Der Peak ist relativ egal, was zählt ist die Ladekurve.
"Mich würde die Ladekurve sehr interessieren." ![]()
Der Peak ist relativ egal, was zählt ist die Ladekurve.
"Mich würde die Ladekurve sehr interessieren." ![]()
Hat denn jemand schon mal eine 10-80% Ladesession gemacht am Schnelllader mit einem neuen MJ27 RS?
Mich würde die Ladekurve sehr interessieren. Bei der alten 84kWh Batterie mit knapp 25min 10-80 angegeben was auch unter realen Bedingungen erreicht wurde.
Jetzt haben wir als RS Besteller aber die schlechtere 82kWh Batterie, als auch eine Minderung auf 165kW Peak.
Habe erfahren, dass mein bestellter Firmenwagen seit Mitte Juni beim Autohaus "parkt". Angaben ob es ein MJ26 oder MJ27 ist konnte mir die Vertretung am Telefon nicht mitteilen.
Kannst ja mal ganz unverbindlich hinfahren und fragen, ob sie dir die Motorhaube einmal öffnen
oooooder am Telefon fragen
nitech Lese mal unten bei "Deaktivierung" - da würde ich eine, wie auch immer geartete, Konfiguration im Menü erwartet. Da es dort aber nur Punkt 1. gibt, scheint mir das ziemlich sicher, dass es sich automatisch deaktiviert. So kann man das natürlich implementieren und müsste es sogar auch, wenn ich keinen anderen Prozess zur Deaktivierung einer verlorenen Zugangskarte umgesetzt habe.
Anwenderfreundlicher finde ich aber ein "always active" wie bei Tesla, dann kann die Karte als Backup im Portmonee bleiben. So kann man sich vermutlich nicht wirklich trauen, nur mit Handy unterwegs zu sein. Wir reden immerhin über Software von der Volkswagen Gruppe
Exakt dieses. 99,999% der Fälle beim Tesla mit dem Handy passiv öffnen/schließen. Und die Karte ist der Fallback falls irgendwas ist, aber funktioniert immer.
Somit ist der Fallback beim Skoda der klobige physikalische Schlüssel, den ich schlichtweg nicht dabei haben möchte.
Und die Implementation beim A6 e-tron hat bereits gezeigt, dass der digitale Schlüssel am Handy auch häufig zickt und man sich auch gerne mal aussperrt. Daheim weniger schlimm, aber stell dir vor du warst am See und hast nur dein Handy mit..
Das Problem fängt ja schon bei den verbauten Kameras an. Die sind auf Einparken, also den Nahbereich optimiert.
Als Dashcam würden die leider nicht taugen. Also es müssten schon grundlegend andere Kameras verbaut sein.
Wenns bei dir rummst, dann ist das andere Auto mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso im Nahbereich bei dir ![]()
Für alle anderen Fälle wäre es dann ein suboptimaler Kamerawinkel. Aber immerhin besser als nichts
naja, dann sollte man es lieber so machen, dass man die integrierten Kameras als Dashcam nutzen kann.
Das wäre mal was. wollte gerade schon "Fortschritt" schreiben, aber es wäre nur ein aufholen zu anderen, die das schon lange können.
Wenn man nun voller Hopium wäre könnte man sagen, dass sie sich die Kosten gespart haben, weil sie die Dashcam-Funktion von Android Automotive umsetzen werden und wir dann die eingebauten Kameras benutzen.
Android Automotive unterstützt das nämlich nativ.
Aber so wie ich den Volkswagen Konzern kenne, wird da rein gar nichts passieren. Bin sowieso gespannt wann der digitale Schlüssel wirklich nutzbar sein wird.
Der Tiguan kommt/kam jedoch auf Linglongs daher ab Werk.
Man darf das durchaus bemängeln, dass da vernünftiges Schuhwerk drauf sein muss und keine Flipflops.
Aber ist Offtopic.
Ich hab auch nicht die beste Meinung von Giti, hätte aber auch gerne eine der anderen 3 auf meinem kommenden Enyaq (Conti, Hankook, Bridgestone). Chinamüll ist es aber nicht.
Ich hatte gelesen, dass auf dem MJ2027 Giti Reifen montiert sind. Welches Modell denn?
Im ADAC Test waren die letzter.
Ich hatte im Bestellsaal was dazu geschrieben:
Zitat:
Jup, das sieht man bereits im Konfigurator, dass der 20" Satz auf Giti Tires ausgeliefert werden kann. Alternativ Hankook und Bridgestone
Die 21er mit sportlicher Dynamik sind immer Hankook und die normalen 21"er sind Pirelli oder Bridgestone.
