Beiträge von HAL01

    Du musst das im erweiterten Sinn sehen... Fahrer vom Sitz= Auto muss ausgehen.... Mercedes: Auto rollt leicht, Tür auf= Festellbremse aktiv

    Natürlich muss das so sein. Das muss sicher sein. Aber dafür gibt es andere Lösungen, wie z.B. bei Mercedes, Hyundai, KIA usw. usw.. Alle haben in Europa die Typgenehmigung bekommen, ohne so einen Sitzkontakt.


    Die Umsetzung der Sicherheitsanforderungen per Sitzkontakt ist für mich die schlechteste Lösung und für mich ein Hauptkritikpunkt beim Enyaq. Da werde ich mich auch nicht dran gewöhnen. Und das kann man auch nicht schön reden.

    Um das noch zu ergänzen, weil es ein ähnliches Thema ist. Nervig ist auch, dass der Enyaq, gesteuert durch den Sitzkontakt, immer sofort komplett aus geht, wenn man auch nur für einen noch so kurzen Moment aussteigt oder auch nur kurz den Hintern im Stand anhebt. Stichwort Tor zum Grundstück öffnen, kurz am Briefkasten anhalten um einen Brief einzuwerfen, kurz aussteigen, die hintere Tür öffnen, um was rauszuholen usw..


    Das mit dem Hintern anheben kann man umgehen, in dem man den Fuß auf die Bremse stellt.


    Ich behelfe mich jetzt immer mit einem Gurtschlossdummy, den ich immer in der Ablage liegen habe und bei Bedarf einstecke.


    Das hat Hyundai/Kia besser gelöst. Zum o.g. Thema gibt es da einen Standmodus, den man aktivieren kann und der quasi unendlich lange läuft, begrenzt nur durch den SoC, den man sogar einstellen kann.


    Und den nervigen Sitzkontakt gibt es da, und bei anderen Herstellern, auch nicht. Auch da ist alles sicher, aber anders gelöst. Die Daseinsberechtigung von dem Sitzkontakt verstehe ich so wie so nicht. Die Verbrenner von VW/Skoda haben doch auch keinen Sitzkontakt.


    Das soll nur ein Hinweis sein, dass man solche Themen bei einem E-Auto besser, anders lösen kann, alleine durch Software. Die Themen sind ja kein Hardwarethema.

    Hier in der Umgebung funktionieren in den Gemeinden jeweils 4 oder 5 Anbieter. Den klassischen Parkautomaten mit Münzen gibt es natürlich weiterhin. Die Parkautomaten sind mit den Barecodes, bzw. der Werbung der Parkapp Anbieter zugepflastert. 4-5 Anbieter kleben da bestimmt dran. Die Barecodes führen direkt in die App Stores von Google und Apple.

    Übrigens, ob das bei einem Parkplatz angeboten wird, oder nicht, liegt alleine in der Hand der jeweiligen Gemeinde, Stadt. Die müssen das wollen und auf Anbieter wie EasyPark zu gehen. Das ist natürlich auch mit einem kleinen Invest verbunden. Die Mitarbeiter vom Ordnungsamt, müssen z.B mit passenden Handhelds ausgestattet und geschult werden.


    Unsere 35.000 Einwohner Gemeinde hat sich vor 2 Jahren entschieden, auf allen Parkplätzen der Gemeinde Parken mit dem Smartphone anzubieten. Dazu wollte man eine eigene App in der Ukraine programmieren lassen. Als das bekannt wurde, hagelte es Proteste aus der Bevölkerung, dass es doch nicht sein kann, dass die Stadt sich teuer eine poperitäre Lösung bauen lässt, die nirgendwo anders in den Nachbargemeinden und in Deutschland funktioniert. Gar nicht auszudenken, wenn sich jedes Kaff eine eigene Parkapp bauen lässt. Man hat dann umgeschwenkt und hat einen Deal mit EasyPark, Parkopedia und anderen etablierten, weit verbreiteten Anbietern geschlossen.


    Das ist der erste Schritt. Pay to Park ist dann nur noch eine weitere Instanz oben drüber, die von EasyPark in Zusammenarbeit mit Fahrzeugherstellern angeboten wird. Pay to Park existiert, funktioniert, dann parallel zu den ganzen anderen Parkapps, z.B. von EasyPark. Pay to Park ist theoretisch gesehen nur die Integration der EasyPark App in die Fahrzeuge.

    Ich habe weiter oben beschrieben, wie man das beim iPhone machen muss.


    App „Kurzbefehle“ öffnen, runterscrollen bis „My Škoda App“. Und dann jeweils bei den drei Kurzbefehlen auf die drei Punkte tippen und dann „Zum Home Bildschirm hinzufügen“.


    Die App Kurzbefehle ist eine iPhone Standard App und sollte auf jedem iPhone schon vorinstalliert sein.


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    Die Frage wurde hier im Forum schon mehrfach gestellt und diskutiert.


    Stand ist, es weiß niemand, ob das kommt und wann es kommt. Škoda ist in diesen Dingen nicht sehr kommunikativ und die Update Politik von Skoda ist da eher sehr verhalten, um es höflich auszudrücken.


    Vermutlich wird es so ein Update aber geben, und wenn, dann per OTA. So wie die 3.x er Enyaq’s gerade auf 3.7 gehoben werden.

    Mein Enyaq 85, Modelljahr 25, Gebaut im August 24, hat 175 KW. Man sagt, die Anhebung von 135 KW auf 175 KW war eine reine Softwareanpassung.


    Das sagt nichts darüber aus, ob LG oder Catle Zellen verbaut sind. Die Frage nach den Zellen kann wohl niemand so genau beantworten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Škoda sich von einem einzigen Zellenlieferanten abhängig macht.

    Ich habe auch die originalen, selbst montiert, die halten bombenfest. Das merkt man schon bei der Montage. Beim Gaspedal musste ich mich anstrengen, den neuen Belag überhaupt richtig drauf zu bekommen. Ohne Werkzeug/Hilfsmittel fast nicht möglich. Das Bremspedal ging etwas einfacher, sitz aber auch absolut fest, da wackelt rein gar nichts.