Beiträge von Stella

    Das ist ja merkkomisch! Meine 12-V-Batterie hat 45 Ah. Mein Schwager hatte sie ja einfach mal rausgeholt, als wir bei ihm auf Arbeit (ATU) waren.

    Ja, ich weiß, dass du das mal geschrieben hattest. Ich habe die Daten von Erwin Skoda aus den Fahrzeugspezifischen Informationen. Vielleicht hängt es auch von der Ausstattung ab. Die 6Ah Unterschied sind jetzt nicht die Welt. Beim DC-DC-Wandler gehe ich davon aus, dass überall der gleiche verbaut ist.

    Als jemand ohne PV frage ich mich, warum die Speicher so teuer sind.

    Wenn ich es recht in Erinnerung habe wird für den Akku des Enyaq ca 6000 € veranschlagt. Für 77 kWh. Für das Geld bekommt man im Zusammenhang mit PV viel weniger Kapazität.

    Wenn sie günstiger wären würde es sich auch viel schneller rentieren.

    Oder wo ist der Denkfehler?

    Tja, das verstehe ich ja auch nicht. Es wird im KfZ-Bereich immer von der Schwelle von 100€/kWh Akku gesprochen. Das wären bei 10kWh also 1000,-. Da würde sich ein Speicher schnell rechnen. Und dieser Speicher wäre nicht mal Erschütterungen und Temperaturschwankungen wie im Auto ausgesetzt.

    Ich verstehe nicht, warum kein Hersteller da mal den Markt durchbricht. Es scheint, als wollen alle nur daran verdienen. BYD z.B ist schon etwas günstiger, aber bezogen auf die tatsächlichen Herstellungskosten gefühlt immer noch viel zu teuer.

    Man bekommt andererseits aber auch keine Informationen um sich die Marktpreise zu erklären.

    Da hätte ich grundsätzlich Interesse dran. Zeitlich müsste es aber dann passen, weil ja doch etwas längere Anfahrt. Und einen Konsens mit meiner Koalitionspartnerin müsste ich dann entsprechend aushandeln... ?

    Vorschlag zur Location in Nempitz ist gut, ich müsste dann für die Rückfahrt eh vollladen. So ein Rastplatz ist zwar nicht sooo romantisch, aber es geht ja neben persönlichem Kennenlernen auch um die Autos.

    Das habe ich mir auch angesehen. Ich fand auch, dass die Dame sich beim ersten Ladevorgang doch gar nicht so blöd angestellt hat. Sie hat das alles zum Laufen gebracht. Und wenn man da erst ein bisschen Routine mit hat, ist das gar kein Problem mehr. Also als Zweitwagen wäre für die ein E-Auto überaus geeignet. Dass er für regelmäßige längere Fahrten nach Darmstadt skeptisch ist, kann ich akzeptieren.

    "Toll" fand ich den Off-Kommentar "Gespannt beobachten die Nachbarn die ersten Erfahrungen der Familie mit dem E-Auto" (oder so ähnlich)... als hätten die sich ein UFO gemietet! ??

    Da hat Stella definitiv nicht unrecht. In der Pannenstatistik der E-Autos liegen Batterieausfälle auf Platz 1. Dabei geht es laut ADAC nicht um das Hochvoltnetz, sondern um die 12V Batterien. Fand ich auch sehr interessant...

    Ich hab ja mittlerweile die Daten für den iV80 rausbekommen. Batterie hat 51Ah (280A) und der DC-DC-Wandler hat 3kW. Das finde ich dann schon ausreichend dimensioniert.

    Ja hier Schiebedach vorhanden. Macht aber noch überhaupt keine Probleme. Also es gibt jetzt im Innenraum dadurch keine erhöhte Luftfeuchtigkeit.


    Kenne das Problem aber, hatte ich mal beim Smart Roadster. Da war das Stoffverdeck irgendwo undicht und bei Regen kam immer etwas Wasser rein. Die Teppiche haben alles aufgesaugt und sahen dementsprechend aus. Habe ihn nur zwei Sommer gefahren und dann wieder abgegeben.

    Moin zusammen…

    Ich habe den Wagen jetzt rd. 1200 km und habe einen Verbrauch von 20,1 kWh. Und damit eine Reichweite von rd. 310 km. Ich habe an meiner Fahrweise bisher nicht wirklich etwas geändert, frage mich aber wie ich den Verbrauch senken kann.


    Für Tipps bin ich daher dankbar :/

    Wow, wie hast du es geschafft die Bruttokapazität freizuschalten?

    Beim iV60 sind es bei 20,1kWh/100km eine Reichweite von knapp 290km.


    Wie ist denn deine bisherige Fahrweise? Dann können wir dir auch sagen, was man ändern könnte.