Beiträge von Ulf007

    Die ersten Autos hatten die Ladetempoerhöhung noch gegen Aufpreis, danach stiegen die Preise, und das hohe Ladetempo war Serie.


    Inwiefern sind es Schweine, wenn sie nichts verschenken.

    Oder Gerechtigkeit gegenüber denen walten lassen, die es durch höhere Preise gekauft haben?

    3% (Sprung von 80 auf 83%) sind doch ca. 2,3 kWh. Die müssten doch in der Wallbox erkennbar sein, wenn man die Ladung verfolgt. (Ablesen bei 80% und dann nach den 2-4 Stunden)

    Soviel braucht der Enyaq nicht im „Ladestandby“ mit angestecktem Kabel. Selbst bei Ladungserhaltung. Sonst müsste er ja einen „Eigenverbrauch“ in diesem Bereich haben. Und das in den genannten 2, 3 oder 4 Stunden. Das würde sich ohne Ladekabel ja durch ein Absinken des SoC und HV-Inhalts in dem Bereich zeigen müssen.

    Da laufen nach meiner Ansicht irgendwelche Ladestandsanzeige-Abgleiche durch Auswertung aller Zellspannungen.

    Da ja nicht alle ‘24-er in den Kommentaren unter dem Video schreiben, dass sie das Phänomen auch haben, könnte es doch auch an einer Charge HV-Akkus liegen, das die Zellchemie nicht so ganz in Ordnung ist. Und die Zellspannungen und Ladestände der einzelnen Zellen sich erst „entwickeln“ nach dem Laden und durch die Erhaltung. (Ja, manche könnten das auch nur noch nicht beobachtet haben, obwohl „es da ist“.)

    3% (mal grob vereinfacht) von 100% wären bei 3,8 Volt irgendwo 0,11 Volt.

    Speicher: Sollte man einmal beim nächsten Versuch die Zellspannungen der einzelnen Module aufzeichnen? Vielleicht sieht man dann, woher der Wind weht.

    Die Handybedienung ist doch derzeit auch in der Halterung ein Grenzfall.

    Beim Up gab es das doch schon, dass da (optional?) eine Halterung fest drin war, die das Navi ersetzen sollte.

    Wird die Bedienung auf die autorelevanten Funktionen beschränkt, kann das noch akzeptabel sein. Wobei die Bildschirmgröße die Bedienbarkeit schon arg limitiert im Vergleich zu integrierten „Großbildfernsehern“.

    Wie lange dauert es jedoch, dass dann TikTok, WA, FB etc. die Herrschaft über den Fahrer übernehmen?


    (Die weiter oben gezeigte Frontera-„Integration“ sieht aus wie Baumarkt-Tuning oder D&W aus den 90-ern.)

    Hier kommen doch wieder 100 Leute und sagen: Wenn das möglich ist, laden die Leute günstigen Strom in der Firma und nutzen ihn daheim. Und das schlimme: So wird es auch sein. Da einfach jede Möglichkeit ausgenutzt werden will.

    Leider wird das -wenn das BiDi mal im bezahlbaren Rahmen da ist- tatsächlich passieren.

    Meist sind das Geschäftswagen, da muss man ja nicht daran interessiert sein, wieviel Ladezyklen dadurch unnötig entstehen.

    Škoda begrenzt zwar derzeit das BiDi in der Gesamtmenge, aber was da die Zukunft bringt, weiß noch keiner.

    Das wird die Zappi auch in Zukunft nicht können, da sie AC lädt, um an den Strom aus der Batterie zugegangen brauchst du aber DC also nen CCS Anschluss an der Wallbox, das können aktuell glaube ich nur 2-3 Wallboxen und die kosten wie gesagt zwischen 6000-15.000€ hatte ich vor nem halben Jahr mal gefunden.

    Über einen Typ 2 Stecker wird es auch in Zukunft nie funktionieren können aufgrund der nicht gegebenen Verbindung zum Akku, da ist immer der Wechselrichter zwischen und deswegen nicht möglich.

    Warum soll das nicht möglich sein? Das wäre nichts Anderes als ein PV-Wechselrichter, der dafür „im Auto werkeln“ müsste.

    Und schon kannst Du AC in‘s Hausnetz einspeisen. Evtl. baut man den Auto-Wechselrichter so, dass er das kann. Technisch durchaus lösbar.

    Dass dies der Enyaq nicht kann (derzeit wohl noch kein BEV), heißt nicht, dass so etwas in Zukunft nicht kommt. Klar, derzeit noch nicht am Markt, aber damit könnte das Auto quasi „überall“ als Pufferbatterie eingesetzt werden. Es bräuchte keine DC Wallbox.

    Ich denke das hat was mit dem Gewicht zu tun.

    E-Autos sind eh schon so schwer, da sollte man dann zumindest beim Ladezustand etwas sparen, so das die Fähre gewichtstechnisch nicht überladen wird. Für mich irgendwie logisch.

    Klingt sehr logisch. :D

    Deshalb müssen zukünftig Verbrenner-SUV den Motor vor Einfahrt auf die Fähre solange mit Vollgas laufen lassen, bis der Tank unter 1/3 ist. Damit verhindert man den CO2-Export an das Ziel der Reise. Das fordert eine schwedische Studie, die von amerikanischen Wissenschaftlern bestätigt wurde. 8o