Beiträge von enopol

    Dito.... keine Garantie mehr, also bleibt es so. Ich sag jedem dem es auffällt immer, es wäre Stand der Technik.

    ich glaube es nicht, aber nach der Auffassung von ein paar usern dieses Forums, müsste sich das Spiel mit den neuen Folien doch auch ohne Garantie bis zum Lebensende des Enyaqs kostenfrei durchziehen lassen, denn laut dieser Auffassung hat man bei jedem Neuteil, dass im Auto verbaut wird wieder von Neuem Gewährleistung.

    Dann wird es Zeit für ein "Servicemodul", das an (jetzt nicht existenten) Serviceanschlüssen angeschlossen wird und Laden und Entladen in optimaler Geschwindigkeit durchführt. Das kann unbeaufsichtigt 5 Stunden laufen und dann ist der Akku wieder optimiert. Das wäre ein echter SERVICE.

    wenn sie das mal zustande bringen würden (also quasi die Batterie vom Fz getrennt lassen und extern, möglichst definiert entladen).......dann (mit einer ebenso direkten lademöglichkeit der Batterie) wäre man auch nicht mehr weit davon entfernt, den SOH, endlich mal, direkt und damit richtig bestimmen zu können....

    Die Frage ist für mich, was denn genau eine eventuelle Verbesserung ausgelöst haben kann?

    zudem:

    Wenn man bei 10% SOC davon ausgeht, dass beim Vorheizen im Stand "balanced" wird, gäbe es für mich keinen Grund, weswegen das Gleiche nicht auch bei 50% passieren sollte.


    Passives balancen geschieht "eigentlich" nur im hohen SOC-Bereich und ansonsten, normalerweise nur, wenn von außen erhöhte Spannung anliegt (also geladen wird).


    Wenn mein Enyaq bis 100% geladen wird, passiert mit Spannung von außen, nach Erreichen der 100%, m.E. nichts....denn mit Erreichen von 100% wird die Ladung abgschaltet.


    Vielleicht wird ja z.b. ab 95% bereits balanced....ich weiß es nicht und, wie schon geschrieben, mit OBD11 oder carscanner habe ich bisher in solchen Situationen nichts erkennen können, was auf balancen schließen ließe.

    Was für ein Wahnsinn.


    Würde ich auch sagen....damit kann man m.E. wirklich nur sehr spezielle Menschen nicht von der E-Mobilität abhalten....


    Zusammen mit dem Ladewahnsinn, wenn man denn den Wunsch hat, günstig an öffentlichen Säulen zu laden, ist das definitiv etwas, worüber "Diesel-Dieter" wirklich nur müde lächeln kann.


    und ja, ich fahre den Enyaq trotzdem gerne....


    Das mit dem Balancen habe ich allerdings immer noch nicht so ganz kapiert, denn bis jetzt wurde meines Wissens, z.b. mit Carscanner oder OBD11, noch nicht gezeigt, dass z.b. im Stand bei 10% SOC und eingeschalteter HV (Vorheizen), Balancen statt findet.

    Hatte ich Oberflächlich schon gemacht, allerdings nichts offensichtliches gesehen. Scheint für mich aber die einzige sinnige Option zu sein. Werde ich am WE mal genau untersuchen.

    Eine werkseitige AHK am Enyaq hat keinen Mikroschalter.

    Den gibt es bei werkseitigen AHKs an Skoda Fz m.E. schon seit mehr als 10 Jahren nicht mehr.


    Die Anhängererkennung funktioniert über Prüfimpulse an bestimmten STVZO-PINs der 13-pol-Dose.

    Wenn dort ein stärkerer Spannungsabfall (durch eine Lampe des Anhängers) vorhanden ist, wird der Anhänger erkannt.

    Zwischen Anhänger und Fahrradträger kann auf diese Weise nicht unterschieden werden.

    ich mache meine Ladeplanung selber weil ich weiß wie weit mein Auto fährt... ob ich mit 5% oder mit 15% an der Ladesäule ankomme ist mir egal, ich fahre ohne Navi. Mit ABRP komme ich nicht klar weil der zu oft und für mich unlogisch laden möchte, vielleicht liegt es an der kostenlosen Version.

    ich behaupte mal, dass, wenn man denn anfangs alles korrekt eingestellt hat und sich auch daran erinnert, was man eventuell an sonstigen voreingestellten Werten verändert hat...., die Ladeplanung keinesfalls unlogisch ist.


    Ich habe auch nur die kostenlose Version.

    Wenn ich einmalig meine Ladenetze (Tesla und Ionity) als bevorzugt kennzeichne, die gewünschten Werte (SOCs, für Anfangsladung, Zwischenladungen und Ziel) unter "Batterie" eingebe plus den SOC bei Abfahrt eingebe, läuft eigentlich schon alles generell sinnvoll ab.


    wichtige Feinheiten, die einmalig eingetragen werden können, wären m.E. dann noch:


    gewünschte Maximalgeschwindigkeit unter "Geschwindigkeit" eintragen und unter

    "Straßeneigenschaften", am einfachsten, "saisonales Wetter" wählen.


    Das wars bereits.

    Eventuell ist, ohne OBD-Datenanbindung, vor einer neuen Planung an einem neuen Tag ein veränderter "SOC bei Abfahrt" ein zugeben.

