Daher gehe ich die Sache erst mal,
sollte ich jemals in den Genuss meines Enyaq kommen,
entspannt an.
Denn, ich bekomme den Besten aller Besten.
Echt!
kein Bullschit.![]()
Daher gehe ich die Sache erst mal,
sollte ich jemals in den Genuss meines Enyaq kommen,
entspannt an.
Denn, ich bekomme den Besten aller Besten.
Echt!
kein Bullschit.![]()
Wenn ich schon durch zwei Mauern und 6m unter dem Pflaster zur Garage muss, dann gleich 6mm², man weiß ja nie wo zu es gut ist.
Und die paar Märker mehr…..
Haben ist besser als
nicht haben.![]()
Sicher ist, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aber Raphty ist nur ein Einzelfall,
in der Masse ist so ein Vorgehen aber nicht machbar und taugt als Beispiel nicht.
Ich habe das Wohngebiet meiner Eltern vor Augen,
50er, 60er Jahre,
enge Sackgassen mit Wendehammer,
viel Grün vor den Häusern.
Für die Bewohner ein Paradies, für Autos die Hölle.
Eine schnelle, befriedigende Lösung sehe ich nicht. Kann mir aber Vorstellen, dass wenn man das Laden in seiner Form 1 zu 1 dem Tanken anpasst ist,
auch in verdichteten Wohngebieten private E-Mobilität möglich ist.
Vielleicht setzten
sich ja auch andere Konzepte, wie das stundenweise Leihen eines E-Mobils, durch.![]()
Ich fürchte das ist in Städten nicht ganz so einfach, zB. die Genossenschaften zu verpflichten.
Im Haus meiner Eltern leben acht Parteien. Das Parken ist nur im öffentlichen Raum auf einer Straßenseite möglich.
Das Haus, Bj 57, ist straßenseitig 18m lang, hätte also Platz für 3Fz auf der Straße, der mit den Bewohnern der anderen Straßenseite geteilt wird.
Zum Block mit 6 Eingängen gehören 12 Garagen ohne Stromanschluss.
Soll man Verbrenner die in einer Garage stehen rausschmeißen, und Boxen oder Ladestationen einbauen?
Und wer soll das bezahlen, auch Mieter die kein Auto fahren?
Man könnte
natürlich auch die umliegenden Grünflächen zubetonieren. ![]()
Wie war das im Märchen.
Race-Blue du bist
die Schönste im Land, aber „Velvet-Rot Premium Metallic“ ist
noch tausend mal schöner.![]()
53, ich weis nicht?
Noch mal gefühlt 15
Jahre arbeiten, wo ich mich so gut an das „dolce Vita“ eines
Pensionärs gewöhnt habe.![]()
Meine Große ist 43, da versuche es mal mit einer „knackigen Ansage“ wie:
Bring den Müll raus!! ![]()
Technisch, wegen der Oberleitung (Ausleger, Quertragwerke), leider nicht umsetzbar.
Abgelehnt.![]()
Als jemand, der mit einem
universellen Halbwissen ausgestattet ist, kann ich dieser Aussage nur
unter Widerspruch zustimmen.
Es
kommt, wie immer im Leben, auf den Standpunkt an.![]()
Mal im übertragenen Sinn
………... man sieht nur die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.” Brecht
Meine Kinder meinen auch ich
solle doch nicht immer in Metaphern sprechen, erfordert zu viel
Erklärungs- Diskussionsbedarf.![]()