Bin persönlich auch absolut kein Fan von Giti, aber immerhin noch besser als Linglong
/Zitat
Es ist aber für mich noch unklar wann man welche Reifen bekommt, wenn man die 20" nimmt. Da gibts Hankook, Bridgestone, und Giti.
Alles anzeigenEs geht um die Fahrtsituationen, bei denen man vom Gas geht. Man fährt mit 100 km/h auf der Landstraße auf eine Kurve zu und geht vor der Kurve vom Gas. Mit OPD rekuperiert das Auto und beim Segeln rollt es im kompletten Leerlauf auf die Kurve zu. Das gleiche auf der Autobahn, man fährt auf eine Baustelle oder Geschwindigkeitsbegrenzung zu und nimmt vorher Gas zurück, mit OPD wird rekuperiert beim Segeln rollt das Auto frei. Oder man will von der Autobahn abfahren und fährt auf die Ausfahrt zu und nimmt Gas weg. Mit OPD wird rekuperiert und und beim Segeln rollt das Auto frei. Selbst leichte Gefälle beim Gas zurück nehmen verstärken den Effekt noch.
Warum Segeln effizienter als Rekuperieren ist, habe ich oben in meinen ersten Thread zu dem Thema schon geschrieben.
Das ganze ist auch nicht meine Erfindung, sondern so im Netz nachzulesen. Einfach mal googeln „Was ist effizienter, OPD oder Segeln“. Das Thema ist so alt wie die Elektromobilität, und wurde schon oft in diversen Foren diskutiert. Man findet auch entsprechende Messwerte von Vergleichsfahrten und Empfehlungen des ADAC.
Ist ja auch nicht schlimm, wer OPD liebt, kann es nutzen, aber er wird etwas mehr verbrauchen, als der, der sein Auto in einem Modus bewegt, der Segeln zulässt. Der Unterschied im Verbrauch ist ja auch nicht riesig, die meisten werden es gar nicht merken.
Aber wer alles an Reichweite aus seinem E-Auto rausholen möchte, fährt auf der Autobahn und Landstraße nicht mit OPD. Das ist das, was ich mit meinem ersten Thread sagen wollte.
Das ist doch genau mein Punkt, den ich geschrieben habe. Nicht vom Strom gehen bergab, sondern auf neutral halten. Also weder rekuperieren noch beschleunigen. Gleiches bei der Baustelle oder in die Ortschaft rein. Fuß nicht komplett wegnehmen, sondern nur etwas leichter machen, sodass der Roll- und Luftwiderstand dich in deine Zielgeschwindigkeit ausbremsen
Alles anzeigenIch finde OPD in der Stadt nicht schlecht. Aber für die Autobahn eher ungeeignet, weil es dort den Verbrauch erhöht. Der Grund ist, dass im Modus OPD kein Segeln stattfindet.
Segeln gilt als die effizienteste Art der Fortbewegung, da im Vergleich zur Rekuperation keine Umwandlungsverluste (beim Speichern und Abrufen des Stroms) entstehen.
Jeder Vorgang des Bremsens oder Rekuperierens vernichtet zunächst einmal Bewegungsenergie. Selbst bei optimaler Energierückgewinnung fließen durch Lade- und Entladeverluste meist nur etwa 60 % - 80 % der Energie zurück in den Akku. Wer stattdessen den Schwung des Fahrzeugs nutzt, also segelt, fährt am sparsamsten. Dieser Effekt ist auf der Autobahn und auf der Landstraße, bei höheren Geschwindigkeiten, relevanter als in der Stadt.
Man findet im Netz Berichte/Messungen danach kann der Unterschied zwischen OPD und Segeln durchaus 2-3 KWh/100km betragen.
Inwiefern soll denn OPD weniger effizient sein als Segeln auf der Autobahn?
Nehmen wir an ich möchte Richtgeschwindigkeit 130kmh mit dem Tesla fahren. Ich halte meinen Fuß also genau in der Stellung, dass ich minimal Strom gebe um gegen Roll- und Luftwiderstand anzukommen und die 130 zu halten. Bergauf etwas mehr nötig, bergab dann auf neutral halten, sodass die Schwerkraft mich herunterzieht und am Ende der Talfahrt mit erhöhter Geschwindigkeit ausrollen bis 130 und dann wieder konstant Strom.
So sollte es doch nun auch im Enyaq funktionieren, oder etwa nicht?
Wie ist man den Enyaq bis dato, vor OPD, gefahren?
Verzeih mir meine Naivität, aber vielleicht kannst du es mir in anderen Worten erklären, indem du mein Argument zerschmetterst ![]()