Beiträge von Mige

    Hintergrund: Die Fahrzeughomologation (EU-Typgenehmigung) wurde im Modus "Comfort" durchgeführt. Aufgrund von Regelungen müssen antriebsrelevante Einstellungen beim Fahrzeugstart auf den Wert zurückgesetzt werden, der bei der EU-Typgenehmigung vorhanden war.

    Das wusste ich nicht. Wäre eine Erklärung, allerdings eine, die komplett entgegen einer guten Usability läuft.


    Wenn das Genehmigungsverfahren so läuft, dann müssten das ja alle Neuwagen markenübergreifend in der EU so handhaben, inkl. Tesla. Ist das so?

    Mir wäre eine Kombiform als BEV auch lieber. Bis 5,0m Länge wäre i.O. Vermisse auch den Mazda 6 Kombi, der war zwar auch 20cm länger, aber eben auch im Kofferraum.

    Auswahl ist kaum vorhanden bis 70k Liste.

    Die Kombiform als BEV zu lösen ist wahrscheinlich nicht ganz trivial. Deshalb starten auch alle mit SUVs. Aber genau sowas wird mal mein nächstes Auto. Ein Kombi mit 550-600km WLTP im Bereich 45-50k. Das traue ich am ehesten Skoda zu, aber wir werden sehen.

    Für mich soll es kein SUV mehr sein......Aber die Auswahl schöner Hecktrieb-Kombis auf BEV-Plattform ist für 05/2025 noch immer überschaubar…

    Da geht es mir genau gleich. Der Enyaq ist ein schönes Auto, aber war in meiner Situation eine Art Notlösung. Wenn es Skoda schafft die Octavia-Abmessungen, und die Fahreigenschaften, auf die MEB-Plattform zu bringen, dann wäre mein Plan A im Sommer 2027 auf den e-Octavia umzusteigen.

    Nachdem ich vor zwei Monaten das Steuermodul im Dachhimmel tauschen lassen musste (Airbag Fehler lässt grüssen), kommt schon der nächste. "Elektrosystem funktioniert nicht richtig" als Meldung via Dashboard. Zuerst einmal, dann ein paar Tage alles ok, dann wieder, diesmal hielt sich die Meldung. Heute bin ich zur Garage gefahren, nachdem der Effekt der Meldung war, dass Laden nicht mehr funktioniert. Und siehe da, vor Ort beim Garagisten zwei Wallboxen probiert - und CCS ging noch. Klingt also ganz nach einem defekten Lademodul für das AC-Laden. Termin in zwei Wochen, bis dahin extern an den Schnelllader.

    Und die Story geht (leider) weiter. Defektes AC-Modul hat sich bewahrheitet. Und wie offenbar so oft, muss das Ersatzteil erst bestellt werden. Heisst, in zwei drei Wochen nochmals in die Garage - zum mittlerweile vierten Mal in diesem Jahr. ||

    Sieht nach einer interessanten Alternative aus, wem der Enyaq etwas zu gross ist. Ich bin sehr gespannt auf den Preisrange. Mehr als EUR 45k darf der nicht kosten (im Vergleich mit dem Model Y).

    Ich habe demnächst einen weiteren Termin, weil irgendwas an der Hochvoltanlage defekt ist (Enyaq lässt sich nicht mehr AC-laden). Nachdem ich bereits im April das Steuermodul im Dachhimmel wechseln musste, frage ich mich, ob ihr aktuelle Erfahrungswerte bezüglich der Ersatzwagen-Regelung habt. Bezahlt Skoda überhaupt irgendwas, oder trägt man alle Unkosten in Verbindung mit einem Garantiefall selbst?

    Nachdem ich vor zwei Monaten das Steuermodul im Dachhimmel tauschen lassen musste (Airbag Fehler lässt grüssen), kommt schon der nächste. "Elektrosystem funktioniert nicht richtig" als Meldung via Dashboard. Zuerst einmal, dann ein paar Tage alles ok, dann wieder, diesmal hielt sich die Meldung. Heute bin ich zur Garage gefahren, nachdem der Effekt der Meldung war, dass Laden nicht mehr funktioniert. Und siehe da, vor Ort beim Garagisten zwei Wallboxen probiert - und CCS ging noch. Klingt also ganz nach einem defekten Lademodul für das AC-Laden. Termin in zwei Wochen, bis dahin extern an den Schnelllader.


    Ich hoffe, dass es damit dann erledigt ist. Mit einem Neuwagen und erst 18`000km kenne ich meine Garage definitiv viel zu gut.