Beiträge von Luna2014

    Ok, Kritik an meiner Fragestellung ist berechtigt. Ich frage mich nur, was ist dann bis 2028/2029 bei einem Enyaq FL noch zu erwarten. Ich gebe zu, die Frage ist ein wenig auf meine persönliche Situation bezogen. Und werden ein Ioniq 5, EV 5/6, #5, dem Enyaq FL bis 28/29 aufgrund von beispielsweise maximaler Ladegeschwindigkeit so meilenweit voraus sein, das sich ein vierjähriges Leasing mit dem Enyaq FL gar nicht mehr lohnt, da wir technisch bei der Entwicklung im asiatischen Raum gar nicht mehr hinterher kommen. Ich komme mir mit meinem 22er Enyaq an der Schnellladesäule ja jetzt schon permanent verarscht vor, wenn ich meinen Kollegen mit dem Ioniq 5 daneben stehen sehen

    Das hab ich mir vor 3 1/2 Jahren schon so gedacht, als der 1. Enyaq bestellt wurde, dass sich in den 3 Jahren so viel tun wird...

    :/

    Und obwohl ich einige Alternativen in Betracht gezogen habe, bin ich wieder beim Enyaq gelandet, obwohl sich dort nicht so wahnsinnig viel getan hat. Irgendwo gab es immer einen großen Haken, der mich wieder in die Arme des Enyaq geführt hat.

    Schwierig in die Zukunft zu sehen, aber der Fortschritt ist ja ohnehin nicht aufzuhalten. 4 Jahre gehen so schnell herum.

    Bin ja mal gespannt ob sie beim Facelift am DCC was verändert haben und ob ich den Unterschied von meinem 2022er Enyaq dann zum 2025er bemerke, was das Fahrwerk angeht.

    Gut der neue hat dann 20" während ich jetzt Sommer wie Winter mit 19" rumfahre.


    In ein paar Wochen weiß ich mehr :)

    Zum Thema Hund im Auto / Enyaq, so halte ich die Option mit 2 fachen Trenngitter auch nach dem 3. Fahrzeug noch für optimal.

    IMG20221104101054.jpg

    Ich hab aktuell das von Guardsman aus UK und bin damit sehr zufrieden. Ein und Ausbau ist sehr einfach und schnell, es ist stabil und die Mittelabtrennung ist recht variabel weiter links oder rechts anbringbar. Ist natürlich speziell für 1 Auto, fürs nächste (andere) Auto braucht es dann wieder ein anderes Gitter.


    Ob der übrige Raum dann ausreichend ist für Urlaub und Ausflüge muss jeder selbst wissen. Mit 1 Kind gehts, da kann man auch noch Rucksäcke hinter dem Fahrersitz positionieren.

    Ich fahre jetzt seit 3 Jahren mit 2FA im Auto rum, also in der Form dass ich noch einen 4-stelligen PIN eintippen muss bevor ich auf "D" oder "R" schalten kann. Stört überhaupt nicht, die Bewegung hast du total drin mit einsteigen und anschnallen.

    Ich hätte halt einfach gerne den zusätzlichen Level Sicherheit, sorry... Passt schon, müssen hier nicht diskutieren, geht halt nicht

    Boar, bei 10-15 Baustellen am Tag + die ein oder andere (private) Tour würde ich da sowas von wahnsinnig werden, wenn ich da jedes mal so einen PIN eingeben müsste. Wie schon geschrieben wurde, der OK Button ist schon schlimm genug.

    Ich fänd das sogar gefährlich, wenn man mal schnell losfahren muss um eine Situation "zu entkommen", mal abgesehen dass dies sowas von rückschrittlich ist. Bei Smartphones muss man seit über 12 Jahren keine PIN mehr eingeben. Fingerabdruckscanner, FACE ID...

    Ansonsten beim aktuellen ENYAQ kann man ja einstellen, dass sich das Auto beim annähern öffnet und beim weggehen automatisch verschließt und man beim losfahren dann Bremse treten muss, Fahrstufe wählen und dann gehts ab. Das ist schon gut gelöst so. :)

    Wir haben den Enyaq für 10'000 km im Jahr geleast. Nach knapp einem halben Jahr stellen wir fest: das reicht hinten und vorne nicht, wenn das Auto täglich gebraucht wird. Eine mittlere oder längere Fahrt haben gewaltige Konsequenzen. Die Urlaubsfahrt nach Schweden verbietet sich von selbst. Als nicht unbedingt benötigter Zweitwagen sind 10'000 km im Jahr vielleicht noch akzeptabel, zu mehr ist das Angebot nicht zu gebrauchen. Völlig überflüssig sind 60 Monate Garantie, wenn das Auto nur für 30 Monate geleast werden soll.

    Alles gut! Das Elektroauto wurde ja für den Regionalverkehr angeschafft. Mit ein wenig Aufmerksamkeit kommen wir hin. Für die Mehrkilometer und die Fernreisen gibt's ja die Familienkutsche.


    Mich ärgern aber die Lockangebote mit den geradezu winzigen Leasingraten bei Basisausstattung. Wenn man bei denen dann etwas dazukonfiguriert und mehr Kilometer haben möchte oder die Sonderzahlung reduzieren, fällt das dann gleich mächtig gewaltig ins Gewicht. Nur wenn der Verkäufer unbedingt noch einen Abschluss im Monat braucht, spielt er mit dem Restwert, so dass die Leasingrate sinkt... alles beim Offertenbetrachten anderer Händler vor der Enyaq-Bestellung erlebt...

