Beiträge von Stella

    Bei meinem Fall (Wärmepumpe vorhanden), würde sich ein Speicher erst unterhalb 1000€/kWh Installationskosten rentieren. Das wäre vermutlich demnächst erreichbar, ist aber bisher alles teurer gewesen.

    Ich habe im jetzigen Angebot 800€/kWh für den Speicher inklusive Installation und ich habe auch vor, so lange wie möglich in der Übergangszeit die Klimaanlage damit zu füttern. Wenn in den Morgenstunden dann noch 2-3kWh drin sind, kann ich schon mal heizen obwohl die Sonne noch nicht scheint.

    Ich war auch lange eher grundsätzlich gegen Speicher, weil es sich nicht rechnete. Aber die Preise sind schon etwas zurückgegangen und ich glaube mittlerweile, dass PV mit Speicher einfach auch mehr Spaß macht (werd ich hoffentlich bald sehen).

    Die Frage dann an Laura weiterreichen... die lallt dann was von "...daa lezde schlogg waa n bissl zuwiehl *hicks*... meie assissenzen sind scho wieda aus*hicks* ausjefalln..."

    Dann fragt ma sich doch, warum jemand hier mitliest, schon 81 eigene Beiträge hat und aus den Erfahrungen der anderen Nutzer hier nicht hinreichend gelernt hat.

    Hmm, also...

    Grundsätzlich: Ja, geb ich dir Recht.

    Aber wenn ich sehe, wieviele "Alteingesessene" hier gerade mit der "Neuigkeit Serviceaktion 48S5" aufschlagen... da sehe ich keinen direkten Zusammenhang zwischen "Anzahl der Beiträge" und "Nutzungsintensität des Forums". 😶

    auch wenn dann die 100 EUR Lebensmittel in der Gefriere Abfall sind.

    Ach, so schlimm kommts doch gar nicht. Selbst 3 Stunden Stromabschaltung am Tag überbrückt so ein Gefrierschrank doch auch ohne Strom problemlos.

    zero-surfer

    Ich verstehe deinen Anflug von Fremdscham.

    Aber um das mal zu relativieren. Diese 3,6MWh ist die gleiche Energiemenge, die jedes einzelne Auto (Verbrenner) einer türkischen Familie auf dem Weg von Wuppertal nach Anatolien (Hin & Zurück) über die Balkanroute verballert. Und das passiert gerade jetzt in der Ferienzeit zu Hunderttausenden.

    Wenn dieser Test auch nur einen Petrolhead zum Umstieg bewegt, hat sich der Energieeinsatz schon gelohnt.

    Wenn sich die Netzausfälle häufen sollten, ist so eine Einrichtung schnell nachträglich installiert. Solange freue ich mich jeden Tag, an dem das Netz stabil lief über die eingesparten Kosten... 😇

    also ich bin jetzt nach 3500km bei im Schnitt 17,7kwh/100km wenn die gemunkelten 10% Effizienz stimmen sollten, wäre er mit knapp 16kwh/100km mega sparsam

    Naa, da wendest du die 10% aber auf alle Verbraucher an. Nur weil der Motor effizienter wird, wird aber z.B. die Heizung/Klima nicht auch gleichzeitig effizienter... 🙂🙃

    Ich denke, dass das eher so eine Dreingabe bei den Performance-Modellen der einzelnen Hersteller werden wird. Einen viel größeren Effekt auf die Überzeugung der Masse zum Umsteigen hätte es, wenn man mal günstigere Kleinwagen und Familienkombis anbieten würde.

    Früher, in meiner 3er-BMW-Tuning-Zeit war mir der Klang z.B. vollkommen egal. Optik und Leistung mussten stimmen.


    Und was mir bei der Diskussion um "Überzeugung der Masse zum Umstieg" immer wieder fehlt, sind die Menschen, denen es im Grunde vollkommen egal ist, was sie für ein Auto fahren. Da ist die Mobilität nur Mittel zum Zweck und das Auto muss zuverlässig sein, sollte nicht allzu teuer in Anschaffung und Unterhalt sein und letztlich vielleicht nicht ganz hässlich daherkommen. Solche Leute würden sich nie in irgendwelchen Foren informieren und das Thema Auto ist auch unter Freunden keines, worüber sich umfangreich ausgetauscht wird. Wie bewegt man solche Menschen zum Umstieg, die man so gar nicht mit technischen Daten oder Emotionalität erreicht?