Beiträge von Speicher

    Heute (31.03.) - Das XXL Review vom Skoda ENYAQ Facelift SUV in olibogreen als 85x mit Vollausstattung. Fast eine Stunde Video, das Rohmaterial war 3mal so viel.

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    Es folgen

    - Ladetest 10-80% und Vergleich vom ENYAQ 85 mit 135kW Batterie vs. ENYAQ 85x mit 175kW Batterie (Werte beziehen sich auf die maximale Ladeleistung)

    - XXL-Review vom Skoda ENYAQ Facelift Coupé als 85 in weiss mit Vollausstattung (wobei einige Teile wie die Software vollständig identisch sind mit dem SUV Review)

    - Deep Dive Software 5.4 (für ELROQ und ENYAQ)

    - ENYAQ Facelift Kaufberatung, die Antwort auf die meisten Fragen die ich regelmässig bekomme


    Dann gibt es zwischendrin noch ein paar Ankündigungen von spannenden Dingen in der bekannten Community News Form. Es bleibt also hoffentlich interessant für euch :)


    Danach startet die How to Skoda elektro Serie, 8 (+1) kurzweilige Episoden für Einsteiger und Umsteiger - gültig für ELROQ, ENYAQ Facelift und in Teilen für ENYAQ pre Facelift (2nd gen)



    Parallel wir die Website angepasst (Design bleibt weitestgehend gleich), da ich neue Pläne habe und daher die Technik umstelle und gleichzeitig alles in ein Datencenter in der EU umziehe (infomaniak für das Hosting, Proton für E-Mail).

    Bin immer noch total im Stress, daher weiterhin rar im Forum...derzeit schiebe ich 12Stunden-Tage an 6 Tagen die Woche (Nein, kein Jammern, selbst ausgesucht)


    Es gibt immer on record und off record (leider). Am Ende ist er ein "kleines" Rad in einem grossen Konzern und wenn man nicht zermahlen werden will wird man wohl zum "Politiker".

    Ich habe bewusst die Antworten umkommentiert / unbewertet gelassen. Wie seinerzeit auch beim Interview mit Klaus Zellmer. Wichtig ist, dass sich jeder sein eigenes Urteil bildet.


    Bei der Filterung...nun, was soll er sagen. Skoda kann sie nicht ins Auto einbauen, dass wird VW/CARIAD machen müssen (und denen scheint es egal zu sein). Würde Skoda es in die MySkoda App bauen, wäre das zwar schön aber wenig hilfreich. Bei Übertragung ans Auto berechnet das Auto die Route ja eh neu und damit auch die Ladestationen. Und das wird erneut nur VW/CARAID ändern können. Und wenn hier der Druck von Skoda (aus dem Top-Mngt., nicht von einem Projektkoordinator) nicht reicht, dann kommt es nicht.


    Dann ist da noch Powerpass und das ist Elli. VW will Elli also sind die Tarife verpflichtend. Ist ja ne 100% Tochter und deren Performance ist ziemlich schlecht und sie bieten kaum wettbewerbsfähige Produkte. Also versucht man es zu erzwingen. Selbst wenn Skoda wollte, sie dürften wahrscheinlich gar nicht anders als Powerpass von Elli anbieten.


    Und wir alle wissen, wie mein Versuch mit Elli zu reden gelaufen ist. Ein Kontakt, ein Online-Call von 45 Minuten und danach ghosting. Sobald ich kritisch wurde b(l)ockten sie. Dann kam noch mal eine Anfrage für ein Follow-up und auf meine Antwort nie eine Einladung. Elli ist für mich durch, die sind nicht an Input von ihren Kunden interessiert und sie liefern auch nichts, was die Kunden wirklich wollen. Kein Wunder sinken sie im Markt immer weiter in die Bedeutungslosigkeit. Einzig weil die Händler sie pushen, insbesondere an Einsteiger in die E-Mobilität (die es nicht besser wissen), bleiben sie wirklich im Spiel.

    Diese Sichtweise ist etwas überspitzt, denn an sich ist der höchste Powerpass-Tarif nicht so schlecht (aber auch nicht gut) wenn man einfach seine Ruhe haben will und in ganz Europa berechenbar laden will.


    Am Ende regelt der Markt und da ist der Trend (der aus dem Norden kommt) ganz klar: ad hoc zum fairen und dynamischen Preis, keine App nötig, kein Abo nötig. Dann brauchst Du auch keine Anbieterfilter mehr (oder nicht mehr so dringend).

    Wie im Video angesprochen hoffe ich wirklich, dass danach der nächste Schritt wirklich ist das die Anbieter um die Kunden werben müssen (Bidding-Platform) auch wenn das wahrscheinlich eher 5+ Jahre ist.


