Selbst wenn eine ZE 1 Minute wäre, so lange braucht kein Profi in einer bestens ausgestatteten Werkstatt für einen Ölwechsel.
Bei solchen Preisen würd ich mich wieder selber unters Auto legen.
Selbst wenn eine ZE 1 Minute wäre, so lange braucht kein Profi in einer bestens ausgestatteten Werkstatt für einen Ölwechsel.
Bei solchen Preisen würd ich mich wieder selber unters Auto legen.
Wenn die BDA geht, sollte auch ErWin gehen. Und das Fahrzeug im Transport sein. In ErWin sieht man das Produktionsdatum, also wann das Auto fertig war. Und als Firma angemeldet die komplette Konfiguration und etliche technische Anleitungen zum runterladen. UStID frei lassen, man zahlt halt MWSt auf die 7 Euro für den Zugang.
Auch das Modelljahr ist ersichtlich.
Erschreckend, wie uninformiert manche Händler sind. In KW45 wurden nur noch MJ24 produziert, zumindest gibt es hier keinen, dessen Fahrzeug dann produziert wurde und noch MJ23 ist. Wahrscheinlich wurde schon ab dem 02.11. nur noch MJ24 begonnen zu bauen. Der eine oder andere MJ23 mag noch später fertig gestellt worden sein, der wurde dann aber vor dem 2.11. begonnen zu bauen.
Du bekommst also ein MJ24 und er ist auch schon im Transport. Frag ErWin. Da steht alles drin, außer dem Transport. ErWin geht aber erst, wenn das Auto im Transport ist.
Guten Morgen, geht bei dir die Bedienungsanleitung inzwischen in mehreren Sprachen? Bei mir sind es immer noch nur zwei für mich nicht lesbaren Sprachen/Schriften.
Morgen,
bei mir das Gleiche. Zwei arabisch aussehende Sprachen lassen sich auswählen, sonst nix.
Aber ErWin hat funktioniert.
Vielleicht ist Dein Eny noch nicht im Transport. Erst dann funktionieren Powerpass App, die Online-Bedienungsanleitung und ErWin. Bevor die BDA nicht funktioniert, rentiert es sich nicht, in ErWin zu investieren.
Da es hier schon länger nicht mehr geschrieben wurde und schwer zu finden ist:
Wenn das Fahrzeug begonnen wurde zu produzieren wird ziemlich am Anfang die VIN oder FIN ins Blech geprägt. Dazu wird sie im System erzeugt und für dieses Fahrzeug hinterlegt. Frühestens jetzt kann der Händler die VIN abrufen und dem Kunden mitteilen.
Wenn das Fahrzeug fertig gebaut ist nach meist 2 Tagen und auf den Transport geht, wird die VIN von der Powerpass App akzeptiert und die Online-Bedienungsanleitung auf der Homepage von Skoda nimmt auch die VIN an.
Ab diesem Zeitpunkt kann man erfolgreich im ErWin, als Firma angemeldet, Näheres zu seinem Fahrzeug erfahren wie den genauen Produktionstag und die Fahrzeugkonfiguration. Auch kann man diverse .pdf mit Reparaturanleitungen und Stromlaufpläne herunterladen sowie sich die Vorgaben für die Übergabeinspektion und Anderes anschauen. Soviel wie man in der einen Stunde Zugang, die man sich einkauft, eben erledigt kriegt.
Wer mag kann sich natürlich längeren Zugang erkaufen. Wenn man sich als Firma anmeldet braucht man auch keine Steuernummer anzugeben. Dann zahlt man zu den 7 Euro, die eine Stunde kosten, eben noch die MWSt. drauf. Es wird nicht überprüft, ob man für eine Firma tätig ist.
Als Privatmann angemeldet kann man außer dem Produktionstag nichts Wesentliches abrufen, ist also uninteressant.
Auch die Skoda App nimmt irgendwann die VIN an, das Fahrzeug lässt sich aber erst aktivieren, wenn man drinsitzt und den angezeigten Code einscannen kann.
Falls ich was falsch beschrieben habe, bitte korrigieren.
Kein Werk braucht zwei Tage oder länger ein Fahrzeug zu produzieren. Da müssten die Bänder stillstehen, und die Beschäftigten drehen Däumchen.
...
Mein Fahrzeug hat eine VIN seit dem 8.11. Nach dem, was hier zu lesen war, muss damit die Produktion begonnen worden und die VIN ins erste Blech gestempelt worden sein.
Die Bedienungsanleitung ging aber erst am 16.11. ErWin hat als Produktionsdatum den 15.11. angegeben. Das Auto war also gut eine Woche lang im Produktionsprozess.
Ich nehme an, es wurde nicht die ganze Zeit daran gearbeitet und dass es normalerweise keine zwei Tage braucht. Aber die Aussage, kein Werk bräuchte länger als 2 Tage, falls überhaupt, stimmt in dieser Absolutheit nicht. Und soweit ich mitbekommen habe hat das Band nicht gestanden.
Ich habe vor Kurzem was von einer Studie zur Alterung von Akkus gelesen. Darin hat man die Lebensdaten etlicher Autoakkus ausgewertet.
Raus kam, dass die Degradation meist überschätzt wird und dass das Ladeverhalten keinen bis kaum Auswirkungen hat. Akkus, die nur selten Schnellgeladen wurden und stets zwischen 20 und 80 % gehalten wurden waren nicht besser als Akkus, die fast nur an Schnelladern von 10 bis 100 geladen wurden.
Ich würde es ganz einfach vermeiden, das Auto länger bei 100 oder unter 10% abzustellen und mir ansonsten keinen Riesenkopf drum machen.
Bevor einer fragt, Link habe ich keinen, werde aber mal danach suchen, wenn ich Zeit dafür habe. Soweit ich mich erinnere war die Studie von einem Akkuverwerter, der daraus Pufferspeicher bastelt.
Der Außendurchmesser der Räder ist aber gleich.
Einen Spareffekt gäbe es nur, wenn die Räder schmäler wären. Das ist beim Eny soweit ich weiß aber nicht möglich.
Nunja, die Ganzjahresreifen für SUV (225/50 R 18) sind schon dichter dran an den Vorderreifen. Zumindest sieht man an den Testst, welche Marken öfter bei den besten dabei sind, gerade in den größeren Dimensionen.
Ob man gerade einen Test findet, der genau die eigenen Reifen abbildet, ist immer Glücksache. Mehr als eine Orientierung kann man nicht immer erwarten.
Und was bringt das in der Praxis? Nice to have oder ein echter Vorteil?
Ich habe derzeit nur einen automatisch abblendenden Innenspiegel und habe mir ab und zu gewünscht, der Außenspiegel auf der Fahrerseite wäre auch abblendbar. Diesen Wunsch hatte ich bezüglich des Außenspiegels auf der Beifahrerseite aber noch nie.