Hinzu kommt der Umstand, dass man viele Dinge mit anderen Augen sieht, wenn man Praxiserfahrung sammeln durfte.
Wir wollten z.B. auch immer das "abwischbare" Armaturenbrett. Inzwischen finden wir den Stoff besser, weil irgendwie wohnlicher.
Beiträge von Chili
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Das getippe am Anfang jeder Fahrt nervt, den Spurhalteassi muss man auch nochmal bestätigen.
Irgendwas ist dann anders bei euch.
Ich muss da gar nichts bestätigen. Setze mich rein, bestätige Account und fahre los. -
Ich bin ein wenig ernüchtert im Vergleich mit meinem 25er Facelift Enyaq.
Frunk habe ich nicht, vermisse ich auch nicht wirklich. Stauraum haben wir wirklich genug und das Ladekabel in seiner Tasche ist gut aufgehoben. Brauchen tun wir das eigentlich nie, es könnte auch im Ladeboden verschwinden.
Und die Gasdruckfedern vorne sind mir deswegen auch völlig egal.
Was in dem Video vom Travelassist gezeigt wurde, kann meiner ja auch schon alles - bis auf die Ampel.
Unverändert nervig ist, dass das Auto bei Verkehrszeichenerkennung immer direkt abbremst. Wir hatten einen Ford Nugget aus 2023, der war da viel geschmeidiger und hat bei frühzeitigerer Erkennung auch mal ausrollen lassen.
Im Skoda habe ich die Reaktion auf die Verkehrszeichen inzwischen ausgeschaltet.
Aufgefallen ist mir, dass der grüne Balken Rekuperation ist und blau die Beschleunigung. Das war bisher umgekehrt. Aber völlig belanglos.
Was mir am neuen Entertainment nicht gut gefällt sind die senkrechten Menüleisten.
Die horizontale Anordnung finde ich besser.
Wirklich neu ist die Satellitenansicht àla Google Maps. Ist das nützlich? Keine Ahnung.
Dass das Autosymbol im kleinen Display jetzt auch blinkt?? WTF??? Wen interessiert denn sowas?
Unter'm Strich sehe ich am Modelljahr '27 nichts lohnenswert neues.
Es hinterlässt mich schulterzuckend. -
Wir waren am WE wieder knapp 1.000km unterwegs.
Ich nutze möglichst die adhoc-Map.
Die adhoc-Preise liegen eigentlich immer unter denen sämtlicher Ladekarten.
Wir haben IMMER unter 50 Cent je kWh bezahlt. -
Der ein oder andere ist ganz schön paranoid hier.

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Vermutlich werden noch andere Anbieter nachziehen müssen. Um überhaupt die Kosten
einzuspielen, können die mit den 3 großen Anbietern nicht mithalten.
Aber so verlieren sie eher noch Kunden.
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Dann doch gleich Elrouge. Oder El Rouge.
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Glaube noch nicht, dazu muss dann aber auch das Steuergerät angepasst werden?
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Bei LFP ist ja die Ladespannung, Ladeschlussspannung eine andere, oder liege ich da falsch?
Eine "Ladespannung" gäbe es nur bei einer Konstantspannungskennlinie, aber die gibt es in der Praxis so nicht.
Geladen wird daher mit einem Strom mit ansteigender Spannung bis zu einer Ladeschlussspannung.
Die Ladeschlussspannung liegt bei LFP nicht zwangsläufig höher, beide Typen bewegen sich in einem Bereich von 14,4 Volt bis 14,8 Volt.
Da hätte ich keine Bedenken.
Was anderes wäre es, wenn eben nicht bis zur Ladeschlussspannung geladen wird, sondern der SoC bei ca. 80% gehalten wird.
Da könnte es dann schwierig werden, weil das Spannungsniveau an diesem Punkt unterschiedlich ist.
Das ist aber nur bei den modernen Verbrennern der Fall, damit dort im Schubbetrieb noch Platz ist, um Ladung aufzunehmen.
Haben wir beim BEV so aber nicht.
Ich müsste mal mit dem Oszi die Spannung aufzeichnen.
Zum testweisen Umbau auf LFP ist mir unser Eny mit noch nicht einmal einem Jahr dann doch zu neu... -
Die ziehen den gesamten 12 Volt Strombedarf des Autos permanent durch die Batterie und laden quasi permanent nach. Das ganze verschleißt die Batterie extrem.
Ich teile deine Meinung, dass die 12V Batterie nichts auszuhalten hat.
Aber das obige Zitat ist ja vollkommen Unsinn und nicht zu Ende gedacht.Wie soll das denn technisch funktionieren?
Wenn Ladequelle und Verbraucher parallel an der Batterie hängen, dann wird da gar nichts "durch die Batterie gezogen". Aus Sicht der Batterie wird "genettet". Sie puffert Verbrauch und ist ansonsten immer einfach nur voll.Ich vermute, dass letzteres eher das Problem ist.
Die Batterie hat selten wirklich was zu tun und wird halt auf Dauer "totgeladen". Was aber erstaunlich wäre angesichts heutiger verfügbarer Ladetechnik.Hat mal jemand versucht, da einen LFP-Akku einzusetzen?
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Achtung: jede private WB >4,2 kW muss steuerbar sein!
Das stimmt so nicht.
Der Energieversorger hat lediglich das Recht, eine Steuerbarkeit herzustellen.
Wie er das macht, ist sein Problem."Seit Anfang 2024 müssen alle Stromkundinnen und -kunden, die eine Wallbox ab einer Abnahme-Leistung von 4,2 kW in Betrieb nehmen, die Steuerung ihrer Geräte durch den Netzbetreiber akzeptieren...
Das gilt sogar, wenn es für das einzelne Gerät noch keine Steuerbox oder ein intelligentes Messsystem gibt, über das es sich herunterregeln ließe."
Zusammenfassung: https://www.adac.de/rund-ums-f…box-steuerung-drosselung/