    Mal sehen, nächste Woche soll etwas "Grosses" angekündigt werden im "Ladeanbietermarkt" :)



    P.S.: Ja, persönlich finde ich die on record Antworten auch ernüchternd.

    P.P.S.: Klaus Zellmer hat mich mal wieder nach Mlada eingeladen (auf LinkedIn) und ich solle doch bitte im Frühling vorbeikommen, damit ich all die Fortschritte sehen kann an den Themen die ich ihnen präsentiert habe.

    Die Frontmaschine wurde immer schon nur bei Bedarf zugeschaltet. Einzige Änderung gab es im Sportmodus, wo sie früher dauerhaft aktiv war, jetzt nicht mehr.

    Dennoch muss die Leistungselektronik konstant versorgt werden, denn es könnte in der nächsten Sekunde zu einem Leistungsabruf der Frontmaschine kommen.


    Die Dauerleistung von 77kW rufst Du in der Praxis nicht ab über die Zeit...zwei Reale Beispiele:


    Das hier verlinkte Video von dem YouTuber. Er hat es am Ende auf 134km/h Durchschnitt gebracht…Verbrauch 33.6 kWh/100km bei 5° Aussentemperatur. Müssen wir noch umrechnen auf die Leistung pro Stunde, da er ja nicht 100km/h gefahren ist sondern 134km/h. 60/134*100 =44.776 also 45 Minuten für 100km. Daraus folgt eine durchschnittliche Leistung von 134/100*33.6 = 45.024 kW und damit nicht einmal die Hälfte der möglichen Dauerleistung


    Carwow hat es mit einem Trailer gemacht. 900kg dran gehangen und dann konstant 60mph =100km/h gefahren…pro kWh 1.3 Meilen oder 77 kWh auf 100 Meilen…umgerechnet für uns sind das 46kWh auf 100km. Da sie 100km/h gefahren sind ergibt das auch eine durchschnittliche Leistung von 46kW.


    Es gibt überhaupt keine Sorge hinsichtlich der Dauerleistung.


    Und wer sich für Spitzenleistung je SoC interessiert, weil er Angst hat er kann bei 10% SoC nicht mehr überholen dem empfehle ich wärmstens mein Video dazu:

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    Speicher bist du sicher das du das Datenblatt vom Facelift hast, würde von den CW werten nicht passen?


    im Datenblatt vom Facelift fehlen nämlich genau diese Angaben welche Rückschlüsse auf den Motor geben. Siehe Anhang.


    Ich bin ja froh wenn ihr Recht habt, aber es kommt mir schon etwas merkwürdig vor.

    Ach so, Du beziehst Dich auf die Dauerleistung und leitest es daher ab. Der pre Facelift hatte allerdings bereits die gleichen Werte.

    Siehe hier:


    Ein in AT verfügbarer 85er aus 2024 mit 89kW

    https://sofort-verfuegbar.skoda.at/g-wais/car/C-2024-0334905-AT/technical-information


    Ein in AT verfügbarer 85x aus 2024 mit 77kW

    https://sofort-verfuegbar.skoda.at/g-wais/car/C-2024-0330960-AT/technical-information


    Lediglich bei den pre Tech-Facelift (Mit Modelljahr 2024) mit APP310 (erste Generation) waren die Werte beim AWD mit 77kW höher als beim RWD mit 70kW, da der APP310 weniger Leistung hatte.

    Hier kam die Limitierung ziemlich sicher vom Motor, nicht von den übrigen Komponenten.



    Denn die Dauerleistung wird nicht alleine massgeblich von den elektrischen Maschinen bestimmt, sondern vom Gesamtsystem aus Batterie, Leistungselektronik usw.

    Da beim AWD mehr Komponenten gekühlt werden müssen (Frontmaschine + Elektronik dieser etc.) als beim RWD kann es sein, dass bei gleichem Kühlsystem (was sehr wahrscheinlich ist, dass dieses hier nicht stärker ausgelegt ist) zu einer geringeren Dauerleistung führt.


    Ein weiterer Grund ist die Batterie. Die AWD haben eine andere als das RWD Modell, andere Zellchemie und anderer Zulieferer. Zu erkennen auch an der max. Ladeleistung von 175kW vs. 135kW.

    Allerdings kann die 135kW Batterie über deutliche längere Zeit und breiteren SoC Bereich höhere Ströme vertragen als die 175er, die vor allem auf kurzfristige Leistungsabgabe getrimmt ist für X und RS. Somit kann es durchaus sein, dass diese Batterie ebenfalls zu einer Dauerleistungsbegrenzung führt.

