Da beim Enyaq der Skoda-Ladeziegel dabei ist, habe ich mir noch einen Adapter von CEE 32 auf CEE 16 mit zwischengeschalteten Sicherungsautomaten (VDE-konform) gekauft. (Einige haben eben in der Werkstatt CEE 32, nicht CEE 16.) Das sollte für unterwegs reichen. Und passt unter den Laderaumboden. Oder bei vollem Kofferraum in einer Tasche in selbigen.
Ursprünglich sollte die go-e home+ 22 kW mit auf die Reise gehen. Jetzt bleibt sie in der Garage, und wir können ZOE und Enyaq gleichzeitig laden bei Bedarf.
Würdest du verraten welchen Adapter du gekauft hast? Ich speile ebenfalls mit dem Gedanken, wenn unser Enyaq mal da ist.
Ein wirklich unterhaltsames Video. Der Blick im Moment wo er mit offenen Fenster auf der Autobahn fährt sagt alles..."was war das für eine miese Idee" .
Refcar vielen Dank für den Hinweis, dass Skoda sich da noch einmal der Sache angenommen hat. Es war ja schon merkwürdig, dass der ID.3 mit dem
Identischen Akku deutlich weniger Abweichung aufwies.
Es gibt hier im Forum (iV80 unzureichende Akkukapazität) schon Fälle bei denen eine einzelne Defekte Zelle dazu führte, dass die Reichweite deutlich geringer ausfällt.
Ich bin sehr gespannt was bei der Untersuchung entdeckt wird.
Hat jemand eine Hausnummer wie viele Fahrzeuge die Händler so verkaufen? Ich muss sagen dafür fehlt mir aktuell jegliches Gefühl. Wenn die bei über 1000 aber keine weiteren Vorgaben machen…gibt’s dann überhaupt so viele die es betrifft ??
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Da werden schön die Grundlagen zum Laden erklärt.
Grundsätzlich gibt es gute Gründe zu Beginn langsamer zu laden...nämlich das Unwissen wie es den einzelnen Zellen gerade beim Laden so ergeht. Da in heutigen Akkus die schwächste Zelle die Gesamtleistung bestimmt und kein Hersteller eine durchgehende Zelle will, hängt die Ladegeschwindigkeit eben auch davon ab, was sich der Hersteller bei der verwendeten Zellchemie zutraut.
Und noch etwas wichtiges...Laden von 10%-80% ist für die Hersteller inzwischen das neue 0-100 km/h, da wird darauf geachtet. Weniger wie schnell lädt am HPC jemand von 25%-80%, 35%-80%, etc..
Im Moment haben die Hersteller nur die Temperatur aus 2-4 Temperatursensoren pro Modul und die Einzelspannungen um eine Abschätzung über den inneren Zustand einer Zelle zu machen. Das ist arg wenig, wenn man bedenkt, dass die großen Chemieunternehmen auf Großrechnern und in Zukunft Quantencomputern die Zellchemie simulieren und im BMS steht z.B. ein Infineon Aurix TC3xx zur Verfügung.