Mein 60er hat vor vier Wochen beim ersten Test nach dem Update (20 km Autobahn zu IONITY Nahetal, Temperatur 6 Grad) bei 5% knapp die 120 kW verfehlt und bei 50% lag er immer noch bei 75 kW. Das war weit über dem, was ich bisher gewohnt war. Natürlich sollte man auch nicht davon ausgehen, dass ein Ladevorgang jetzt nur noch halb so lang dauert wie bisher.
Beiträge von Dave Chimny
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Glaube Michael Schmitt (B.E.N) hatte dazu letztens einen ziemlich kranken Erfahrungsbericht, wo von Maingau Blockiergebühren in Rechnung gestellt wurden, obwohl das eine Hoteleigene Ladesäule war, die eigens für den Hotelgast reserviert war.
Eigentlich ist es aber nicht anders zu erwarten, wenn man die Freischaltung mit der Maingau-Karte macht. Die sehen ja nur, dass ein Ladevorgang von xx:xx bis yy:yy lief und rechnen auch entsprechend ab. Im Grunde müsste das Hotel eine Ladekarte ausgeben, mit der man den Vorgang startet und über die auch abgerechnet wird.
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Die Säulen sollen sich ja auch für die Betreiber rentieren. Wenn keiner lädt, kommen keine neuen dazu.
Ist so ein Henne-Ei-Problem: Wenn sie nicht genutzt werden, scheint der Bedarf nicht groß genug zu sein, um noch mehr hinzustellen - aber der Bedarf bleibt gering, weil nicht genug Säulen dastehen.
Ich bin daher auch der Meinung, dass man durch Nutzung mehr erreicht als durch (gefühlte) Fairness.
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Ich habe jetzt einfach mal Skoda Deutschland per Mail angeschrieben, ob sie mir einen Service-Partner in der Gegend empfehlen könnten, der die Reparatur zeitnah durchführen kann. Ich will das möglichst bald ausm Kreuz haben.
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Hatte gerade so eine verrückte Idee: Man könnte doch eventuell eine Übersicht erstellen, bei welchen Werkstätten/Glaspalästen bereits Leute ihre Module getauscht bekommen haben. Dann könnte man sich dorthin wenden, denn dort sollte zumindest das ominöse "Werkzeug" bereits vorhanden sein und Termine würden nur noch an der Nachfrage und der Lieferfähigkeit von Ersatzteilen hängen.
Ich selbst suche zum Beispiel im Großraum Wiesbaden.
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Uuuups! Gemeint war tatsächlich "mit 3.x". Ich hab das durcheinander gebracht damit, dass die inzwischen mit 3.1 vom Band laufen. Mein Fehler.
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Jetzt kann ich mir auch vorstellen, warum mein Werkstatt-Berater mir völlig von sich aus empfohlen hat, doch auch mal bei anderen Skoda-Werkstätten nachzufragen, ob die "das Werkzeug" eventuell schon da haben. 😏
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Fahrzeuge, die mit 3.1 vom Band laufen, haben andere Hardware verbaut. Zum Einen ein Hauptrechner (ich nenne ihn mal so), der z.B. die Schwarmdaten verarbeitet. Deshalb fehlt diese Funktion in den älteren (geupdateten) Fahrzeugen. Außerdem haben die neueren Fahrzeuge auch seitliche Näherungs-Sensoren, weshalb die upgedateten Fahrzeuge auch diverse andere Funktionen (Automatischer Spurwechsel, eigenständiges Einparken, ...) nicht können.
Die Software ist auf diese Fahrzeuge abgestimmt und muss für die älteren Autos verändert werden. Und genau da hängt es vermutlich noch, weshalb man nicht einfach einen USB-Stick aus der Produktion in Mlada Boleslav mitnehmen und in den eigenen Enyaq stecken kann.

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Da jetzt schon mehrere Werkstätten den Begriff "Werkzeug" verwenden, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich irgendwas ist, um mechanisch zu arbeiten. Vielleicht eine Art Hebevorrichtung, um den gesamten Akkublock aus dem Auto rauszuheben. Oder eine Art "Zange", um einzelne Module rauszuziehen. Ich habe keine Ahnung.