Danke, geht mir auch so. Ich kann SkodaMan gut verstehen, denn es ist äußerst frustrierend, wenn man gefühlt der Einzige ist, der ein durchaus ernstzunehmendes Problem hat, händeringend nach Hilfe oder gar Lösungen sucht und einfach nichts findet. Da stößt man sehr oft auf genau das Gegenteil. Ich kämpfe seit meiner Kindheit mit Neurodermitis einer bisher immernoch unbekannten Art und Migräne. Selbst Professoren aus der Berliner Charité haben mir da nicht weitergeholfen, weil sie's nicht konnten, teilweise auch nicht wollten. Da resigniert man irgendwann, weil man diese ständige Suche einfach satt hat.
Dann taucht eine neue Plattform auf, in der eine Ursache und vielleicht endlich eine Lösung des Problems erhofft wird und zack - wieder das gleiche Theater. Streit, Verleugnung, Herunterspielen des Problems bis hin zu Ausgrenzung und Beleidigung. Und da steigt natürlich der Frustlevel und die Resignation weiter. Von daher bewundernswert, SkodaMan , dass Du noch so ruhig bleibst bzw. nicht längst wieder weg bist.
Wie auch andere hier schon schrieben:
Es wurde ein konkretes Problem dargestellt und um Hilfe gebeten. Wer glaubt, sachlich und ernsthaft helfen zu wollen/können, sollte sich hier beteiligen. Das regt auch dazu an, sich selbst mal mit einem Problem zu befassen, dass offensichtlich existiert, auch wenn man selbst nicht davon betroffen ist. Das können viele Menschen heute aber leider nicht mehr (Was geht mich fremdes Elend an) und für viele ist es "mal wieder was zu Lachen".
Wer tatsächlich keine Idee und/oder kein ernstes Interesse am Thema hat, sollte sich hier auch lieber enthalten.
Nichts zu schreiben ist für jemanden mit einem ernstzunehmenden Problem garantiert besser, als irgendwas zu schreiben, was nicht hilfreich oder gar kontraproduktiv ist.