Beiträge von m0LN4r

    Mit poltern, meinst du das was ich mit schaukeln meine vielleicht?

    Also konkret so auf welligem Asphalt, kann ich es am besten beschreiben war es gefühlt wie Galoppieren durch die wellen und auch links rechts schaukeln ist der Wahnsinn manchmal.


    Ist das nach dem einbau von Eibach weniger geworden? Zumindest müsste es imho, da es durch die kürzere Feder nicht so viel "spielraum" hat.


    Ich fahre 2,9 Bar als Vergleich, aber das schaukeln was ich meine kommt nicht von den Reifen meine ich, ist das schaukeln das man auch wenn man im Auto geparkt sitzt, durch links und rechts im Stuhl schaukeln das ganze Auto zu wackeln zu bringen.

    Hallo, könnte jemand mit mir eure Erfahrungen mit der Tieferlegung teilen?

    Ich bin mit dem schaukeln, diesen wabellige ponyreiten nicht gerade zufrieden. Unsere anderen zwei Autos machen das nicht.


    Wäre es durch z.B. Eibach Federn besser?

    Wird die Breite dadurch viel enger wegen den Achswinkel oder merkt man das garnicht?


    Jemand hatte hier noch KV3 verbaut, wie kommt es mit dem Gewicht klar, reagiert das KV3 besser auf "wellige" straßenverlaufe?

    Hallo liebe Enyaq-Community,

    ich lese seit ca. Ende November in einer ID.7-Gruppe auf Facebook, dass sich bei den ID-Modellen das empfohlene Ladeniveau systemseitig auf 90 % geändert hat und auch der Battery-Care-Modus auf 90 % eingestellt ist.

    Bei meinem Enyaq sind es noch 80 %. Ist das bei jemandem mit Enyaq ebenfalls schon auf 90 % umgestellt worden?

    Generell die Frage: Bei uns kommt jetzt eine Woche mit Tag- und Nachtfrost bis zu −10 °C. Macht es Sinn, wenn das Auto zu Hause steht, den Ladestand auf 90 % zu erhöhen?

    Anschlussfrage:

    Ich habe das Auto angesteckt gelassen, obwohl es bereits auf 80 % geladen war. Ich kann aus dem Fenster sehen, dass ab und zu das Lämpchen beim Laden grün wird. Was passiert da genau? Wird der Akku dabei temperiert oder weiß jemand mehr darüber? Ich gehe davon aus, dass es Sinn macht, ihn angesteckt zu lassen – oder?

    Wie viele kWh zieht bzw. verbraucht er dabei ungefähr? Hat das schon jemand gemessen? Leider kann ich das mit meinem Ladeziegel nicht sehen.

    Ja verständlich, der ganze schnickschnack auf 12V heutzutage, meine Verbrenner hatten damals kein 5GHz Wlan, Bluetooth und Gott weiß was noch alles da im Hintergrund die ganze Zeit läuft bzw. laufen muss.

    Das Design folgte imho dem good enough Prinzip, was nach 2 Jahren ist, wird schon der Kunde zahlen.


    Mal schauen was die Zukunft bringt

    Oh mann, nur 207mm? Gibts da keine Luft? Ich kann mich grob erinnern das es früher bei den Golfs und Octavias luft gab auch für andere Akku dimensionen, da es ja unterschiedliche Ausstattungen gab?

    Ja meine hat 100Ah PbEq und ein BMS (Battery-Management-System) zur Verwaltung von Überladung, Tiefentladung mit einer 8V-Abschaltung, Zellenbalance und Batterietemperatur.


    Ich gehe aus meiner 4,5 Jahren Erfahrung aus das sie recht gut funktioniert, da sie schon alles durchgemacht hat. Von -10 im Winter bis Rennstrecke im Sommer, auch Start-Stop und das laden mit billo Lidl Pb Ladegerät auch.


    Ich würde es auch testen, aber sie ist 278mm lang, die im Enyaq habe ich gelesen ist viel kleiner oder? Müsste dann eine kleinere auftreiben.

    Hallo,

    ich habe mir den ganzen Thread durchgelesen und wollte mich kurz bezüglich Upgrades der 12-V-Batterie erkundigen.

    Wo soll ich anfangen: In meinem „Track-Tool“ habe ich nun seit 4 Jahren auf eine 12-V-Lithium-Batterie mit BMS (Plug & Play) aufgerüstet, und sie funktioniert einwandfrei – sogar besser als die Originalbatterie. Die Spannung bleibt auch nach 1–2 Monaten im Winter in der Garage noch immer über 13 V.


    Meine Idee: Hat schon jemand mit dem Gedanken gespielt, die standardmäßige billige 12-V-Batterie im Enyaq durch so eine Lithium-Batterie zu ersetzen? Rein technisch gesehen ist das Ganze ja im Prinzip Plug & Play, und der Entladungsmechanismus orientiert sich bei der Standardbatterie „dumm wie Brot“ ausschließlich an der Spannung. Ergo: Wenn die Spannung unter 12,5 V fällt = Warnung, niedriger = Fehler usw.
    Da die Lithium-Batterie eine höhere Grundspannung hat, wäre dieses Problem damit eigentlich erledigt.

    Was die Ladespannung angeht, ist es ebenfalls kein Problem: Sie kann genauso geladen werden wie eine 12-V-Bleibatterie und hört nach einer gewissen Spannung/Zeit auf zu laden.

    Die Technik dahinter ist eigentlich recht basic. Ich würde sogar den Hersteller, der mir diese Lithium-Batterie damals gebaut hat, fragen, ob man sie in den Maßen der Bleibatterie mit mehr Kapazität herstellen könnte, da in dieses Volumen eigentlich deutlich mehr Kapazität passt und somit Spannungsschwankungen besser ausgeglichen werden könnten.


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    Verstehe ich auch ganz ehrlich gesagt die Logik der Hersteller dahinter nicht. Es gibt eine riesengroßen Akku im Auto und könnte mit BMS praktisch konstant auf 12,7v gehalten werden, wenn schon die ganze Spionage Software darüber laufen muss.


    In meinem Verbrenner habe ich eine auf eine Lithium Batterie aufgerüstet und das Auto stand schon mal für 2 Monate und die Batterie hatte noch immer 13,5v obwohl der ja auch schon keyless, Bluetooth und Wlan funktionen am leben halten muss.