Du verlierst die Garantie, wenn Du Probleme damit hast und selbst zu reparieren versuchst. Deswegen würde ich da nicht rangehen.
Beiträge von marc1234
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Nein laut Werkstatt habe ich eine ganze Liste von Fehlermeldungen.
Was auf ein Defekt im Hochvoltsystem hindeutet.
Da würde die Garantie 8 Jahre / 160'000 km spielen und das werden sie vermeiden wollen. Vielleicht verschwindet ein Teil oder alle Fehlermeldungen bereits bei Busruhe. Vielleicht auch eine andere Werkstatt probieren?
Betr. Laden: Kenn ich, spinnt bei mir auch immer wieder ("Ladeverweigerung", Kabel lässt sich nicht abstecken), gerne auch an der heimischen Wallbox.
Abhilfe: Zweimal kurz hintereinander "öffnen" auf der Fernbedienung drücken, das entriegelt in der Regel das Kabel.
Falls er sich an der Ladesäule (Schnarchlader) nicht abstecken lässt: Ladevorgang nochmals starten und dann wieder abbrechen. Hat bei mir regelmässig geholfen. Aber es nervt schon, wenn man an der Ladesäule steht und weiter will.
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Dito bei mir. Ich mag das Handy nicht immer als Hotspot verwenden.
Also werde ich erst dann aufmerksam, wenn er 2 Mitteilungen anzeigt.
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Ich hadere auch gerade ein wenig mit der App. Ich finde die Einstellungen rund ums Laden nicht sonderlich intuitiv.
Warum kann ich einem Zeitplan nicht auch das Ladeziel mitgeben? Wenn ich z. B. weiß, dass ich einmal in der Woche eine längere Fahrt machen werde und dann mit 100 % starten möchte, wäre es doch sinnvoll, das beim Zeitplan verewigen zu können, so dass das Auto dann zu 100% geladen wurde. Die sonstigen Ladungen dann nur bis zu den empfohlenen 80 %.
Oder geht das und ich bin nur zu blöd?
Außerdem bilde ich mir ein, dass man in der Vergangenheit mal den Ladeort an dem ein Ladevorgang stattgefunden in der Übersicht angezeigt bekommen hat. Oder ist da der Wunsch Vater des Gedanken?
Stimmt, andererseits muss man das Auto eh einstöpseln, dann kann man Ladegrenze einstellen gleich im Auto erledigen.
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marc1234 Darum geht es doch gar nicht. Muss denn in jedem Thread darauf hingewiesen werden, dass VW keine Software kann 🤔. Abgesehen davon, dass Deine Aussage so nicht stimmt, ging es mir darum, z.B. wenn ich 70 km/h auf einer Landstraße eingestellt habe (auch durch korrekte VZE) und dann die Aufhebung kommt (dann 100 erlaubt), ich aber kurz danach abbiegen muss und gerne mit 70 weiterfahren möchte.
Ich fahre mit PACC. Schildererkennung und Schilderwarnung eingeschaltet. Fahre zb. auf der Überholspur der Autobahn A3. Auf der Höhe der Ausfahrt Rheinfelden (rechts) bremst er stark. (Tempo 60 erkannt, ja vielleicht auf der Ausfahrt, betrifft mich ganz links aber nicht). Ich ziehe den Hebel oder drücke aufs Strompedal und er beschleunigt wieder hoch, sofern er ein neues Tempolimit erkennt. Sonst bleibt's bei 60. Ich deaktiviere, beschleunige manuell hoch und schalte später, so nach einigen 100m, wenn er dann das richtige Tempo wieder erkannt hat, wieder ein. Alternativ setze ich das Limit manuell (zb. 120), mit dem Risiko, dass er mich "überstimmt" , wenn er ein neues Limit erkennt (im Beispiel vorher fahr ich dann bis ca. Höhe Felschlösschen mit 100, dann für einen knappen Kilometer 120, bevor dann wieder das Schild "100" kommt, welches er dann korrekt erkennt.
Wie bereits erwähnt, habe ich das beschriebene "Verhalten" mindestens 5 Mal auf meiner regelmässig befahrenen Strecke zwischen Basel und Zürich. Auch in der Westschweiz und ins Tessin, wo ich auch regelmässig fahre (Gotthard oder San Bernardino-Route) tritt das regelmässig auf und ärgert auch meine Mitfahrer.
Nützlich? Nein. Gefährlich? Ja, Ich hab schon paar Mal Lichthupe deswegen vom "Hintermann" bekommen, zu Recht. Geht gar nicht, deswegen habe ich die Schilderwarnung ausgeschaltet. Ich hab's einige Male versucht und fühle mich ohne Schilderwarnung wesentlich wohler.
Und zum Thema "Software": Ja, kann man erwähnen, dass die Software schlecht ist, wenn Assistenztools aufgrund von Software- oder Datenfehlern gefährliche Situationen provozieren.
My 2 cents

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Ich habe das eben bei der Heimfahrt nochmal probiert. Also ich kann auch, wenn er schon längst bremst, sogar noch kurz vor erreichen der neuen Geschwindigkeit einfach einmal am Hebel ziehen und es gilt wieder die alte Geschwindigkeit (beschleunigt wieder). Das habe ich jetzt bei jeder Gelegenheit probiert und es hat jedes Mal funktioniert.
Ändert nix daran, dass zuerst unmotiviert gebremst und dann wieder beschleunigt wird. Verkehrstechnisch gefährlich, ernergietechnisch ein Unsinn.
VW/Skoda kann Software nicht. Beweist auch das Drama mit den Updates.
Schade, denn abgesehen davon ist der Enyaq ein wirklich gutes Auto.
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Quintessenz: Update nicht machen oder zumindest warten und hoffen, dass VW/Skoda für die Situation der Backup-Batterie einen Fix anbietet. Man soll ja gutgläubig sein ... den Rest verkneif ich mir jetzt.
Soll ja immer noch solche geben, die mit 3.2 oder weniger rumfahren. 3.7 funktioniert wenigstens.
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Genau deswegen hab ich die Schilderwarnung ausgeschaltet. Ist mir zu fehlerhaft. Es wird ja immer noch angezeigt.
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Ich habe noch (eine sehr geringe) Hoffnung, dass Skoda uns mit der nächsten 3.X-Software von dem Drücken des OK-Buttons erlöst.
Das hat VW glaub mit 5.4 abgestellt. Also keine Chance, VW möchte, dass Du dafür ein neues Auto kaufst.
Genauso, dass zb. der gewählte Fahrmodus behalten und nicht immer auf Normal zurückgestellt wird. Das wird vielleicht dereinst mit der neuen Plattform gelöst.
Wer ein Auto besitzen will, hat da schlechte Karten und kann froh sein, wenn er für sein neues Vehikel auch in 10 Jahren noch die notwendigen Ersatzteile für den Betrieb bekommt.