... also
Alles anzeigenJa, das ist ärgerlich, aber dank Strompreisbremse, sindes tatsächlich 40ct/kWh. Die Zählergebühr fällt nicht explizit wegen des Autos an oder hast du keinen Haushaltsstrom?
Wenn du alternativ einen 200PS-Benziner betreibst, brauchst du 6-7 Liter auf 100km, also rund 11 Euro (6,5 Liter zu 1,70EUR). Der Enyaq braucht zwischen 15 und 20 kWh/100km. Wenn man ihn im Winter tritt auch 25 kWh. (Dann ist der Benziner aber auch nicht mehr bei 6,5 Liter, sondern eher bei 8 Litern). Das sind im WorstCase mit dem Enyaq also 25x0,4 also EUR 10,-. Das ist immer noch 10% günstiger.
Steuer entfällt, Versicherung ist meist günstiger, THG-Quote, geringere Wartungskosten. In meinem Fall sind das rund 1.000 EUR im Jahr, aber sagen wir, es wären nur 500. Es ist (noch) definitiv günstiger!
Der höhere Anschaffungspreis wird durch die Förderung kompensiert. Es bleibt ein höherer Wiederverkaufswert.
Für zuhause-Lader bleibt das E-Auto günstig. 50% gegenüber dem Verbrenner sparen, ist aber sicher Geschichte.
Falls man teilweise mit PV-Strom fahren kann, ist und bleibt die e-Mobilität unschlagbar.
Für alle Firmenwagennutzer, Gewerbetreibende gibt es weitere steuerliche Vorteile.
Und selbst wenn wir Pari währen oder ie E-Mobilität ein wenig teurer, würde ich sicher nicht (im Alltag) zurück zum Verbrenner wechseln.
... ich empfinde elektrisch fahren als sehr angenehm, der Komfort ist deutlich besser als im vglbagren Diesel(Kodiaq), aber im praktischen Alltag nerven durchaus einige Dinge nicht zuletzt die Reichweite(alle Fahrten ü 70km benötigen Planung ist noch 'Saft im Akku kann ich am Ziel laden etc)
von Urlaubsfahrten mal ganz abgesehen. Ich freue mich auf meinen ID4 aber wenn der Kostenvorteil weiter schmilzt wird der nächste eben wieder ein Diesel(ich bin mal gespannt wo die Leasingraten für die Kisten ohne Förerung hin gehen, wenn ich die aktuellen Raten in unserem Unternehmen es eins zu eins umrechnen verpufft der Kostenvorteil ganz schnell,)
Im Leasing ist der ID4 ja jetzt schon deutlich teurer als der Kodiaq(vergleichbar ausgestattet) trotz Förderung und viele Kunden werden die Einschränkungen nicht akzeptieren wenn es keinen monetären Ausgleich dafür gibt. Und als Nieschenprodukt sind die Kisten zu teuer und eine Ladeinfrastruktur ist nicht aufzubauen(Fastnet hat übrigen letzte Woche die Preise gesenkt, auf unter 79cent an den Schnellladern da die Beschaffung günsteiger geworden ist)