    Also manchmal driftet es echt ab....ich hab jetzt einfach mal kurz nach "new Skoda ENYAQ datenblatt" gesucht und auf der ersten Suchseite gibt es bereits einen Treffer für das 01/2025 Modell:

    https://www.skoda-media.de/model_motor/genpdf/26864/full


    Erste Datenzeile Motor:

    EDFA & EDDA

    Der APP550 ist der EDFA

    Der APP310 hat das Kürzel EDJA


    Dritte Zeile: 210kW Heck / 80kW Front


    Nachzuprüfen hier mit dem 80x, der nachweislich den APP310 hatte:

    https://www.skoda-media.de/model_motor/genpdf/24954/full


    Mir ist bewusst, dass es im Datenblatt dennoch einen Fehler hat, weil sie mal wieder vergessen haben das Drehmoment des Frontmotors anzugeben in Zeile 4.

    Das allerdings zeigt nicht, dass der APP310 verbaut ist und sie nur das Gesamtdrehmoment angegeben haben. Denn 545-162 = 383 nm und somit 73 zu viel um ein APP310 zu sein.

    545nm ist das Drehmoment des APP550 und 162nm des Frontmotors. Obwohl mittlerweile eine neue Variante verbaut wird (EDDA statt EBRA), ist das Drehmoment gleich.


    Ein weiterer Beleg ist dann beim Antrieb zu finden, wenn man auf die Kupplung schaut. 80x hat die EQ310 und das 2025er 85x Modell die EQ550

    Für alle Ladevorgänge, sieht so aus, seit heute verfügbar.


    Es ist noch rudimentär, es gibt nicht allzu viele Details, weil diese halt nicht im Auto verfügbar sind (z.b. der Anbieter) bzw. Weil Škoda nicht an alle Daten ran kommt. Wird noch weiter ausgebaut, Interview mit Verantwortlichen von Škoda folgt demnächst zu noch viel mehr Themen rund um App und Co.


    Aber es ist ein Anfang mit Datum, Uhrzeit, Dauer und Menge

    IMG_5204.png

    Speicher danke für das neue Video! Hast du mal überlegt mit ABB, Alpitronic oder Skoda die Ladekurven technisch zu besprechen?

    Skoda habe ich die Daten zur Verfügung gestellt, aber eine Antwort steht noch aus. Von Ionity habe ich keine Antwort erhalten und vom Betreiber der Terra 360 auch nicht.

    ABB und Alpitronic habe ich noch nicht direkt angefragt, denn ohne die Daten direkt von den Ladesäulen können die mir wahrscheinlich nicht viel sagen.

    Schweiz. Nicht EU. Und einiges ziemlich ...- "ungewöhnlich"

    Ich sag immer: sollen sie doch das Land mit den Schotten tauschen.

    Die wollen in der EU bleiben, die Eidgenossen nicht rein, also können die auch am Rand sitzen.

    Und mein Whisky bleibt Binnenprodukt, Käse ess ich eh nicht 🙄

    @ Matthias: nix für ungut, OK?

    Ich bin ja kein Schweizer, sondern habe einen deutschen Pass auch wenn ich seit 14 Jahren hier in der Schweiz lebe. Bedingt durch einige Umzüge habe ich auch nie die Chance auf Einbürgerung gehabt (da man auch eine bestimmte Zeit in der Gemeinde leben muss dafür, nicht nur im Land selbst) und nun ist es mir nicht mehr wichtig. Damals in 2011 war es ein sehr guter Entscheid zu gehen, ich habe 14 sehr schöne Jahre hier gelebt bisher, doch irgendwann zieht es uns weiter und das wird in den nächsten 2-5 Jahren sein :)


    Und wer sich nun fragt wo in Deutschland, hier der Kurzabriss: geboren in Solingen, Bundeswehr in Lahnstein, Studium in Siegen, viele Jahre in Hannover gelebt.


    Skoda und ich finden sicher Lösungen für die Fahrzeuge und bis dahin habe ich noch jede Menge Inhalte gedreht und vorbereitet.

    Nächste Woche Community News, vermutlich mit

    - Kein permanenter Allrad mehr im Sportmodus ab SW4

    - Ausfall Assistenzsysteme an bestimmten Geo-Locations

    - Neues von der MySkoda App

    - etwas besonderes womit wohl niemand rechnet (nein, kein Software-Update)

    - Razo.energy App, Tester gesucht inkl. Videodreh

    - In eigener Sache: Neue Website (keine Sorge, kein Shop)


    Alle weiteren Themen wandern eine News weiter nach hinten, damit es nicht zu voll wird.


