Beiträge von HAL01

    Hyundai senkt die Preise für drei seiner Elektroautos um 7.000 Euro – allerdings nur bis Ende des ersten Quartals 2024. Hyundai gewährt beim Kauf der Elektrofahrzeuge Ioniq 5, Ioniq 6 und Kona einen Rabatt von 7.000 Euro. Auch beim Leasing wird dieser Betrag vom Basispreis abgezogen.


    Ioniq 5 und 6 sind mindestens für Käufer interessant, die größten Wert auf Ladeperformance legen. Die 800V Ladetechnik ist in diesem Segment nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal. 10-80% in 18 Minuten ist nach wie vor topp.

    Einfach erschreckend, dass das 12V-Bordnetz immer noch dermaßen die Schwachstelle zu sein scheint. Aus den letzten Meldungen meine ich mich vermehrt an fehlerhafte DC-DC-Wandler erinnern zu können. Evtl. eine fehlerhafte Charge eines Zulieferers. Mich wundert nur, dass das nicht besser überwacht wird und die Autos gleich reihenweise ausfallen. Der Wandler und die 12V-Batterie sind sowas wie die Achillessehne des Autos. Ist das nicht absolut in Ordnung, führt das zu diversen Fehlerbildern, je nachdem welches Steuergerät da gerade ausgestiegen ist.

    Das ist kein Trost, aber beim Hyundai Ioniq 5 und 6 ist das ein noch viel größeres Thema. Da tritt die 12 Volt Batterie Problematik noch öfter auf. Präventiv sollte man einen Ioniq 5 nie mit einem SoC unter 20% länger abstellen. Unter 20 % wird die 12 Volt Batterie nicht mehr von der HV Batterie nachgeladen. Wenn dann ein zweiter Fehler, ein stiller Verbraucher, dazu kommt, dann bleibt man liegen.m

    Das hört sich für mich wie ein richtiger, offizieller Rückruf an. Und dann könnte es was sicherheitsrelevantes sein. Aber normalerweise bekommt man bei einem „richtigen“ Rückruf ein Schreiben des KBA, des Kraftfahrtbundesamtes. So ein Schreiben des KBA habe ich schon mal bekommen, für einen Mercedes.


    Vielleicht ist das die Methode von Škoda eine offizielle Mitteilung vom KBA zu vermeiden, weil das meistens sofort durch die Presse geht und negative Publicity bedeutet.

    Die 3000 Euro verringern die Einmalzahlung meines Leasingvertrages. Ich werde bei Fälligkeit, also zur Auslieferung des bestellten Enyaq, 3000 Euro weniger an den Händler überweisen.


    Ich habe letzte Woche die telefonische Zusage vom Händler bekommen. Das muss noch schriftlich fixiert werden. Ich weiß aber, dass der Händler die Zusage erst nach Rücksprache mit Škoda gemacht hat und nachdem genau geprüft wurde, ob ich zum erlauchten Kreis der Empfänger gehöre.


    Ich bin Stammkunde bei dem Händler, habe dort schon mehrere Autos gekauft/geleast. Das Leasing des Enyaq ist ein Anschlussleasing bei dem Händler. Er genießt mein volles Vertrauen, ich mache mir da keine Sorgen.

    Ja finde es aber nicht in Ordnung wenn es der eine erhält und der andere nicht... Bin gespannt heute hat mich der Regionalleiter angerufen... Ende Dezember kam die Presse Mitteilung das alle die ihr Auto vor dem Datum bestellt haben die Förderung erhalten. Hab es ab fotografiert... Probieren und dran bleiben muss man da schon finde ich.

    Ganz so einfach ist das nicht. Es wird grundsätzlich unterschieden, ob der neue Enyaq noch in 2023 zugelassen wird, oder erst in 2024.


    Zulassung 2023, Škoda zahlt die vollen 4500 Euro

    Zulassung 2024, Škoda zahlt 1500 Euro, wenn der Händler teilnimmt und auch 1500 Euro übernimmt.


    Hier der Text der Pressemitteilung:


    › Kundenorientierte Lösung nach dem kurzfristigen Stopp der staatlichen Förderung

    › Škoda trägt den Bundesanteil von bis zu 4.500 Euro in 2023 und entlastet damit die Verbraucher

    › Maßnahme gilt für bereits bestellte Elektromodelle, die ein bestätigtes Lieferdatum bis 10. Januar 2024 habe, nach der bisher gültigen BAFA-Regelung förderfähig sind und bis 31. Dezember 2023 neu zugelassen werden

    › Škoda übernimmt gemeinsam mit teilnehmenden Händlern auch den staatlichen Bonusanteil für bereits bestellte Modelle mit Lieferdatum in 2024

    Warum soll sich ein Auto oder insbesondere E-Auto über die Software definieren ?

    Ich bin der Meinung ein Auto muss zunächst einmal fahren. lenken und bremsen. Ob da ein E-Motor oder ein Verbrenner verbaut ist, ist an der Stelle nebensächlich.……….

    Fahren, lenken und bremsen können mittlerweile alle Fahrzeuge aller Hersteller, die Unterschiede werden immer geringer. Daher ist es wichtig, sich bei anderen Dingen von Mitbewerbern zu differenzieren, z.B. beim Design und bei der Software bzw. den elektronischen Fähigkeiten.

    Und die Software in einem E-Auto ist viel anspruchsvoller bzw. wird vom Kunden stärker positiv oder negativ wahrgenommen, Stichwort Ladeplanung, Batteriemanagement bzw. Ladesteuerung, Vorkonditionierung usw..