Meine Empfehlung: Roundhousekick. Dann kann man auf jeden fall etwas ins Auto laden oder herausholen. Easy Entry halt...
Also Chuck Norris hat eine 100% Quote beim Öffnen der Klappe
Meine Empfehlung: Roundhousekick. Dann kann man auf jeden fall etwas ins Auto laden oder herausholen. Easy Entry halt...
Also Chuck Norris hat eine 100% Quote beim Öffnen der Klappe
Das halbe Forum ist damit voll. Such mal nach Handerkennung, HOD oder ähnlich
Das ist so pauschal einfach Quatsch. Ich fand den Enyaq mit dem 150 kW-Motor eher müde. Nicht langsam, aber auch nicht wirklich flott.
Und ein stärkerer Motor kann deutlich besser rekuperieren, so dass der Verbrauch nicht zwangsläufig höher ist. Kann man ja am APP550 (ab den Enyaq85) sehr gut sehen. Deutlich mehr Leistung und vor allem Drehmoment und trotzdem eher niedrigerer Verbrauch als der alte APP310-Motor mit 150 kW.
Die Stärke der Rekuperation wird nicht (alleinig) vom Motor bestimmt, sondern viel mehr vom Akku und das was Skoda diesem zumuten möchte.
Bei mir (Auslieferung mit 3.6-jetzt 3.7) gabs das nicht. Und falls es das gibt, hat es sich nicht aktiviert. Ich habe das auch nur bis zum Zeitpunkt "Anhalten mit Warnblinker" getestet und bin aber sofort weiter gefahren... Könnte sein, dass es sich aktiviert, wenn man sagen wir, 5 Minuten, steht ohne Reaktion (Tür öffnen-Auto auf P stellen usw)
Der automatische Notruf ist doch seitens der EU vorgeschrieben. Genau dafür hat die Dachbedieneinheit sogar eine eigene kleine Akku Versorgung, welche im Falle eines Unfalls und eventuell ausgefallener 12V Versorgung noch einen Notruf absetzen kann. Und genau dieser Akku muss für teuer Geld nach einigen Jahren getauscht werden. Das Thema ging doch vor einigen Wochen durch die Presse und auch hier durch Forum.
und was ist dieses update?
Steht doch 4 Post über deinem
Ich konnte mir das Video leider nicht anhören, aber wenn es ein tuckerndes/klopfendes Geräusch ist dann kommt dies von dem Wärmepumpesystem und deren Ventilen, also nicht vom Kompressor. Tritt eigentlich nur im Heizbetrieb auf und da auch nicht immer.
Einspruch. Meine Beobachtung ist anders. Gut zu merken bei Feuchtigkeit und wenn das Teil etwas gestanden hat. Dann sind die Bremsscheiben schon etwas angerostet.
Versuch 1: Losfahren, nur über Paddel rekuperieren (Oder B-Modus). Es ist nichts zu hören
Versuch 2: Losfahren , Bremsen, dann hört man die vordere Scheibenbremse sofort da die etwas angerostet ist. Vermutung: Die Bremse soll ja schnell Wirkung bringen wenn sie benötigt wird. Damit wird der Belag entfernt und im Notfall bring die Bremse sofort ordentlich Leistung. Ob dieser Effekt jetzt sehr viel von der Bremsenergie wegnimmt - vermutlich eher nicht. Rekuperiert wird in jedem Fall.
Wenn du unter 6km/h kommst/fährst setzt immer die Reibbremse mit ein. Oberhalb dieser Geschwindigkeit immer erst die Rekurs, erst wenn hier die aktuell max. Rekru-Leistung voll ausgeschöpft wird. schalten sich die Reibbremsen mit dazu. Also bei den Versuchen darauf achten, dass diese immer in einem höheren Geschwindigkeitsbereich gemacht werden
lasst euch von euren Frauen massieren....Ist nicht so kostspielig
Also die Kosten bei eventueller Rückgabe sind beim Enyaq deutlichst geringer als bei einer Frau ![]()
Puh, ich wäre froh, wenn ich bei meinem 80er diese Reichweite hätte. Momentan zeigt er mir 230km bei 80% an (nach 4h Autobahn mit 130-140 km/h)
Da liege ich im Winter auch relativ konstant mit meinem 80X. Im Sommer dann eher bei 300km.
Mein Skoda Enyaq Coupé (14 Monate alt) hatte bisher immer nach dem Akku-Laden von 20 auf 80 % eine Reichweitenanzeige im Display von ca. 385 km, seit gestern aber erschien beim selben Ladevorgang (20/80) aber nur noch eine wesentlich geringere Reichweite von nur noch 306 km (!!!) was kann da passiert sein bzw. wo kann da der Fehler liegen ?
Du hast beim Fahren vor dem Laden einfach mehr verbraucht als sonst. Die Reichweitenanzeige ist eine Schätzung basierend auf den Verbrauchswerten der letzen xx Kilometer und deinem aktuellen SOC. Ich habe hier bewusst xx geschrieben, da ich nicht genau weiß, welchen Zeitraum in Kilometern für die Schätzung zugrunde gelegt werden