    Danach kommt definitiv der Ladetest vom Skoda ELROQ 85 inkl. Vergleich mit ENYAQ und etlichen Details + einer Überraschung an der Ladesäule


    Intensive Arbeit ist momentan die 9-teilige Serie "How to Skoda elektro"

    Das ist nicht ganz richtig: Wenn Du einen Mietvertrag hast (der nachvollziehbare Kosten ausweist und eine akzeptable Laufzeit hat (nicht länger als 3 Monate)), dann darfst Du auch Autos mit ausländischer Zulassung in der Schweiz fahren. So wurde es mir von einer Werkstatt in DE gesagt, dem ich mein Auto so lange geben musste, dass er mir aus schlechtem Gewissen ein Leihfahrzeug überliess. Wichtig: Du musst den Mietvertrag immer dabei haben! Ob Du die Miete tatsächlich zahlst, geht dann die Grenzwache nichts an.

    Nicht mit Schweizer Wohnsitz, hier sind es maximal 8 Tage sofern Du es entsprechend anmeldest. Da ist das Zollrecht sehr eindeutig. Es ist überhaupt kein Problem, wenn Dein Wohnsitz in der EU ist mit einem ausländischen Kontrollschild bzw. Zulassung in der Schweiz zu fahren.

    Siehe für private Personen hier: https://www.bazg.admin.ch/bazg…-wasserfahrzeuge/faq.html

    mag ja alles sein... Es geht hier aber um eine quasi-Journalistische Verwertung ... Solange der Speicher als Privatmensch versucht, journalistische Inhalte mit privatrechtlichen Mitteln zu verbreiten, wird er scheitern, wenn er sich nicht bald wenigstens einen Presseausweis mit allem drum und dran zulegt.


    Bei Matthias Malmedie (QLMD) oder auch AMS (Alexander Bloch) sieht alles immer so homemade aus. Das sind aber hochprofessionelle Inhalte, aufgearbeitet durch diese beiden Journalisten, die übrigens auch abgesichert sind durch den Arbeitgeber (AMS, GRIP, AutoBild etc.)... Das sieht alles immer so locker flockig aus, hat aber eine ganz andere rechtliche Relevanz... Privatmensch mit Hobby vs Grundrechtlich geschützte Pressefreiheit (in der Schweiz ist das mit Sicherheit auch so!). matthais muss, wenn er sich weiter so medial betätigen will, von der "Hobbyschiene" weg und nicht nur eine Firma gründen, sondern sich auch Journalistisch richtig aufstellen. Dann hat er nämlich ganz andere Möglichkeiten und Rechte, als ein (sorry) "Privathansel Influencer"


    Matthias Speicher muss sich darüber im Klaren sein.

    Der Unterschied hier ist der Wohnort. Alle jene haben diesen in der EU, ich nicht. Es ist kein Problem innerhalb der EU mit ausländischen Kennzeichen bzw. Zulassungen zu fahren, sofern mein Wohnsitz nicht in der Schweiz ist.

    Da nützt auch ein Journalistenausweis nicht (mehr). Ich habe etlichen Schriftverkehr und Telefonate mit dem Zoll geführt und keine Sorge, nicht als Privathansel, sondern als Medienschaffender mit eigenem Unternehmen.


    Es gibt kein Grundrecht auf die Einführung von Gütern ohne Veranlagung. Das hat mit Pressefreiheit überhaupt nichts zu tun. Hier geht es um die Einfuhr von Wirtschaftsgütern aus der EU in den Schweizer Wirtschaftsraum zu deren Nutzung im Schweizer Wirtschaftsraum. Auch Tests oder journalistische Berichte ändern daran nichts. Diese kann ich veröffentlichen wie ich mag und erstellen wie ich mag. Firmensitz und Wohnsitz sind in der Schweiz, das Fahrzeug im Ausland zugelassen. Eine Einführung in die Schweiz ohne Veranlagung ist nicht möglich, auch nicht für journalistische Zwecke. Selbst mit schriftlichem Vertrag seitens Skoda der die temporäre Überlassung und die Pflicht zur Rückgabe regelt.


    Die Lösung ist einfach: Auto offiziell importieren, verzollen, einlösen, fahren. Finanziell nicht darstellbar für mich.

    Die Alternative lautet: Test im EU-Ausland. Dann ist es wie bei all den anderen Content-Creator oder Journalisten. Mit dem Unterschied das ich nicht in die Schweiz damit fahren darf, weil dort mein Firmensitz (und Wohnsitz) ist. Weil dies bei den meisten deutschen Medienschaffenden nicht der Fall ist, können diese auch mit ausländischem Fahrzeug in der Schweiz drehen.


    Ihr könnt mir gerne das Gegenteil beweisen indem ihr mit dem BAZG sprecht und eine entsprechende Bewilligung erwirkt. Firmensitz und Wohnsitz Schweiz, Fahrzeug in der EU zugelassen, temporäre Einfuhr in die Schweiz ohne Veranlagung - Viel Erfolg.