Beiträge von Ulf007

    Also die zweimal die wir dabei waren könnte ich jetzt nicht sagen, dass es "knallte".

    Man hat ja aber auch keinen wirklichen Vergleich, wenn man sie sonst nur von aussen öffnet.

    Ich versuch mir mal das Geräusch beim normalen Öffnen einzuprägen. Dann kann man vergleichen.

    Es geht darum, ob der Kofferraum zu stramm schließt.dann „knallt“ er bei jedem Entriegeln.

    Wenn möglich, mit anderem Enyaq vergleichen.

    Da fällt mir noch einer ein:


    Heckklappe evtl. zu stramm eingestellt?? Evtl. "denkt" die Verriegelung, die Klappe geht nicht ganz zu, und bei den kleinsten Verwindungen der Karosserie bekommt der Endschalter "den Rest", und macht die Klappe wieder auf. Thermische Ausdehnung kann auch noch dazu beitragen, dass die Verspannung zu groß ist.

    Knallt die Klappe denn beim Öffnen relativ laut?

    Ich würde wetten, dass der "Klavierlack" im Enyaq nicht annähernd 6 mal aufgetragen und 7 mal poliert wird. Ich tippe mal auf Kunststoff mit Hochglanzfinish - feddisch.

    Ich hatte bei meinem Mazda 6 (1. Generation (2003)) die hässliche, playmobil-silberne Mittelblende des Radios und die Mittelkonsole bis zur Armlehne in "Klavierlack" umlackieren lassen. schwarz als Farbe, und dann den damals bei Mercedes erhältlichen Nano-Klarlack 2x drüber.

    Da konnte man ein Knastwärter-Schlüsselbund draufwerfen, da verkratzte nix. Damals sah das auch noch richtig edel aus.

    Heute hat ja jeder chinesische Smart-Klon innen alles voller "Klavierlack". Und ist kratzempfindlich.

    Die Entfernung von 25 Metern lässt sich einfach erklären: Der ging schon beim Weggehen vom Auto auf.... Und da Auto in der Garage hörte man den Warnton nicht (Umgebungslärm).

    Sonst: Schlüssel"taste" mit unsauberem Druckpunkt?? Anderen Schlüssel testen und vergleichen.

    Komfortöffnung mit Katze unterm Auto lässt sich bei 3x wahrscheinlich ausschließen.

    Eventuell Problem mit dem Sensor der Komfortöffnung. Oder unter dem Heck klemmendes Haustier ;)

    Zum Einen war ja klar, dass die auch mit der Nutzung Geld verdienen wollen (und müssen, so groß ist der Markt nicht.).

    Zum Anderen sind genau die „Gratis-Credit-Verdiener“ doch auch mitverantwortlich dafür. Die Software täglich öffnen, um im Bedarfsfall nix zahlen zu müssen…. Und dann viele Autos mit One-Click-Apps zu codieren. Es gibt nicht nur Sammler („ich hab die Meisten“), sondern auch Nutzer der Credits. Und einige davon bieten dann auch Codierungen fremder Autos für 30€ oder so an. Und zahlen aber selbst nix außer einmalig das Dongle-Paket.

    Ist eben wie täglich durch den Bäcker laufen ohne etwas zu kaufen, aber den Stempel auf der Bonuskarte abzuholen. Und dann sonntags zwei gratis-Bötchen haben zu wollen.