Ich vermute mal, dass da irgendwo die Verknispelung zwischen Powerpass (Elli), VW-Servern (Skoda Connect) und dem Auto nicht richtig geklappt hat. Gab ja in der letzten Woche einige Probleme. Da ich leider nur 3.0 habe, wäre meine Idee, den ganzen Anmeldevorgang nochmal neu zu machen: Also P&C überall rauszuwerfen, wo es geht und neu einzurichten. Eventuell klappt's ja dann.
Beiträge von Dave Chimny
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Mein "Glaspalast" scheint sich mit Unsicherheiten zu disqualifizieren.
Vielleicht haben die keinen Mechatroniker, der für Arbeiten im Hochvolt-Bereich des Fahrzeugs speziell zertifiziert ist. Da kannste noch so lange Werkstattmeister mit zig Zusatz-Abschlüssen sein – hast Du diese Zertifizierung nicht, darfste nix machen.
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Wenn man jetzt schlau war, dann nutzt man ab 3.0 irgendwann den Moment, wenn das Auto gerade nicht fährt und eine gewisse Zeit rum ist und startet einfach das Kommunikationssteuergerät neu.
Sowas wünsche ich mir schon seit Jahren von AVM in den FRITZ!Boxen. Da wehren die sich aber mit Händen und Füßen, sowas zu implementieren. Ständig muss man das Teil selbst neu starten, wenn es mal zu Problemen kommt. Daher gehe ich nicht davon aus, dass VW in der MEB-Plattform sowas vorgesehen hat. Vielleicht kann man dem Teil gar keinen Restart-Befehl schicken. Wundern würde es mich nicht ... immerhin mussten auch Steuergeräte in der Werkstatt aktualisiert werden, um OTA-fähig zu werden.
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Wenn nicht beim ersten Versuch das gewünschte angezeigt wurde, einmal nach
unten gewischt (Android) App aktualisiert und zeigt die Daten an.
Ich musste erst ein Stück fahren, dann waren auch der Parkort und der Akkustand aktuell. Kilometerstand und Status hatte er vorher schon aktualisieren können.
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Was für eine gelungene Kundenkommunikation... NICHT!
Wie hättest Du die Info denn gern gehabt? Ein Anruf morgens um vier, dass die App jetzt gerade nicht richtig funktioniert?

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also ob die Anonymisierung Softwareseitig deaktiviert wurde…
Soweit ich weiß nicht. Die MEB-Fahrzeuge richten sich aktuell wohl strikt nach der ISO 15118-2 mit deren Sicherheits-Features. Ein Knackpunkt ist, dass die ISO-Norm beinhaltet, die MAC-Adresse für die Kommunikation zu randomisieren - also bei jedem Mal zufällig neu zu erstellen. Dadurch kann der Säulen-Betreiber nicht zurückverfolgen, welches Auto wann an welcher Ladesäule angesteckt war. Aber genau das benötigt EnBW, damit ihr AutoCharge funktioniert. Die eindeutige MAC-Adresse des Fahrzeugs wird genutzt, um es wiederzuerkennen. VW, Skoda, Seat und so weiter haben darauf natürlich keinen Bock, denn das könnte schnell auch missbraucht werden. Durchaus verständlich.
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Es geht bei meinem gefühlt nur mit Gewalt auf, egal wie stark ich an der Seite versuche die Nasen reinzudrücken.
Probiere erstmal nur eine Seite. Das Fach ist recht flexibel, so dass man danach die andere Seite über den "Hügel" wuchten kann. Das ist viel einfacher, als beide gleichzeitig.
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Das Problem haben derzeit viele: Die App zeigt Infos an, die teils Tage alt sind. Einige haben mal die Sicherung 19 gezogen und hatten Glück, dass dansch wieder alles richtig gezeigt wurde - andere nicht.
Ich warte einfach, ob sich das von selbst gibt.
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EnBW wird vermutlich nie P'n'C unterstützen. Die kochen nämlich ihr eigenes Süppchen und wollen den Standard ISO 15118 nicht aktivieren, obwohl die Alpitronic-Hypercharger es von Haus aus könnten.
Macht Euch da also keine all zu großen Hoffnungen.
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Die betroffenen Kunden sollen unverzüglich und dringlich telefonisch unterrichtet werden
Stellt sich mir die Frage: Ploppt das beim betreuenden Händler auf - in der Art "Achtung, da muss was passieren!", oder muss jeder Händler "manuell" die Liste durchgehen?