Beiträge von Stella

    Ich habe jetzt gestern in der App den Charge Free Tarif als Nachfolgeabo abonniert. Der Charge Faster läuft noch bis 30.08. Direkt danach wird der Charge Free aktiv.

    Verwirrend ist: Obwohl der Charge Faster noch läuft, wird am Beginn des Buchungsprozesses des Charge Free das aktuelle Datum als Startdatum angezeigt (mit einer Laufzeit von einem Monat, automatisch verlängernd). Erst am Ende des Prozesses wurde mir dann korrekterweise angezeigt, dass sich der Charge Free an die bestehende Laufzeit des Charge Faster anschließt. Somit brauche ich den Charge Faster auch nicht kündigen und gehe ab dem 31.08. in den Charge Free, ohne monatliche GG und der Möglichkeit, den Powerpass im Notfall doch nutzen zu können.

    Die Chargefinder-App kann z.B. auch nach "Tesla - Open for all EV" filtern.


    Die Chargeprice-App ist grundsätzlich auch gut. Aber ich fand das Hinterlegen meiner Karten da immer so umständlich (elendig lange Liste mit teils komischen Bezeichnungen, wo man nicht wusste, ob das nun das Richtige ist) und ob die App bei schneller drehendem Preiskarussell immer aktuell ist... keine Ahnung.

    Ist bei der Wallbox irgendwas bezüglich Überschussladen eingestellt und ist dann sichergestellt, dass genug Überschuss vorhanden ist? Da würde ich erstmal auf Normalmodus stellen, dass er auch aus dem Netz zieht um sicherzugehen, dass das Laden grundsätzlich funktioniert.

    Also in Deutschland kommt man ja auf Langstrecke mittlerweile sehr gut zurecht. Ich bevorzuge dabei Ionity, EnBW und Aral, welche ich grundsätzlich als sehr zuverlässig einstufe. Allego-Standorte mit Alpitronic-Säulen sollten auch funktionieren, ebenso wie Fastnet. Beide habe ich aber noch nicht probiert.

    Was mir mittlerweile bei den Filtereinstellungen fehlt, ist eine Auswahl nach Standorten mit mindestens soundsoviel Ladesäulen. Ich fahre lieber Standorte an, an denen mindestens 6 oder 8 Ladeplätze vorhanden sind. Da gibt es einige Standorte, wo immer noch ein 300kW HPC plus ein Triple-Charger rumstehen, z.B. EnBW in Greding. Ist Nachts um drei sicher kein Problem, aber tagsüber zur Ferienzeit würde ich sowas gerne rausfiltern.

    Auch hier finde ich eine korrekte Kommunikation zum Kunden wichtig. HeikoM. schrieb ja eingangs, dass die Reparatur "...nicht ginge..." bzw. "...nicht funktioniert...". Hätten sie gleich gesagt, dass sie gar nicht reparieren dürfen, hätte sich beim Kunden sofort ein anderes Bild der Lage ergeben. Vorschläge wie "...wir können es trotzdem probieren..." hätte ich dann gleich abgelehnt. Und wenn dieser Reifen so nicht verfügbar ist, dann halt ein anderes Modell. Ggf. auch gleich Achsweise ersetzen.