Trotzdem ist mein Fix-Tarif so ungünstig ausgelaufen dass ich nun mit knapp 59ct je kWh zuhause dastehe (von den gestiegenen Grund und Zählerkosten ganz zu schweigen).
Ja, das ist ärgerlich, aber dank Strompreisbremse, sindes tatsächlich 40ct/kWh. Die Zählergebühr fällt nicht explizit wegen des Autos an oder hast du keinen Haushaltsstrom?
und ich sag’s ehrlich, in meiner Schönrechnerei war eine dauerhafte günstigerer Fahrt je 100km eingerechnet. Jetzt lege ich also drauf.
Wenn du alternativ einen 200PS-Benziner betreibst, brauchst du 6-7 Liter auf 100km, also rund 11 Euro (6,5 Liter zu 1,70EUR). Der Enyaq braucht zwischen 15 und 20 kWh/100km. Wenn man ihn im Winter tritt auch 25 kWh. (Dann ist der Benziner aber auch nicht mehr bei 6,5 Liter, sondern eher bei 8 Litern). Das sind im WorstCase mit dem Enyaq also 25x0,4 also EUR 10,-. Das ist immer noch 10% günstiger.
Steuer entfällt, Versicherung ist meist günstiger, THG-Quote, geringere Wartungskosten. In meinem Fall sind das rund 1.000 EUR im Jahr, aber sagen wir, es wären nur 500. Es ist (noch) definitiv günstiger!
Der höhere Anschaffungspreis wird durch die Förderung kompensiert. Es bleibt ein höherer Wiederverkaufswert.
Für zuhause-Lader bleibt das E-Auto günstig. 50% gegenüber dem Verbrenner sparen, ist aber sicher Geschichte.
Falls man teilweise mit PV-Strom fahren kann, ist und bleibt die e-Mobilität unschlagbar.
Für alle Firmenwagennutzer, Gewerbetreibende gibt es weitere steuerliche Vorteile.
Und selbst wenn wir Pari währen oder ie E-Mobilität ein wenig teurer, würde ich sicher nicht (im Alltag) zurück zum Verbrenner wechseln.