Beiträge von matze-pe

    Die Updates sind ja aufbauend, wenn die Vorraussetzungen nicht erfüllt sind, startet nicht die darauffolgende Aktion.

    Servus Matze-pe,


    bereits gecheckt:

    no actions needed to be done on your vehicle.

    soweit ich weiß, sind alle Fahrzeuge mit 3.2 für das OTA Update 3.7 freigegeben.

    Ist das ein Skoda Händler? Wenn ja, sind die auch in der Lage das 3.7 per Werkstatt Update durchzuführen. Kostet denen halt Geld und sie bekommen es nicht von Skoda erstattet (3.2 Maßnahme ist für OTA geplant).

    Wäre halt eine Verhandlungssache.


    Wenn das OTA Update fehlschlägt, kann die Werkstatt das Update auch per Stick installieren.

    Wenn kein Hauptbenutzer angemeldet ist und man keine längere Zeit mit dem Hauptbenutzer gefahren ist, wird auch kein Download gestartet.

    Du kannst die FIN hier eingeben, da wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Update als Maßnahme gelistet sein:


    https://www.dieteren.be/en/recall


    Ich gehe davon aus, wenn du angemeldet bist, dass einige Wochen später dir das Update angeboten wird.

    Was für ein Wahnsinn. Erkläre Diesel-Dieter, er soll den Tank leerfahren, gaaaaanz langsam Tanken, dann noch ein wenig Energie durch Heizen verschwenden, wieder laaaangsam tanken, das Ganze noch ein zweites Mal, nur um das Tankvolumen vom 90% auf 95% seines ursprünglichen Wertes zu bringen....

    Die Aktion würde ich als Teil des 2-Jahres-Service erwarten, dann wäre dessen auch Preis gerechtfertigt.

    Man kann doch nicht erwarten, dass jeder Autofahrer zum Technik-Nerd wird. So hat E-Mobilität wenig Chancen sich durchzusetzen. Der Hokuspokus um den Akku (Balancing, nur auf 80% laden, nicht mit 100% stehen lassen, Konditionierung, hab ich was vergessen?) muss wegfallen oder automatisch gehen.

    E-Mobilität steht da wo vor 120 Jahren die Automobilität stand: Man hat ihr seinerzeit keine Zukunft gegeben, weil es nicht genug Fahrer geben wird, die damals eben noch viel von der Technik verstehen mussten. Die Automobilität hat sich durchgesetzt, weil die Fahrer nicht mehr so viel von der Technik verstehen müssen. Dahin muss die E-Mobilität auch kommen.

    Das wäre das optimale Vorgehen, keiner ist gezwungen es nach den Bedingungen durchzuführen. Es schadet dem Akku auch nicht, wenn er nicht gebalanced wird. Auch bei einem gelegentlichen mal auf 100% Laden wird gebalanced und sollte ausreichen.

    Um das max. rauszuholen und das BMS wieder richtig zu kalibireren, müsste man es wie von Michael oder mir beschrieben durchführen. Das ist nichts VW/Skoda bestimmtes, so arbeitet jede passive HV-Batterie.


    Wie soll das beim Service gemacht werden? Der Mitarbeiter fährt pro Zyklus über 300km, lädt auf --wartet paar Std- und fährt nochmal 300km und lädt nochmal auf? Am Ende beschwerst du dich, dass du 600km mehr auf den Tacho hast :D und einen weiteres Tagessatz eines HV-Techniker auf der Rechnung hast.