Also ich nutze das interne Navi für die Navigation und lasse es auch Ladesäulen planen. Wenn der SOC kleine 30% wird schau ich über Apple CarPlay in die ENBW App und suche mir eine passende Ladesäule die ich dann ins Skoda Navi eingebe. Funktioniert super. Mache dies aber auch so erst, seitdem ich den Powerplays nicht mehr nutze. Vorher habe ich einfach das Navi Planen lassen, hat auch immer sehr gut die letzten 86tkm funktioniert
Beiträge von Stumpoli
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Wenn der Akku kalt ist gehen auch einige KW zu Beginn in das Aufheizen des Akkus. Wenn man dann gleichzeitig noch im Auto sitzt und damit die Heizung läuft können da gerne 8kW zusammenkommen die zwar aus der Ladesäule kommen aber nicht im Akku landen. Der Enyaq zeigt an was in den Akku geht, die Ladesäule die Gesamtleistungsaufnahme
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Interessant wäre zu wissen, ob dies immer Auftritt oder nur bei höherer Beladung
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Hallo zusammen,
letzte Nacht habe ich mehrmals Lichthupe vom Gegenverkehr kassiert. Mir ist auf der Landstraße dann aufgefallen, dass mein Matrix quasi überhaupt nicht mehr regelt. Diese Wabernde Licht ist quasi komplett verschwunden und es wird nichts ausgespart. Aktuell verhält sich das Fernlicht wie bei meinem Ex Octavia ohne Matrix Funktion...
Jemand eine Idee? Fehlermeldungen habe ich keine.
Erscheint ein "A" bei dem Kontrollleuchte fürs Fernlicht?
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Ich habe es Anfang der 90-er selbst noch gesehen, dass manche Hecktriebler in steilen Anwohnerstraßen rückwärts hochfahren mussten, wenn es glatt war. Da bin ich mit meinem "frontkratzenden" Mitsubishi lächelnd vorbeigefahren.
Physikalisch kompletter Quatsch.
Ein Auto was einen Berg hoch fährt, wird auf der Vorderachse entlastet und auf der Hinterachse belastet. Warum sollte ich nun mit einem Hecktriebler bei glatter Fahrbahn den Berg besser hochkommen wenn ich Rückwärts hochfahre?
Umgekehrt wird ein Schuh raus. Wenn ich mit einem Fronttriebler vorwärts nicht den Berg hochkomme, fahre ich diesen rückwärts hoch, will dann mehr Anpressdruck auf der angetriebenen Achse ist.
Und um genau diesen Anpressdruck geht es. Ich komme mit jedem Hecktriebler vorwärts gefahren den Berg besser hoch als mit einen Fronttriebler wenn die Achsen bei beiden Fahrzeugen gleich belastet sind. Meist ist es aber so, dass beim Frontriebler (Verbrenner) durch den Motor mehr Gewicht auf der Vorderachse ist und du dadurch den Berg besser hochgekommen bist, als bei einem nicht beladenen Hecktriebler.
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Pauschalaussagen sind immer quatsch

Zwei Beispiele
Conti TS870P: Testsieger mit geringstem Rollwiderstand
https://www.tyrereviews.com/Ar…-SUV-Winter-Tyre-Test.htm
Goodyear UltraGrip Performance 3
https://www.adac.de/rund-ums-f…ip-performance-3-id-4892/
Bestnote bei Effizienz, vorne dabei im Grip und Testsieger
Wobei man anmerken muss, dass selbst die effizienten Winterreifen hier immer noch "nur" eine Rollwiderstandklasse von C haben, Sommerreifen kommen auf A. Das diese technisch sehr schwierig ist steht außer Frage, bedeutet aber auch, dass man immer noch einen deutlichen Verbrauchsunterschied von Sommer zu Winterreifen haben wird.
Wie vorher schon geschrieben, ich habe im Sommer Reifen mit A im Winter C und sehen einen Unterschied im Verbrauch von ca. 10%
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Aus eigener Erfahrung liegt der Unterschied zwischen Reifen mit Rollwiderstandsklasse A und C/D bei ca. 10%. Meine Sommerreifen haben A die Conti Winterreifen C. Zwischenzeitlich hatte ich mal Sommerreifen, welche hinten C und vorne D hatten. Dort konnte man die Verbrauchsunterschiede auf meiner täglichen Stammstrecke bei ähnlichen Temperaturen sehr gut sehen.
Also darauf achten, welche Rollwiderstandsklasse die Winterreifen haben.
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Wird CareConnect nicht auch benötigt um die Klimaanlage per App einzuschalten bzw. zu Programmieren?
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Drück mit dem Finger den Teppich unter das Plastik und gut ist