marc1234 dass da beim Update was falsch läuft: ja da hat du Recht, sie müssten es kurz stoppen, den Fehler fixen und dann weitermachen (evt. aber auch schon in Arbeit bzw. passiert). Allerdings gibt es bei VW eine TPI und der Fehler wird in der Werkstatt, soweit ich weiß kostenlos, gefixt. Bei Skoda kam da nix, soll in Rahmen des nächsten Werkstattbesuches erledigt werden, wenn der allerdings erst in 1 1/2 Jahren stattfindet da erst dort die nächste Wartung fällig ist, wird es schwierig auf das Update 3.8.1 zu verweisen warum das SoS Modul Batterienfehler meldet.
Bei VW war es zumindest so dass (da ältere id.3 rumfahren als Enyaqs) es Fälle gab mit der Fehlermeldung in Display, soweit ich mitbekommen habe, gibt es keine Enyaq der eine Fehlermeldung bekam, dieser wurde nur, aufgeschreckt durch die Berichte von den id.3s. dann mit OBDEleven usw. ausgelesen und bestätigt dass auch bei den Enyaqs der rSOH durch das Update reduziert wurde.
Du sagst es. Die TPI gilt nur für VW, d.h. bei den VW's wird das kostenlos gefixt, die Skodafahrer dürfen bezahlen. Find ich nicht ok. Gerade bei einem Fehler, der nachweislich durch das Update verursacht wurde.
Meiner muss auch erst im Dezember 26 in die Werkstatt. Das Update wird sicher vorher kommen. Ich darf also die ca. 800 CHF, die der Spass in der Schweiz wohl kosten wird (in D ist's ja ca. 600 Euro, wenn ich's richtig im Kopf habe) gleich budgetieren. Das ist nichts anderes als Verar....e des Kunden und nährt den Verdacht, dass man sowas sogar absichtlich einbaut, um mit der Reparatur ein gutes Geschäft zu machen und den Werkstätten ebenfalls ein kleines Stück vom Kuchen gibt, damit die zufriedener sind.