3% (Sprung von 80 auf 83%) sind doch ca. 2,3 kWh. Die müssten doch in der Wallbox erkennbar sein, wenn man die Ladung verfolgt. (Ablesen bei 80% und dann nach den 2-4 Stunden)
Soviel braucht der Enyaq nicht im „Ladestandby“ mit angestecktem Kabel. Selbst bei Ladungserhaltung. Sonst müsste er ja einen „Eigenverbrauch“ in diesem Bereich haben. Und das in den genannten 2, 3 oder 4 Stunden. Das würde sich ohne Ladekabel ja durch ein Absinken des SoC und HV-Inhalts in dem Bereich zeigen müssen.
Da laufen nach meiner Ansicht irgendwelche Ladestandsanzeige-Abgleiche durch Auswertung aller Zellspannungen.
Da ja nicht alle ‘24-er in den Kommentaren unter dem Video schreiben, dass sie das Phänomen auch haben, könnte es doch auch an einer Charge HV-Akkus liegen, das die Zellchemie nicht so ganz in Ordnung ist. Und die Zellspannungen und Ladestände der einzelnen Zellen sich erst „entwickeln“ nach dem Laden und durch die Erhaltung. (Ja, manche könnten das auch nur noch nicht beobachtet haben, obwohl „es da ist“.)
3% (mal grob vereinfacht) von 100% wären bei 3,8 Volt irgendwo 0,11 Volt.
Speicher: Sollte man einmal beim nächsten Versuch die Zellspannungen der einzelnen Module aufzeichnen? Vielleicht sieht man dann, woher der Wind weht.