Eines würde ich aber tatsächlich als diskussionswürdig ansehen: Der Spurhalteassi sollte sich ohne Fahrbahnmarkierungen links UND rechts abschalten. Offenbar tut er das ja auch nicht, wenn die Straße zu schmal ist. Da er in die Lenkung eingreift, finde ich das schon bedenklich. Der Gegenverkehr ist diesem Assistenten ja (per Definition) völlig egal.
Beiträge von buexxx
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Ich erwarte nächste Woche die Übergabe. Termin steht noch aus.
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Zu Waymo: Ja eigentlich bauen die hauptsächlich Autos um. Aber darum ging es ja in der konkreten Fragestellung nicht.
Der Autopilot von Tesla beachtet z.B. auch den Gegenverkehr und kann das Auto autonom steuern. Er ist dabei aber nicht so zuverlässig, dass Tesla erlaubt, die Hände vom Lenker zu nehmen.
Ich habe mal ganz kurz mach Mercedes recherchiert: Da ist es Level 3. Bis 95 km/h auf der Autobahn. Also im Prinzip nur in engen Grenzen und auch kein Gegenverkehr...
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Nur Interesse halber (ehrliches Interesse, kein Sarkasmus) welcher Hersteller bietet heute so ein System an, resp. welches System kann das?
Waymo. Automatisierungsgrad Stufe 5
Ich bin mir bei Mercedes gerade nicht sicher, ob die schon Stufe 4 haben
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Da wäre ich mir nicht so sicher. Ist es schon Stufe 2? Ist es bei Stufe 2 überhaupt schon in der Lage, den Gegenverkehr zu beachten. Laut Bezeichnung ist es ein Assistent, also Stufe 1. Das heißt: der Fahrer lenkt. Die Hände müssen ja auch dauerhaft am Lenker sein, auch wenn der Assistent hilft. Das muss einfach klar sein.
Ich finde diese Assistenten genau aus diesem Grund gefährlich: Der Mensch versteht deren Funktionsweise nicht, interpretiert sie falsch und erwartet sich auf Dinge, die der Assistent nicht bietet. Und das ist tatsächlich auch nichts Neues. Das gab es schon im Zusammenhang mit einer einfachen Geschwindigkeitsregelanlage.
Der TA erkennt Hindernisse in engen Grenzen. Vorausfahrende Fahrzeuge, Querverkehr (aber nur im Stehen), überholende Fahrzeuge... Ist alles, denke ich, genau beschrieben. Gegenverkehr nur im Zusammenhang mit der Fernlichtautomatik oder dem Matrixlicht. Mehr nicht.
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Zahlungsaufforderung hört sich direkt so an, als hätten die mir eine Rechnung geschickt und die habe ich übersehen.
Na letzten Endes steht es im Vertrag. Aber da Geschäftsleasing, alles in Netto. Was man aber nicht genau weiß, weil bei der Leasingsonderzahlung steht "+USt", bei Überführung und Zulassungskosten nicht. Auf explizite Nachfrage bestätigt wurde seinerzeit, dass die Leasingsonderzahlung im Angebot Brutto ist und nur die Leasingrate Netto. Alles sehr durcheinander. Und dann steht da einfach nur ein Betrag, den du so nicht erwartet hast...
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Gab da 23 irgendwo bei VW mal einen Blog/Newspost dazu. Da stand allerdings wenig drin:
Eben und: das ist 2 Jahre her.
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Mich würde mal interessieren, was das "+" in MEB+ bedeutet. So richtig Informationen darüber habe ich noch nicht gefunden.
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Ich habe bei Liebe den Vertrag unterschrieben...
Hätte ich das auch mal gemacht...
Mal eine Frage an die Leasing-Kunden in die Runde: Bezahlt (Leasingsonderzahlung, ggf. Zulassungs- und Überführungsgebühren) wird doch immer erst bei der Übernahme des Fahrzeugs, oder?
Habe jetzt eine Zahlungsaufforderung erhalten (ohne Aufschlüssellung des Betrages, also auch ohne Rechnung). Der Fahrzeugbrief wird erst nach der Zahlung angefordert. Kenne ich so nicht. Steht übrigens auch nicht so im Vertrag...
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außer dem üblichen "ist halt VW-Software".
Das Problem ist nicht VW-exclusiv. Ich habe bei Renault genau die gleiche Erfahrung gemacht. Solange es über Bluetooth läuft, ist das problematisch. Das ist nicht mal auf AA begrenzt. Ich habe hier einen BT-Kopfhörer, welcher sich über einen Dongle mit einem PC und zusätzlich mit dem Smartphone verbindet (bzw. verbinden soll). Das klappt manchmal auf Anhieb oder aber es dauert länger oder klappt gar nicht.
Ich denke daher, gerade wenn mehrere BT-Geräte sich verbinden wollen, wird das problematisch sein. Das liegt aber am Protokoll. Da kann VW nicht viel dazu.