist aus meiner Sicht, dass so der Hotspot-Zugang (Passwort) des Handy nur für den ENYAQ frei gegeben werden muss und alle anderen Geräte den Hotspot-Zugang des ENYAQ mit einem ggf. etwas freieren Passwort nutzen können.
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Heute habe ich eine interessante Entdeckung bei meinem ENYAQ gemacht:
- Fahrt auf der Autobahn im Flachland bei 1 °C mit 120 km/h (Tempomat); die Akku-Temperatur beträgt eingeschwungen konstant 13 °C.
- Plötzlich beginnt die Akku-Temperatur binnen 30 Minuten konstant auf 16 °C zu steigen, mehr Zeit konnte ich nicht ausprobieren, weil ich schon am Zielort war.
Spontan bin ich an einen 150 kW-Lader gefahren, der anfangs mit 90 kW geladen hat und in der Spitze mit 108 kW beim SoC von 30 %.
Da ich mit dem CarScanner Daten mitgeschrieben habe, konnte ich auch einen Zusammenhang für den Temperatur-Anstieg heraus finden:
- Bei meinem ENYAQ lag ab der Abfahrt mit SoC 100 % das „Dynamic limit for discharging in ampere“ bei 800 A.
- Beim Unterschreiten des SoC von 37 % begann das „Dynamic limit for discharging in ampere“ zu sinken, bei mir sank es bis zum SoC von 14 % auf 670 A.
- Und genau parallel dazu ist bei meinem ENYAQ die Batterie-Temperatur gestiegen.
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Auf meiner heutigen Langstrecke über 350 km nach Flensburg bei fallenden Temperaturen von 8 °C auf -0,5 °C mit um die 110-120 km/h gab es doch einige Merkwürdigkeiten bei der Klima- und Lüftungs-Anlage:
— Als die Außentemperatur 2 °C unterschritten hat, hat sich wahrscheinlich A/C abgeschaltet, denn schlagartig fingen alle Fenster innen an zu beschlagen.
— Das Beschlagen lies sich über die Taste „Scheiben frei machen“ in der Mittelkonsole einigermaßen zügig beseitigen.
— Das Beschlagen wiederholte sich dann noch zwei Mal, jedesmal plötzlich. Mit den über CarScanner mitgeschriebenen Daten „Front left/right deflector temperature/flap actual value“ gelingt es mir aber leider nicht, eine Ursache heraus zu arbeiten.
— Dazwischen kam es immer mal wieder spürbar deutlich kälter aus den beiden seitliche Düsen.
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Ja, irgendwo im SETUP vom Navi lässt sich die Ladeplanung auch abschalten. Ob es sich auch während der Ansage auf STUMM schalten lässt wie das Radio während dem Radio-Betrieb und die Navigations-Ansage während der Ansage habe ich noch nicht ausprobiert. (Hätte ich gestern eigentlich mal probieren können, ich hatte 2x je 5 Ansagen).
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Frage an die, die ihn schon haben...
Wenn ich z.b. die Strecke Nürnberg - Kufstein fahren will und wo möglich mit Tempomat 150km/h sonst entsprechend den Tempolimits.Sind ca. 270 Kilometer, bei nehmen wir mal an, -4°, vier Personen + Gepäck. Start mit 100% SOC, vorklimatisiert an WB.
Komme ich in Kufstein an?
Ich bin gestern im Norddeutschen Flachland bei durchgängig -4 °C alleine ohne Gepäck 222 km gefahren. Zu Beginn stand mein ENYAQ in der Tiefgarage bei 6 °C und auf 100 % vollgeladen — die zu erwartende Reichweite wurde mit 290 km angezeigt.
Dann bin in 111 km mit 120 km/h gefahren, hatte 45 Pause ohne Laden und bin wieder 111 km zurück, diesmal mit 130 km/h und die letzten gut 15 km mit 150 km/h. Angekommen bin ich zu Hause mit einem SoC von 13 % und einer Restreichweite von 30 km.
Ich denke, anhand diesem Beispiel „aus der Praxis für die Praxis“ geht hervor, dass es bei Deinem Vorhaben mit Deinen Randbedingungen nicht ohne kurze Zwischenlandung gehen wird. -
Da die Funktionalität des Ausschaltens auch bei meinem SUPERB III so war, ist es m.E. leider eine generelle Design-Einstellung von Škoda.
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Heute Abend bin ich bei -4 °C im Flachland bei Windstille 2x im Abstand von 45 Minuten eine Strecke von 111 km gefahren, der Anteil auf der Autobahn lag bei jeweils 95 km:
- Auf der ersten Tour fuhr ich durchgängig 120 km/h und der Akku heizte sich auf 12,5 °C auf und blieb dann bei dieser Temperatur.
- Auf der zweiten Tour fuhr ich die ersten 80 km mit 130 km/h — und die Akku heizte sich nur noch auf 11,5 °C auf und blieb dann bei dieser Temperatur.
- Auf der letzten 20 Kilometern fuhr ich dann 150 km/h und die Akku-Temperatur stieg dadurch stetig auf 16 °C. Leider hatte ich keine Zeit, kurz bei IONITY einen Ladeleistungstest zu machen, das werde ich aber in Kürze nachholen können.
Interessant finde ich bei der heutigen Fahrt, dass der Akku bei 130 km/h um 1 K kühler blieb als bei 120 km/h. Meine Erklärung ist der unterschiedliche Fahrtwind.
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An der A7 hat ARAL PULSE an der Anschlussstelle Northeim 4 Ladesäulen mit 8 Ladepunkten so aufgestellt, dass technisch an alle Ladepunkte mit angekuppeltem Anhänger geladen werden kann. Je nachdem, wie die Ladepunkte angefahren werden, kann es ggf. zum Blockieren eines Ladepunktes durch einen Anhänger kommen, aber das ist mit ein wenig Goodwill sicher lösbar.
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M.W. ist die Sitzheizung mit dem Sensor „Sitzbelegung“ und/oder „Gurt eingesteckt“ verknüpft, um auszuschließen, dass ein unbenutzter Sitz geheizt wird, daher bedeutet die Einstellung „Sitzheizung bei Vorklimatisierung“ daher eigentlich „wenn die Vorklimatisierung aktiv ist, schaltet sich die Sitzheizung auf den gewählten Vordersitzen automatisch dazu, wenn diese in Besitz genommen werden“.