    Naja das ist ein absolutes persönliches Problem mit den Kilometern.

    Bevor ich den Enyaq als Dienstwagen bekommen habe, hatte privat einen Mazda 6 Kombi. Das war auch unser einzigstes Fahrzeug. Gekauft als Jahreswagen mit 12tkm auf der Uhr und 5 1/2 Jahre später mit 62tkm wieder verkauft. Wir wären also mit 10tkm ohne Probleme hingekommen. Ganz ohne 2.Wagen und da waren auch ein Italientrip mit 3500km und jährlich ein anderer Urlaubstrip 1500-2000km dabei.

    Alles eine Frage wie der Alltag aussieht. Dank Homeoffice und nur 1-2 Bürotage die Woche (Arbeitsweg 10km eine Strecke) kommt da nicht viel zusammen. Frauchen kann auf Arbeit laufen. :)


    Ich sehe daher 10tkm / jährlich nicht als Lockangebote sondern vollkommen normal. Wer mehr braucht, muss eben mehr bezahlen.

    Man muss aber gerade beim Leasing aufpassen, ob es überhaupt Sinn macht von Anfang an Mehr Kilometer zu nehmen. Gibt auch Leasingverträge da ist es günstiger bei 10.000km zu bleiben und später drauf zu zahlen, da die Kosten pro Mehrkilometer geringer sind. Ist zwar selten, gibt es aber. :)

    Das Design ist jetzt nicht so meins, aber die inneren Werte sind eine grosse Ansage an die Konkurrenz. Bin gespannt auf Livebilder und wie er sich fährt.

    Etwas überrascht bin ich, dass die günstigste Version mit 340PS den Standardsprint kaum schneller schafft wie ein 80x (gemäss Car Crash Review in 6.7sec statt 6.9 wie beim 80x), sind ja immerhin 75PS Unterschied. Nicht dass das wichtig wäre, aber würde mich schon wunder nehmen, warum der den Enyaq nicht abhängt. Ein 85-er mit 56PS weniger hält da exakt mit.

    Oder die Übersetzung.

    Ich hab jetzt nicht gelesen, was der Smart laufen darf. Wenn es 200km/h oder ggf. Mehr sind, könnte die Übersetzung länger sein was sich dann negativ auf die Beschleunigung auswirken könnte.

    Hier auch noch das Video zum #5 von Christian.

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    Wenn ich das so sehe mit den Specs und den Preisen bereue ich irgendwie das ich wieder einen Enyaq bestellt habe. :/

    Der Innenraum ist ja auch der Hammer.

    Einziger Nachteil, der Verbrauch ist wohl nicht so super. Aber als Dienstwagen wäre mir das nicht so wichtig, solange die Reichweite passt.


    Als die letzten Specs Ende letzten Jahres des #5 geleakt wurde, dachte ich eigentlich dass die Preise 15k höher liegen, als wie er jetzt eingereist wurde und man nur mit starken Kompromisse unter die 70k rutscht.

    Das er preislich noch unter den Enyaq rutscht hätte ich bei den Specs echt nicht gedacht.


    Also da kann sich die MEB Plattform und das Tesla Model Y warm anziehen.

    Das kann dann echt nur über den Preis gehen.

    Laut diesem Video hat die MEB Plattform wohl Leistungsreserven, die man durchaus freischalten kann. Ich will gar nicht wissen, was das für die Zulassung bedeutet 🤦‍♂️


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    Theoretisch müsste das ja nicht Mal eingetragen werden, da in der Zulassung ja nur die Dauerleistung eingetragen ist.

    Bei meinem aktuellen 80er sind es 70KW, also quasi ein Polo ^^ 8o


    Und beim E-Tuning steigert man ja nur die kurzfristige Maximalleistung und nicht dich Dauerleistung.


    Hab die Folge auch gesehen, könnte mir gut vorstellen, dass man einen 85X auf die Werte des RS "hoch leveln" kann. :)

    Wenn ich bedenke dass ich beim 1. Enyaq noch über 1 Jahr warten musste und es von Anfang an nicht klar war, ob es 9 Monate oder 2 Jahre werden.


    Nun sind die paar Wochen geplante Lieferzeit zum 2. Enyaq wie ein Zeitsprung. :D

    Ich nehme es ganz gelassen, irgendwann wird die Mail oder der Anruf schon kommen.

    Schaut schon sehr schick aus, wenn sie den Innenraum nicht so versaut hätten, wären die beiden MEB Ford eine schöne Alternative.

    Aber ist ja auch vieles Geschmacksache

    Flottenvertrag, wozu man aber eine gewisse Anzahl von Fahrzeugen (müssen nicht Mercedes sein) haben muß oder gewerbliche Mitgliedschaft im Maschinenring. Da gibt's aber bestimmt auch noch was Anderes.

    Also als ich den EQB probebefahren und gerechnet lassen habe, wurde explizit nachgefragt wie viele Mercedes bereits in der Firmenflotte sind. Unabhängig ist hier bei welchem MB AH die geleast / unter Vertrag stehen. Nutzfahrzeuge wie z.B. die Vitos hätten aber wohl mitgezählt.

    Am Ende bin ich doch froh, dass es kein EQB geworden ist. Ansich war es ein tolles Auto aber Akkugröße, Ladetechnik und Antriebsart war leider absolut nicht mehr Up to Date.

    Mal schauen wie sich das mit der neuen Plattform ändert, aber bis 2028/29 muss ich mir darüber wohl erstmal keine Gedanken mehr machen. :)