In meiner Firmenwagenzeit hatte ich zwei Firmen-Flottenkarten zur Verfügung.
D.h. der Sprit wurde direkt vom Firmenkonto abgebucht. Wenn ich keine Tankstelle aus dem Verbund erreichen konnte, dann musste ich selber zahlen und per Reisekostenabrechnung den Beitrag einreichen. Zwischen Tanken (am Monatsanfang) und der Auszahlung im Folgemonat lagen dann schnell mal 6 Wochen.
Was macht man also: Man fährt an vielen AB-Tankstellen vorbei, in der Hoffnung eine aus dem Verbund zu erreichen.
Ist mehr als einmal schief gegangen.
Einziger Vorteil: Irgendeine Tanke war immer erreichbar - schieben oder mit dem Aral Kanister Kilometerweit laufen musste ich nie 
Im Prinzip ist es mit dem E-Auto fahren nicht so viel anders geworden.
Ich habe zwei Karten: PP und eine EnBW+.
Bisher bin ich mit der PP super durchgekommen. Die EnBW+ habe ich bisher nur zwei mal benutzt (wenn ich mich recht entsinne).
Anfangs habe ich noch geplant, mit ABRP, der PP App, Mobility App, ... habe mir entlang der Route 150 kW+ Lader aufgeschrieben.
Das war noch Teil der German Reichweitenangst.
Wenn ich mir die Beiträge unserer Vielfahrer so durchlese: Noch keiner ist liegen geblieben, irgendeine Ladesäule hat sich immer gefunden. Zur Not auch mal 60 kW.
Es scheint also viel besser zu funktionieren, als ich mir Anfangs gedacht habe,
Für mich als Privatfahrer taugt derzeit sogar die Skoda Navigation (mit IONITY entlang der Route).
Daher ändere ich auch nichts an den falschen Werten. Ich warte einfach bis die SW 3.0 ausgeliefert wird. Irgendwann. Dieses Jahr.