Hi zusammen,
dieses Thema habe ich mit meinem AG und der Arval endlos diskutiert. AG stellt mir die Shell Recharge Card, die identisch mit New Motion ist zum Bestromen zur Verfügung. Damit kann ich in Europa ca. 250.000 Ladesäulen bedienen. Karte kann in der Shell Recharge App hinterlegt werden. Für die WB zuhause hätte ich die NM Wallbox auf meine Kosten kaufen und installieren lassen müssen. Eine Übernahme durch AG (egal welche steuerliche mögliche Regelung) kam für den AG nicht infrage. Kosten ca. 3.500 €
Dann wollte man mir die ARAL Karte anbieten und das WB-Paket von ARAL. Noch schlimmer, denn bei ARAL hätte ich auch das Paket „Installation“ mit abnehmen müssen. Kosten ca. 3.800 €. Auch keine Beteiligung oder Übernahme durch AG.
Wenn man die WB, und nur diese von ARAL oder Shell hat, kann man diese in der App mit einbinden und die Abrechnung der Stromkosten automatisch monatlich im Hintergrund laufen lassen. Man trägt den Kw-Preis ein und gibt seine Kontonummer an. Mit dem AG wird über ARAL oder Shell abgerechnet. Abo-Kosten bei Shell € 4,00 p.m. zu Lasten des WB Betreibers. Sofern man nicht dieselben Stromkosten einträgt, die man bei ext. Bezug selbst hat, muss die Differenz dazu versteuert werden. Bei eigener PV-Anlage kann man nicht sauber trennen zwischen eigen und Bezug, daher hier auch den Bezugspreis nehmen.
Mit den Ladekarten oder der eingerichteten App kann man an allen gängigen Ladestationen oder HPCs laden. Abrechnung wie bei Tankkarten mit dem AG.
Ich hoffe das hilft.
Im Prinzip ist das egal, ob die Ladekarte und WB von ARAL oder Shell/NM ist.