Beiträge von NoTesla

    Wir konnten mit dem Ford-Händler einen extrem guten Ankaufspreis von 38.000€ im Februar 2025 festhalten (Steht im Kaufvertrag vom neuen Auto).

    Auto ist dann EZ 04/23 ca. 2 Jahre alt und hat weniger als 15.000 Kilometer.

    Gezahlt hatten wir nach Abzug der E-Prämie und allen Rabatten usw. ~43t€. Also 5t€ Verlust in zwei Jahren, das ist einfach super!

    Bei aller Freude über den Wertverlust sollte aber brücksichtigt werden, dass der Steuerzahler da ordentlich was draufgelegt hat.

    Noch nie so einen bekloppten Kommentar gelesen.


    Wenn die hochnäsigen deutschen Hersteller/Marken mit so einen Wucher weiter machen, dann will ich das Gejammere von denen nicht hören, wenn der Kunde in Zukunft China oder USA kauft.

    Ich bin ja auch gegen die in meinen Augen zu hohen Servicekosten und würde mein Auto auch bei einem Händler kaufen, der keinen Autotempel sondern ein "normales" Autohaus ohne den ganzen Designschnickschnack betreibt.

    Alle die als Reaktion auf chinesische Produkte ausweichen sollten dann aber nicht jammern, wenn die deutsche/europäische Industrie am Boden liegt. Tesla als US-Hersteller nehme ich da mal wegen der Produktion in Grünheide aus.

    40k€ und mehr für ein Auto ausgeben und dann jammern wegen der Inspektion.

    Das der Freundliche auch leben muss und seine Mitarbeiter nicht wegen des guten Gefühls auf Arbeit kommen spielt auch keine Rolle.

    Ihr seid eben wahre Helden. Vielleicht sollte der Eine oder Andere das mal unterbrechen auf seinen Arbeitsplatz.

    Geiz ist geil. Oder so.

    Die Diskusion wäre ganz einfach zu beenden, wenn die Händler keine Mondpreise für die Ersatzteile aufrufen würden. 60 Euro zzgl. MwSt. sind halt schlicht dreist, wenn der sehr gute after market Filter keine 20 kostet. Ich habe gestern für die Batterie in der FB 4,20 zzgl Steuer zahlen dürfen. Die ist garantiert auch nicht handsigniert vom CEO.

    Zumindest bei den üblichen Kilometerverträgen gibt es ja keinen festgelegten Wiederverkaufswert.

    Ausserdem haben alle mir bekannten Anbieter einen "Mängelkatalog" in dem aufgeführt ist wie mit kritischen Punkten zu verfahren ist. Wie bereits oben geschrieben obliegt die Feststellung des Zustands in der Regel einem Sachverständigen und ist natürlich justiziabel. Ob es sich dann wegen vielleicht 100Euro lohnt muss jeder selber entscheiden.

    Aus der Erfahrung von bis jetzt 3 Rückgaben kann ich sagen dass es nie Probleme gab. Allerdings achte ich auch auf das Auto und bohre z.B keine Löcher ins Armaturenbrett.

    Bei mir gab es den Regenschirm, Warnweste, Dreieck, Verbandskasten, Sekt, 8 Fußmatten (ist das Standard?) und eine Transportbox. Sowie ein Gutschein für den ersten Service.

    8 Fussmatten würde ich als Indiz für die Haltbarkeit werten.


    PS: Hoffe der Forumsname ist nicht Programm :saint:

    Das dürfte aber eher an der Zuliefersituation liegen. Skoda "sitzt" doch noch fast einem kompletten, nicht ausgelieferten Bestelljahr.

    Stimmt ! Wenn die endlich anfangen würden die bestellten Autos zum geplanten Liefertin zu bauen, dann wäredie ganze E-Auto Schwäche weg.

    Leider gibt es ja auch keine Infos, was es gerade mal nicht gibt und wenn man umbestellen würde (andre Felgen, andre Farbe o.Ä.), dann würde man dadurch nicht nach vorne sondern nach hinten rutschen weil das als Neubestellung gilt.

    Wer kein Glasdach will kann ja einen NON-Coupe kaufen. In der Preisklasse in der der Enyaq sich tummelt sind 1.000 Euro nicht entscheidend. Da geht es vielmehr darum will ich das oder eben nicht. Letztendlich kauf doch jeder irgendwas mit, was er nicht braucht oder will. Diebstahlwarnanlage, Rollos in den hinteren Türen, 3-Zonen Klima usw.

    Solange die Heilsarmee keine Autos baut, werden wir wohl damit leben müssen, das Menschen morgens aufstehen um Geld zu verdienen.