Beiträge von Stella

    goofy1966

    Naja... gehen wir mal von den üblichen 20 Jahren aus, für die auch die Einspeisevergütung garantiert ist und rechnen in dieser Zeit mit 1x WR-Tausch. Der Rest der Anlage hält solange durch...

    Dann liegt man mit den Gestehungskosten weiterhin unter der Einspeisevergütung.

    Selbst wenn sie es nicht können. Wenn ich weiß, dass die eingespeiste kWh genau so viel Wert ist wie die bezogene, brauch ich doch nur die Differenz der beiden Zählwerte bilden.


    Ich gehe allerdings davon aus, dass man dann trotzdem eine Grundgebühr zahlen müsste. Denn das Netz dient einem ja trotzdem und es muss ja von irgendwelchen Geldern erhalten und ausgebaut werden. Und das können nicht nur die bezahlen, die sich keine ausreichend große PV-Anlage aufs Dach klöppeln können.

    Soweit ich mich erinnere wird das auch bei der Terminvereinbarung via App an die hinterlegte Werkstatt übermittelt. Bei uns fragen sie zumindest sonst immer nach dem Kontrollschild (hochdeutsch: Nummernschild).

    Was nach meiner Erfahrung so gut wie nichts bringt. Wenn ich da anrufe und der Abfangdrache alles notiert und weitergeleitet hat, werde ich beim nächsten Mitarbeiter sowieso wieder nach allem gefragt... 🤷‍♂️

    Speicher

    Eine Frage ist mir beim Schauen des Videos gekommen.

    Du erklärst eingangs, dass die Batterie bei 100%SoC Anzeige nicht vollständig voll ist, weil ja auch in diesem Zustand die Rekuperation funktionieren muss (wenn auch eingeschränkt).

    Hat mal jemand getestet, was die SoC-Anzeigen im Carscanner anzeigen (Display und BMS), wenn man auf einer gewissen Höhenlage an der Wallbox auf 100% lädt und dann rekuperierend ins Tal fährt? Wie weit steigen die Werte dann an und kann man so evtl. den oberen Puffer messen? 🤔

    Ein weiterer Vorteil des rückwärts laufenden Stromzählers: die ganze Sache mit dem PV geführten Laden wäre nicht mehr unbedingt nötig. Klar, wenn man dann mit 11 kW ohne Sonne lädt läuft der Stromzähler ordentlich vorwärts. Aber eben auch wieder rückwärts wenn die Sonne scheint und kein Auto angesteckt ist. Man hätte automatisch 100% Eigenverbrauch.

    Das Konzept ändert einfach alles.

    Man braucht kein Überschussladen. Man braucht keine BiDi-Funktionalität. Man braucht keinen Heimspeicher. Man braucht keine Heizstäbe, die Überschuss abfangen. Man braucht nur eine PV-Anlage, die rein von der Verbrauchsbilanz groß genug für den Eigenverbrauch ist.

    Wie gesagt - sorry wenn ich mich wiederhole - aber wenn die Entstehungskosten höher sind als die Einspeisevergütung, dann musst Du möglichst wenig einspeisen, sonst wird es immer ein Verlustgeschäft.

    Da hast du ja recht. Aber bei seinem Preis/Leistungsverhältnis (16,8kWp für 21,7k€) liegen die Stromgestehungskosten unterhalb der Einspeisevergütung. Von daher: Macht die Dächer voll!

    psssst ;)

    Nee, nee das wäre dann. Abrechnungsbetrug!


    Ich bin meinem Arbeitgeber über die Zurverfügungstellung eines E-Autos und der unkomplizierten Abrechnung sehr dankbar! Das riskiere ich nicht wegen ein paar kW

    Das wollte ich dir auch nicht unterstellen 😉

    Ich wollte nur auf die grundsätzliche Problematik hinweisen, die dein AG aber sicher auch auf dem Schirm hat. Aber mit dem nötigen Vertrauen kann es manchmal auch so einfach sein.

    Wie willst Du denn zu hause laden?

    Per fest installierter wallbox oder mit Ladeziegel an der 16A-Dose?


    ICH mache letzteres und habe mich mit meinem AG geeinigt: Ich habe diesen Zähler dazwischen gepackt, und fotografiere am Monatsende den Zählerstand. Dann rechne ich die Differenz zum Vormonat mit meinem Hausstromtarif (z.Zt. noch 21cent pro KW) ab.

    Uih, da sind ja seitlich noch Schukosteckdosen dran. Da könntest du ja am Wochenende mal die Waschmaschine drüber laufen lassen... 😏

    Bezüglich "Werkstattwagen" kann ich folgendes berichten. Wir haben sowohl den Enyaq als auch den Cupra Born in Berlin bei den jeweiligen Niederlassungen gekauft. Und diese unterhalten scheinbar keine eigenen Werkstattwagen mehr sondern haben das an eine Vermietungsfirma outgesourct. Bei Cupra war der "Schalter" dafür in einer abgelegenen Ecke des Gebäudes platziert. Bei Skoda wurde ich mit "den Ersatzwagen können Sie sich nebenan bei VW abholen" verwiesen. Dieses Vorgehen empfinde ich als Kunde als doch sehr unangenehm und irgendwie unverbindlich/unpersönlich. Gerade so als wolle man dem Kunden mitteilen, dass man damit am liebsten nichts zu tun hätte und man sich mit den Bedürfnissen des Kunden nach Ersatzmobilität gar nicht befassen will.

    Wenn man nämlich bei der Vermietung dann nicht den richtigen Zettel vorlegt, kommt sofort die Frage "und wer bezahlt das Ganze hier?" Unangenehm, dann das Diskutieren anfangen zu müssen, da die Vermietung ja auch profitabel arbeiten muss.

    Ich gehe davon aus, dass das bei einem örtlichen Händler anders läuft. Vorteil der Vermietung ist sicherlich, dass die garantiert/höchstwahrscheinlich ein Auto da haben. Der kleinere Händler könnte ggf. doch achselzuckend dastehen, wenn er gar keinen Ersatzwagen da hat.