Beispiele
- kein echtes One Pedal Drive bis zum Stillstand beim Enyaq
- das erwähnte Thema mit Ready und dem unglücklichen Sitzkontakt stört mich wirklich, das war beim Ioniq 5 so wie beim NIO gelöst.
- das sehr weiche Bremspedal, das sehr tief getreten werden muss, um kräftig zu bremsen. Sicherlich eine Sache des Zusammenspiels von manueller Bremse und Rekuperation. Das war beim Ioniq 5 einfach nur perfekt.
- Schnellladen, Hyundai hat direkt mit der 800 Volt Technik angefangen, hat sich die 400 Volt Technik direkt erspart
-Software und Update Politik. Gerade eine junge Technik schreit förmlich nach regelmäßigen Updates. Das entspricht auch dem technischen Zeitgeist und der Erwartungshaltung der Kunden, wo alles softwarebasiert ist und sich alles ständig, in immer kürzeren Intervallen, weiterentwickelt. Hyundai hat das erkannt.
usw.
Viele, die hier schreiben haben den Enyaq als erstes E-Auto und kennen nichts anderes. Bei kurzen Probefahrten fallen die Unterschiede auch nicht so auf, wie im späteren Alltag. Bei der Probefahrt mit dem Enyaq ist mir das mit dem Sitzschalter und dem Verhalten von Ready und Parken gar nicht so aufgefallen.