Beiträge von Tabo

    Ich kann es auch verstehen und kann nicht nachvollziehen, warum man hier so eine Welle macht, wenn jemand ein persönliches Problem mit der fehlenden Mittelarmlehne schildert, was er mit dem Auto hat.

    Ich bin auch der Meinung, dass zu manchen Autos gewisse Dinge einfach zur Grundausstattung gehören. Bei Kleinwagen ist eine fehlende Mittelarmlehne ja noch ok, aber nicht so bei einem riesigem Schiff wie dem Enyaq.

    Ein DCC bekommt man jetzt auch nur noch, wenn man die allerhöchste und allerteuerste Ausstattungsvariante nimmt. Das ist auch frech.


    Diese ständige belehrende Zeigefinger-Übergriffigkeit, wie man sich doch bitte Verhalten hätte sollen, nervt.

    Ich will nicht hoffen, dass mit den wahnsinnigen Verzögerungen bei ŠKODA der „Preisschutz“ bei denjenigen Kunden umgangen werden soll, die Fahrzeuge noch zu alten Preisen und mit Nachlass erhalten haben, indem man nun diese Kunden möglichst lange zurückstellt und zermürbt, bis sie freiwillig abspringen und das Auto dann sofort teurer verkauft werden kann, da ja die Nachfrage das zulässt.

    Das kommt ja auch dem Hersteller zugute. Das würde auch diese merkwürdige Liefer-Lotterie erklären. Vielleicht hat diese ja doch bestimmte Spielregeln, die den Händlern und uns Kunden nicht verraten werden.


    Ist nur ne Idee. Ich habe keine hohe Meinung mehr von der Autobranche seit den unglaublich vielen (Betrugs-)Skandalen in Deutschland.

    mein Dicker wurde eben nach Hause geliefert und was soll ich sagen:

    bestellt in Silber gekommen in Schwarz, aber nach zwei Verschiebungen schneller als geplant 8o Mal sehen wer es verbockt hat Leasing oder AH.

    Wie soll das denn gehen???


    Ich dachte, die komplette Produktion und Planung ist heute vollautomatisiert und wird kaum noch von Menschen gesteuert.

    Das habe ich ehrlich noch nie gehört, dass ein Auto mit falscher Farbe geliefert wird. Da muss doch was bereits bei der Bestellung schiefgelaufen sein.


    Oder Škoda ist mittlerweile so dermaßen durcheinander und chaotisch, dass sie bald aus Versehen die Autos ohne Scheiben ausliefern, oder ohne Sitze oder mit Türen vom Kodiaq.

    Nur mal so als Frage: Was würdest du da als Privatperson tun, wenn du dein Auto verkaufst und der Kunde sich so um dich bemüht, das Geld zur Übergabe aber nicht da ist?

    Wenn Du mich meinst: Geld gegen Auto.


    In meinem Beruf im Privatunterricht arbeite ich seit Jahren nicht mit Vorkasse. Ich bringe zuerst meine Leistung und bekomme am Monatsende mein Honorar. Das klappt seit Jahrzehnten völlig zuverlässig. Im Theater, wo ich mehr Zeit bei der Komposition von Bühnenmusik aufbringen muss, lasse ich mir ein Drittel vorab ausbezahlen, den Rest berechne ich erst nach der Premiere.


    Ich habe auch nur gesagt, dass es auf beiden Seiten schwarze Schafe gibt, die sich -nett ausgedrückt- nicht an Verabredungen halten.

    Mein Schwager hat einen Zivilprozess gegen ein Autohaus gewonnen. Und gegen den betrügerischen Autoverkäufer dieses Autohauses erging ein Strafurteil. Das Autohaus wollte nämlich den entstandenen Schaden des Verlust/Unterschlagung dreier Autos nicht regulieren.


    Jede Seite hat seine schwarze Schafe.

    Wer wartet denn 1 Jahr auf sein Wunschauto, spricht mindestens 10-15 mal in der Zeit mit dem Händler, unterschreibt den Leasingvertrag, freut sich, wenn das Auto da ist, darf schon probesitzen und bezahlt dann die Rechnung nicht???

    Ein Kaufman ist nicht nur Verdiener, sondern hat eben auch das unternehmerische Risiko. Wenn er das nicht will, soll er doch Beamter werden (soll kein Angriff auf Beamte sein, hab selber welche in der Fam. Aber da fällt 16 Uhr der Hammer und am Monatsende ist das Gehaltskonto gefüllt)

    Aber der Verkäufer ist dafür nicht verantwortlich, das hat die Geschäftsleitung so festgelegt.

    Die 16 Uhr mögen vielleicht für den mittleren oder den gehobenen Dienst gelten. Für anspruchsvolle Positionen im höheren Dienst gibt es genauso viele Überstunden und anspruchsvolle Arbeit wie sonst auch. Übrigens, Beamte haben sogar eine 41-Stunden Woche. Die ist höher als oft in der tariflichen Privatwirtschaft.

    Vielleicht, weil man sie sonst für IMMER als Kunden verliert?

    Die Auswirkungen in Deutschland bezweifle ich aber stark. Die Konzerne benehmen sich so, weil sie es sich hier einfach erlauben können. Der große Teil der deutschen konservativen Autokundschaft ist eher hörig, sobald es ums Auto geht. Einmal dafür entschieden, rückt man nicht mehr ab, egal wieviel Ärger noch droht. Nicht umsonst wird in den Foren bewusst oft dazu geraten, auf seine Vertragsansprüche wie Verzugsetzung usw. zu verzichten, weil sonst noch mehr Ärger ums Auto drohen könne.

    Es geht nicht immer nur um das Auto. Möglicherweise hat man auch irgendwann auch die Schnauze voll von dem Theater und will das Problem einfach nur noch vom Tisch haben.

    Ich kann so eine Reaktion gut nachvollziehen sie räumt auf und beendet die ungewollte Abhängigkeit. Und der Nissan Ariya ist zudem auch ein verdammt gutes Auto.

    Ich hätte es nicht anders gemacht. Das hängt sehr damit zusammen, dass der Enyaq mittlerweile fast die längsten Lieferzeiten aller E-Autos hat. Tendenz bleibend.

    Ich weiß nicht, wann überhaupt mein Auto geliefert wird, ob es überhaupt noch 23 wird, die Preise steigen weiter extrem und gleichzeitig wurden die Förderungsbedingungen für 23 und 24 verschlechtert.


    Ich werde für meinen Plan B einfach mal einen Nissan-Händler aufsuchen und mir den Ariya mal anschauen. Dann mal so reinhören, wie die so drauf sind.


    Edit: mist, zeitliche Überschneidung!

    Ich weiß von nichts Gegenteiligem.

    Ich bin davon überzeugt, dass auch viele lange Lieferzeiten aufgrund von Quoten entstehen, die dem Kunden nie mitgeteilt werden.


    Möglicherweise gibt es einige Verkäufer, die Sorgen um Ihre eigenen Abschlussergebnisse haben und daher dem Kunden diese Information einfach verschweigen. Es ist ja auch einfach, man behauptet es einfach mit der derzeitigen Situation und fertig.


    Aufgefallen ist hier im Forum bereits, dass viele erst im Nachhinein von vorhandenen Quoten ihrer Händler erfahren haben, die ihnen vor Vertragsabschluss nicht mitgeteilt wurden.