Beiträge von Enyaq2020

    Ich weiss nicht, ob es euch bei eurer Diskussion hilft...aber ich habe jetzt eine "Winternacht" im ENYAQ verbracht. 14 Stunden Dauerbetrieb (mit Gewicht auf dem Sitz uns eingestecktem Gurt) und die Daten per carscanner mitgelesen. Innenraum auf 19°C eingestellt.

    Ja, mein ENYAQ hat die WP (ist in CH immer mit drin). Aussentemperatur von -1 bis -5 Grad über die Nacht. Habe die Verbräuche, Temperaturen etc. mitgelesen...aber einen speziellen Wert für die WP habe ich nicht gelogged...welcher wäre das gewesen im Carscanner?

    Falls ihr davon Daten haben möchtet, sagt mir welche :)

    Ich gehe davon aus, dass im aktuellen CarScanner diese Sensoren Werte der Wärmepumpe zeigen:

    — „[08.HVAC] A/C compressor power consumption: actual value“

    — „[08.HVAC] Klimakompressor Belastung“

    — „[08.HVAC] Klimakompressor Drehzahl“

    Wie sind denn Eure Erfahrungen mit belegten Schnelladern zu Ferienzeiten? Bei uns geht es ab und zu über den Fernpass nach Süden.

    Hier habe ich etwas Sorge, dass da an den Ladepunkten die ich gesehen habe (Heiterwang, Nassereith) in den Ferien einiges los sein wird und man evtl. warten muss bis man laden kann.

    Ich fahre viel lange Strecken in Deutschland und habe diese Erfahrung gemacht:

    — An vielbefahrenen Autobahnen (z.B. A7) wird es langsam voller. Am Wochenende waren z.B. an der Raststätte Riedener Wald Ost alle 4 IONITY-Säulen und die eon-Säule besetzt. Es wechselt dann zwar so alle 10 Minuten, aber es staut sich.

    — An wenigbefahrenen Autobahnen (z.B. A71) ist es immer noch leer, dort stehe ich oft alleine an einer von 4 IONITY-Säulen plus EnBW-Säule.

    Bei meinen Ladestops berücksichtige ich daher, dass ich bei ausreichend nahe beieinander liegenden Ladepunkten lieber zu den Ladepunkten an den geringer nachgefragten Rastanlagen fahre.


    Zusätzlich achte ich auch darauf, ob die Ladepunkte je Fahrtrichtung sind oder für beide Fahrtrichtungen. Ladepunkte an Autohöfen sind oft für beide Fahrtrichtungen und daher oft höher frequentiert. Wenn dabei entsprechend viele Ladepunkte angeboten werden (z.B. Kirchheimer Dreieck an der A4/A5/A7: 6x IONITY + 2x EnBW + 4x ShellRecharge) passt das eher als wenn da „nur“ 2 oder 4 Ladepunkte sind.


    Und ich teste immer wieder mal einfach so, was links und rechts der Strecke liegt. So liegt z.B. in Winsen/Luhe an der A39 direkt an der Abfahrt ARAL mit 4 Ladepunkten und einem kleinen McDonald.

    Wenn Du laut SoC-Display von 18 % auf 80 % lädst, dann kann das einem SoC BatterieManagmentSystem (BMS) von ungefähr 21 % auf 76 % entsprechen, so dass die 55 % Differenz schon passen können.

    Ich würde zwar die Frauenquote ganz bestimmt nicht heben, habe aber gerade mit Enttäuschung festgestellt, dass das Training explizit "ohne Aquaplaning" angeboten wird. Irgendwie finde ich das gelinde gesagt irreführend, weil das gesamte Nextmove-Video sich eigentlich nur auf der Aquaplaning-Strecke abspielt und darin für das Training geworben wird...

    Ich habe mit PKWs und Bussen schon x Fahraicherheits-Trainings gemacht, Aquaplaning war da noch nie dabei. Wobei ich unter Aquaplaning eine „Wanne mi tz.B. 1-2 cm hohem stehenden Wasser verstehe.


    Es waren aber immer die nassen Gleitflächen dabei. Das sind spezielle Oberflächen, die beregnet werden und dann recht glatt werden. Diese Gleitflächen gibt es sowohl als gerade als auch im Kreis befindliche Flächen, oft auch mit Hydraulikplatte zum „Wegkicken“ des Hecks und/oder mit Wasser-Hindernissen.

    Ich bin heute mal wieder aus dem Raum Stuttgart 650 km gen Norden über A8, A81, A70 und A71 weiter über den Harz gefahren. Im letzten Sommer bin ich diese Strecke oft gefahren und habe für mich die Raststätte Thüringer Wald Süd mit ihren vier IONITY-Säulen als den für mich am geeignetsten Lade- und Pausenpunkt entdeckt, den ich je nach Witterung (vor allem Wind und Regen) mit einem höheren oder niedrigeren SoC erreichen kann.


    Heute gab es für mich gleich zwei Neuigkeiten, erstens die Fahrt im Winter mit den geringeren Reichweiten und zweitens den von mir vorgenommenen Änderungen der Batterie-Angaben im Navi-Steuergerät. Und so wurde es eine doch etwas aufregende Fahrt, ähnlich meiner ersten Fahrt auf dieser Strecke im Mai letzten Jahres.


    Beim Start lag mein geplanter Zwischenladepunkt ziemlich an der Grenze der Reichweiten-Wolke. Ich habe daher an der Raststätte Riedener Wald Ost bei einem SoC von 28 % etwas nachladen wollen. Dort ist die Zufahrt zu den 4 IONITY-Säulen etwas sehr lang und umständlich und in der Zeit, die ich für das Schleifen abfahren benötigte, „schnappten“ mir 2 nach mir kommende Fahrzeuge die beiden noch freien IONITY-Säulen weg (die nahmen die Abkürzung gegen die Einbahnstraße). Da ich eh nicht mit mehr als um die 40 kW laden konnte, reichte der Triple-Charger von E.ON für das laden auf 44 %.


    Bei der Weiterfahrt befand das Navi die Restreichweite als doch nich zu gering und hat nun zusätzliche Zwischenladepunkte eingeplant. Gemäß meiner Änderung auf meine auf 125 kW erhöhte Ladeleistung wurden nun Ladepunkte mit 150 kW und mehr ausgewählt — aber nun nur noch diese. Da an der A71 Fahrtrichtung Nord der erste 150 kW-Lader an der Raststätte Thüringer Wald, meinem Zielpunkt, steht, hat das Navi nun 150 kW-Lader abseits der A71 vorgeschlagen — selbst nach Voreifahrt an der Ausfahrt sollte ich noch 2 weitere Ausfahrten lang bis zu 15 km zurück fahren. Den von mir favorisierten 50 kW-EON-Lader an der Raststätte Mellrichstadt musste ich per Hand auswählen.


    Es ist schon verhext:

    — Erst hatte ich nur die 50 kW-Ladepunkte im Navi und musste per Hand die 150 kW-Lader suchen.:/

    — Nun habe ich die 150 kW-Ladepunkte im Navi und uss nun die 50 kW-Lader mit Hand suchen.:/


    Übrigens bin ich an der Raststätte Thüringer Wald Süd mit einem SoC von 8 % bei einer vom Aufladen an der Raststätte Riedener Wald noch 19 °C warmen Batterie angekommen — und konnte zügig mit 123 kW laden.^^