Beiträge von enyannes

    ist bei mir eigentlich egal ob der Wagen über Nacht in der Garage steht oder tagsüber im Parkhaus. Bei feuchtem Wetter sitzt dann regelmäßig die Feststellbremse fest. Bei trockenem Wetter nicht. Das lösen geht dann mal besser, mal schlechter mit einem leisem oder lauteren Geräusch und das Fahrzeug macht im schlimmsten Fall einen Satz vorwärts oder rückwärts. Behutsames Anfahren z.B. aus einer engen Parklücke ist dann kaum möglich.

    Es endet demnächst die 1 Jahres Gewährleistung (Gebrauchtwagen). Irgendwie ist das ja so kein Zustand, aber andererseits habe ich von anderem Nutzern hier im Forum gelesen, dass es nach einiger Zeit wieder der selbe Zustand war.

    Bei meinem Enyaq habe ich auch das Festbacken der Feststellbremse und ruckartiges Losfahren nach Standzeit bei feuchtem Wetter. Gibt es Erfahrungen wie Vertragshändler damit im Rahmen der gesetzlichen Sachmängelhaftung bei Gebrauchtwagenkauf umgehen? Gibt es inzwischen eine dauerhafte Lösung?

    Ein kleiner Akku ist etwas für Kurzstrecke plus eigene Wallbox oder auch etwas für Langstrecke, sofern dabei grundsätzlich sicher gestellt ist, dass genügend zum Abo-passende Ladestationen in nicht allzu großer Entfernung vorhanden sind.

    Die Jahresfahrleistung allein sagt dagegen kaum etwas über den Bedarf an Akkukapazität aus.

    Bei 10.000 Km Jahresfahrleistung und selten längere Strecken käme der Themenersteller mit einem 60er in den meisten Fällen mit einem Ladevorgang pro Woche im Alltag aus (zusätzliche Aldestops für längere Fahrten außer der Reihe).

    Den wöchentlichen Ladestopp kann man beispielsweise bequem wärend des Wocheneinkaufs am DC Lader beim Einkaufszentrum machen.

    Natürlich bietet ein größer Akku mehr Flexibilität und Bequemlichkeit, da stimme ich zu.

    Vllt wäre man auch mit dem größeren Akku auf der sicheren Seite, wenn das neue Fahrprofil am neuen Wohnort noch unbestimmt ist.

    Bei dem angegebenen Fahrprofil: Recht geringe Jahresfahrleistung (10.000km) und selten längere Strecken, würde ich auch einen 60er Enyaq in Betracht ziehen.

    Wenn es das Budget hergibt kann man natürlich beim großen Akku sagen haben ist ist besser als brauchen. Wenn ihr perspektivisch zuhause laden könnt, werdet ihr selten den großen Akku ausnutzen.

    Ein Vorteil wäre z.b. beim Laden mit PV Strom, dass man ggf. länger auf die Sonne warten kann mit dem größeren Akku. Aber der große Akku kostet natürlich auch erstmal ne Stange mehr Geld.

    Gab es da beim 60er auch Unterschiede?

    Beim 60er gab es auch Änderungen der Zusammenstellung der Sonderaustattungspakete bei den Modelljahren. Das kann man sich in den Preislisten für die Modelljahre ansehen.


    Größte Änderung beim 60er gab es im Jahr 2024 die Änderung der Software.


    Die beiden Vorredner haben ja einen hervorragenden Überblick über die Ausstattungsgestaltung des 50er Enyaqs gegeben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei augenscheinlich preislich sehr atteaktiven 50er Angeboten dann ausstatttungstechnisch entscheidende Abstriche da waren. Z.B. nicht die Loft Austattungslinie, keine Rückfahrkamera, Parksensoren nicht vorne und hinten. Wie gesagt, der Enyaq ist nicht gerade übersichtlich, für mich persnönlich Rückfshrkamera ein Muss. Parksensoren eigentlich auch. Wenn ich dafür einen mehrpreis Zahle, aber ggf. einen Parkrempler meinerseits verhindere, spare ich in Summe viel Geld und Ärger.


    Beim 50er einfach genauer auf die Ausstattung achten und überlegen was einem persönlich wichtig ist.

    Der Preisunterschied zu den 6 kWh mehr Akku sind den Mehrpreis nicht wert.

    Ich will nienandem den 50er ausreden aber bitte einfach mal Probefahren bevor zuviel in der theorie überlegt wird:

    Es gibt mehr unterschiede als die 6 kWh des Akkus.

    Drehmoment 220 Nm zu 310 Nm. 0-100 Sprint 11,3 zu 8,8 s. Im Stadtverkehr hat der 60er mehr als genug Anzug und der 50er sicher auch noch. Auf der Landstraße emfpinde ich ab 70 aufwärts den 60er OK, mehr wäre schön. Ich bin damals nach dem 60er keinen 50er mehr probegefahren, da für mich klar war weniger Leistung auf keinen Fall.


    Die ersten 50er haben nicht zwingend die Austattungslinie Loft, welche beim 60er Serie ist, keine Mittelarmlehne usw. Keine Rückfahrkamera. Später, ab Modelljahr 2023 oder wann war das?, gab es das dann.

    Was die Fahrleistung angeht würde ich eine Probefahrt empfehlen. Ich habe einen 60er und finde den Antritt von 70 auf 100 OK aber nicht wahnsinnig gut. Mir geht es da um sicheres Überholen auf der Landstraße. Der 50er hat deutlich weniger Drehnoment und 150 PS bei einem 2 Tonnen Schiff sind dem ein oder anderen doch zu wenig.