    Danach muss man nur noch das Fahrtziel wählen....

    Nachfrage dazu: wo stellst Du das ein? Ich finde nur die Einstellung "max. SOC beim Laden" und die ist das genaue Gegenteil von Deiner Einstellung :/


    Ganz grundsätzlich: ja, ABRP ist nicht ganz einfach; ich hab da auch schonmal absoluten Quatsch rausbekommen (idR ist es aber ganz passend) und hatte da vergessen, mein "Minimum Ladepunkte" von 12 wieder auf 4 zu setzen ;)

    Wenn man etwas einstellt und sich später nicht mehr daran erinnert, kann keine SW etwas dafür....das ist bei deinem Smartphone oder dem System im Fz nicht anders.....


    Das beste ist, zumindest zu Anfang, gar nicht so viel ein zu stellen......z.b. die Anzahl der freien Ladepunkte einer Station zeigt die ABRP ja ohnehin aktuell an. Warum sollte man daher "Minimum Ladepunkte" unbedingt erhöhen?


    Die Einstellung "max. SOC beim Laden" findest du schlichtweg unter dem Punkt "Batterie", unter ("Aufladen bis").


    Wenn du aus irgendwelchen Gründen an einer Ladestation diesbezüglich eine Auisnahme machen möchtest, kannst du das einfach dadurch machen, indem du die Einstellungen dieser Ladestation direkt in der Planung öffnest und dies änderst.

    Wenn du die Planung löscht und eine neue Planung machst, ist diese Veränderung dieser einen Ladestation wieder gelöscht.....das kann man also schon mal nicht vergessen......

    Tesla, Ionit und Fastned sind es bei mir. Und natürlich muss man manuell nachregeln. Das ist mit 5x Tippen erledigt. Und offensichtlich deutlich einfacher, als mit ABRP herumzuplagen...

    Vielleicht ist das bei deinem neueren Enyaq ja anders, aber dann frage ich mich, weswegen Speicher mit seinem neuen Enyaq trotzdem manuell ändern musste.

    So wirklich gut scheint das daher auch mit neuer SW nicht zu funktionieren.


    Musst du bei jeder neuen Streckenplanung "nachregeln, um ausschließlich für Tesla, Ionity und Fastned automatisch planen zu können?


    Bei ABRP funktioniert das, wenn einmal eingestellt, nach meiner bisherigen Einschätzung, ohne nach zu regeln. Von daher muss man sich mit ABRP eigentlich nur einmal zu Anfang beschäftigen und "herum plagen"


    Ich will ABRP nicht unbedingt in den Himmel heben. Ist nicht mein Interesse.

    Mir wäre es viel lieber, wenn ich die Fz-Navi zumindest in der gleichen Weise nutzen könnte, nur sehe ich bei meinem Enyaq mit SW 3.7 dazu leider keine praktikable, automatische Möglichkeit.


    Die Fz-Navi hat ja durch die grundsätzlich vorhandene Anbindung an das Fz-System, die große Anzeige und z.b. den Verkehrsmeldungszugang, "eigentlich" die deutlich besseren Voraussetzungen.

    Die WLTP sind ja mit dem angegeben Wert 17,5 kwh auf 100 km berechnet.

    Mein Auto zeigt 22,2 Durchschnitt an, also müsste ich ja immer noch 351km kommen.

    Ich komm aber nur auf 300…

    Dit nervt schon bissl…


    Dein Auto zeigt 22,2 im Durchschnitt an, weil du, zumindest im Durchschnitt, nicht ständig den WLTC ab fährst und im Durchschitt auch nicht die Bedingungen hattest, die Grundlage der WLTP-Werte sind.


    Wenn dein Auto 22,2 im Durchschnitt über x-km anzeigt, dann bezieht sich dieser Wert lediglich auf genau die selbe Strecke mit x-km.....mehr nicht.


    Der WLTP-Verbrauch bezieht sich zudem auf den Fz-Verbrauch und nicht auf die Energie, die deine Batterie geliefert hat, die aber Grundlage der Verbrauchsangaben deines Bordcomputer ist.


    Wenn die Reichweite laut WLTP 497,5km betragen soll und man mit dem WLTP-Verbrauch hoch rechnet, müsste die nutzbare Energie ansonsten:

    17,5kWh/100km x 497,5km / 100 = 87kWh betragen....


    Nutzen kannst du unter VW-Normbedingungen (die außer VW m.E. niemand kennt...) und neuer Batterie bekanntlich aber nur 77kWh.


    Die Differenz wären dann halt alle Verluste auf dem Weg von der Fz-Steckdose bis zum Eingang des Antriebsmotors.


    Der Verbrauch, den dir das Fz beim WLTP-Verbrauch von 17,5kWh/100km anzeigen sollte, wäre, bei "vorschriftsmäßiger" Batterie:


    77kWh/ 497,5km x 100 = 15,5kWh/100km


    und davon bist du mit 22,2kWh/100km halt meilenweit entfernt, aber das (der Verbrauch/100km) hat mit dem Zustand deiner Batterie nichts zu tun, sondern z.b. mit den äußeren Bedingungen und deiner Fahrweise.