Beiträge von Cosinus

    Das wäre tatsächlich mindestens um den Faktor 10 zu hoch für die Box. Die Zeitschaltuhr selbst nippt ja auch von dem Saft, der über diesen Zählerstromkreis führt. Diesen Verbrauch müsstest du erstmal bei der Box abziehen.

    Ja, völlig richtig, das kommt mir auch viel zu hoch vor.

    Die Zahlen basieren auf Messwerten des Zweit-Hauszählers (nur für die WB-Leitung) aus dem Herbst '21 mit jedoch nur überschlägig gemutmaßten Zeitabschnitten.

    Aus diesem Grunde habe ich vorhin noch einmal eine gezielte Leerverbrauchsmessung gestartet,

    welche von heute Morgen bis Samstagmorgen ergo 2 Nächte zu je 9 Stunden (21:00 bis 06:00 Uhr)

    die Ladebereitschaft bemisst.

    Ein weiterer Zähler in der Unterverteilung direkt vor der WB in der Garage, der auch Zehntel kWh

    messen kann, wird das Ergebnis weiter verfeinern - ich berichte dann unaufgefordert das Ergebnis.

    Kann es sein, dass die Box nach einiger Zeit der Nichtbenutzung automatisch in den Stromsparmodus fällt?

    Wäre ja echt "kuuhl", denn der Leerverbrauch der Elli ist nicht von schlechten Eltern...

    Meine WB wird nur für die Zeit der Benutzung (1 bis 2 x die betreffende Nacht im Monat)

    über den eigenen Sicherungsblock im Haus "scharf geschaltet" und nach Aufladung am nächsten Morgen wieder vom (Strom)Netz genommen. 2,5 kW in 6 Tagen nur für die per Zeitschaltuhr hergestellte LadeBEREITSCHAFT von 21:00 bis 06:00 Uhr ist mir dann doch etwas zuviel.

    sinde deine steilen O/W-Dachflächen sogar super, da aufgrund der steilen Neigung mehr Winterertrag.

    Tjooh, wenn diese gigantische alte Walnuss vom Nachbarn in 8 - 9 m Entfernung nicht wäre,

    der zudem von einem "Baumgutachter" erst jüngst eine hervorragende Gesundheit attestiert wurde ;(, und die Südseite meines Gehäuses ist bereits vollgepackt mit Modulen...

    Und der Ostwalm scheidet wegen zu dichter Nachbarschaftsbebauung (Schattenwurf) aus.

    Es gibt leider trotzdem viele die sich nicht richtig Informieren und dann stehen Sie da mit so einer Anlage.

    Absolut korrekt!

    Ich habe mich gottlob vorher über das Prinzip und auch über die Fa. Enpal informiert,

    man lese einfach mal nur die Google-Renzensionen, und schwuppz, waren die Kumpelz wieder vom Hof, nachdem sie sich schon sicher waren, wieder einen Kunden eingefangen zu haben.

    Mit dem vollmundig angepriesenen after sale service ist in der echten Welt angeblich nämlich nicht allzuviel los.

    FoG

    Nee, mehr als die 21 Module passen nicht drauf auf den Südseiten-Walm, und der Östliche und Westliche sind zu steil und für eine nennenswerte Belegung auch zu klein. Auch ist auf der Westseite die Abschattung durch eine gigantische 300 Jahre alte Walnuss gegeben.

    Moin,

    ja, über diesen Themenkreis mache ich mir mom auch gerade 'nen Kopf.

    Wie wird sich der tägliche Ertrag verteilen, kommt bei der rel. hohen Grundlast überhaupt etwas im Speicher an oder wird unerwarteterweise sogar noch etwas ins Netz eingespeist?

    Priorisieren von Verbrauchern geht auch nicht, sodass ich wohl an sonnigen Sommertagen manuell und durch Ab-/Anschaltungen von sonstigen Verbrauchern priorisieren muss,

    wobei fraglich ist, ob überhaupt der Schwellenwert für die Wallbox erreicht wird.


    Im Mai bekomme ich dann auch eine 7,56 kWp-Anlage (21 Module) auf 's Süd-Walmdach

    und einen 4,8 kWh-Speicher in den Keller.

    Meine "dumme" Wallbox (Elli connect) beherrscht kein Überschussladen, sodass hier wohl

    nur weiterhin der "günstigere" Nachtstrom per Zeitschaltuhr bleibt.

    Aber ansonsten erhoffe ich mir doch schon bei unserem recht hohen Grundbedarf von bis zu

    7600 kWh/Jahr (ohne E-Auto) eine gewisse Dämpfung der jährlichen Kosten für das EVU.

    Naja, mal sehen, was so alles geht, wenn die Geschichte erstmal läuft...