Beiträge von Anno 53

    Sicher ist, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aber Raphty ist nur ein Einzelfall,

    in der Masse ist so ein Vorgehen aber nicht machbar und taugt als Beispiel nicht.


    Ich habe das Wohngebiet meiner Eltern vor Augen,

    50er, 60er Jahre,

    enge Sackgassen mit Wendehammer,

    viel Grün vor den Häusern.

    Für die Bewohner ein Paradies, für Autos die Hölle.


    Eine schnelle, befriedigende Lösung sehe ich nicht. Kann mir aber Vorstellen, dass wenn man das Laden in seiner Form 1 zu 1 dem Tanken anpasst ist,

    auch in verdichteten Wohngebieten private E-Mobilität möglich ist.

    Vielleicht setzten sich ja auch andere Konzepte, wie das stundenweise Leihen eines E-Mobils, durch.8)

    Ich fürchte das ist in Städten nicht ganz so einfach, zB. die Genossenschaften zu verpflichten.


    Im Haus meiner Eltern leben acht Parteien. Das Parken ist nur im öffentlichen Raum auf einer Straßenseite möglich.

    Das Haus, Bj 57, ist straßenseitig 18m lang, hätte also Platz für 3Fz auf der Straße, der mit den Bewohnern der anderen Straßenseite geteilt wird.


    Zum Block mit 6 Eingängen gehören 12 Garagen ohne Stromanschluss.

    Soll man Verbrenner die in einer Garage stehen rausschmeißen, und Boxen oder Ladestationen einbauen?

    Und wer soll das bezahlen, auch Mieter die kein Auto fahren?


    Man könnte natürlich auch die umliegenden Grünflächen zubetonieren. 8)

    Mal im übertragenen Sinn


    ………... man sieht nur die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.” Brecht


    Meine Kinder meinen auch ich solle doch nicht immer in Metaphern sprechen, erfordert zu viel Erklärungs- Diskussionsbedarf.8)