Beiträge von Jupp65

    Grundsätzlich muss man immer damit rechnen das das GPS ausfällt oder größere Abweichungen hat.


    Warum sollte sich das Navi/GPS merken welche Strecke ich vorher gefahren bin?

    Es bekommt seine aktuellen Daten mit einer gewissen Abweichung die größer oder kleiner ausfallen können und dann ist gut. Dem Navi/GPS wird es wohl egal sein wo es vor 2 min war.

    Für ein reines Navi wäre das egal. Für einen Assistenten, der direkten Zugriff auf z.B. die Fahrgeschwindigkeit nimmt, nicht. Da ist mehr zu erwarten, sonst kann man das nicht brauchen. Also ja, der Assi muss wissen, auf welcher Strecke ich fahre. Vor allem, wenn er auch noch vorausschauend die Geschwindigkeit regeln soll wie beim TA im Eny. Wie soll er das leisten, wenn er nicht weiß, wo er ist und wo es hingeht? Und Fehler beim "Wo bin ich" nicht erkennt und ausmerzt?

    Ist schon ein Unterschied, ob ich GPS nur dazu nutzen, die legale zHG auszunutzen, oder ob mir ein Auto mit Assistenten verkauft wird, die aktiv Teile des Fahrens übernehmen und sich dabei von ungenauen oder fehlenden GPS-Daten an der Nase herumführen lassen.


    Ist vielleicht auch dem modularen Aufbau mit zig Steuergeräten geschuldet, die nicht ideal interagieren. Das Navi weiß, welche Strecke ich bisher gefahren bin. Und da sollte der Fehler, sich auf einmal auf einer anderen Straße zu wähnen, abgefangen werden. Und nicht einfach ein widersinniges Tempolimit umgesetzt werden.

    Das macht einen Assistenten im Ernstfall nicht nur gefährlich, sondern dadurch auch unbrauchbar. Ein echter Mangel, wenn man dafür Geld bezahlt hat.

    Die alte Diskussion.

    Schon nach einer Laufleistung zwischen 30.000 und 60.000 je nach Modell ist der CO2-Rucksack, den ein BEV Dank Batterieherstellung mit sich bringt, abgefrühstückt.

    Und während ein Verbrenner immer den gleichen Sprit verbrennen und somit das gleiche CO2 erzeugen wird im Betrieb, wird die CO2-Bilanz beim Ladestrom mit dem Fortschritt der Energiewende hin zu Erneuerbaren Energiene immer besser werden. Bei Lebensdauern von PKW um die 15 Jahren ein nicht zu verachtender Faktor, der von Liebhabern der Verbrenner gerne ignoriert wird.


    Aber Diskussionen dieser Art gibt es millionenfach an diversen Stellen, lasst uns hier beim MJ24 bleiben.


    Was ich bisher vermisst habe in Bezug auf das neue MJ ist die Alarmanlage. Ist die in Deutschland jetzt Serie geworden, auch beim 60er, oder weiterhin ein aufpreispflichtiges Extra? Hier gibt es doch einige Foristen, die den neuen Konfigurator schon gut gequält haben. Irgendwer ne Ahnung? Speicher geht leider nicht auf diesen Aspekt ein. Bei der Wärmepumpe das Gleiche, da meint Mathias, das wäre Ländersache.

    Für meinen iV60 wären das so ziemlich die einzigen Verbesserungen, die das neue MJ für mich bringen würden. Ich habe den Sportsline bestellt, falls das was ausmacht.

    Das hast du toll ausgeführt, ich stimme dir fast überall zu. Nur die Verbrenner alle aufs Abstellgleis zu schicken muss nicht sein. Neue Modelle sind aufgrund Abgasreinigungssysteme auch schon sehr umweltschonend unterwegs. ...

    Die können ihre Abgase so gut reinigen, wie sie wollen, es wird immer noch fossiler Sprit verbrannt und das darin gebundene CO2 freigesetzt. Und das muss aufhören, sonst fliegt uns unsere Kultur mitsamt dem Klimawandel um die Ohren.

    Das ist für mich neben den technischen Vorteilen der Hauptaspekt, so viel Geld in die Hand zu nehmen und in Zukunft reinelektrisch zu fahren.

    Nein, das ist nicht OK.

    Verkehrszeichen für Tempolimits sind soweit ich das sehe international genormt. Rundes Schild, roter Kreis außenrum und schwarze Ziffern auf weißem Grund in der Mitte. Und eine Mindestgröße gibt es auch.

    Und genau danach sollte das Auto suchen und sich danach richten.

    Danach fallen Phantasieschilder und Wunschgeschwindigkeiten schon mal raus und die allermeisten Aufkleber auf LKW und Ähnlichem auch.

    Das sollte man mittlerweile in einer Software einrichten können.