Mir ist P&C auch viel zu umständlich (mal davon abgesehen, dass es mein Enyaq gar nicht kann).
Ist das jetzt analog zu "Die besten Erziehungstipps bekommt man immer von denen die gar keine eigenen Kinder haben!"? 🤔🤣
Mir ist P&C auch viel zu umständlich (mal davon abgesehen, dass es mein Enyaq gar nicht kann).
Ist das jetzt analog zu "Die besten Erziehungstipps bekommt man immer von denen die gar keine eigenen Kinder haben!"? 🤔🤣
Deswegen ist die weitere Überlegung, zumindest finanziell "autark" zu sein. Also dass die Einspeisevergütung den Netzbezug deckt. Technisch autark zu sein ist hierzulande zum Glück ja nicht wirklich notwendig. Das sieht in Gegenden mit regelmäßigen zeitweisen Stromabschaltungen anders aus.
Beim Vergleich der Anlagen müsste man natürlich auch kWh/kWp angeben. Aber abgesehen davon ist der Jahresverbrauch auch interessant. Wir hatten letztes Jahr z.B. einen Gesamtverbrauch von 7000kWh. Ich rechne mit einem Gesamtjahresertrag von 17,5MWh der erweiterten Anlage. Das wäre eine 2,5fache Bedarfsüberdeckung. Dieser Faktor ist hinsichtlich Autarkiegrad sicher nicht zu unterschätzen.
nicht ganz, dann kommt ja die Flüssigkeit mit dem höheren Wassergehalt ins System.....
ALso muss einmal gespült werden.
Ja gut, dann aber "nur einen wenzigen Schlock"... 😇😋
Zumal, wenn ich mir meine bisherigen Erträge im Winter so anschaue... da sind dann ein paar gute Tage dabei, die einen Großteil des Monatsertrags ausmachen. Wenn man die mal rausnimmt, siehts schlecht aus... 😑
Ich erwarte aber auch, dass sich durch die Anlagenerweiterung die Anzahl der brauchbaren Tage im Winter etwas erhöht. Ich hoffe, dass ich jetzt im Oktober noch 100% autark bleibe und ab November ist eh Stromzukauf einkalkuliert.
So ist es!
Man müsste den Wassergehalt der Bremsflüssigkeit im/am Bremssattel messen, aber das ist leider nicht möglich. Ein Messen im Ausgleichbehälter hat keinerlei Aussagekraft darüber, wie es am Rad aussieht.
Daher sind diese Messungen relativ sinnlos.
Überspitzt formuliert könnte man ein Schnappsglas voll Wasser in den Ausgleichbehälter leeren (bitte NICHT machen!) und hätte bei guter Bremsflüssigkeit im/am Bremssattel auch nach langer Bergabfahrt auf einer Passstrasse keine Probleme. Ein Austausch der Flüssigkeit innerhalb des Systems findet praktisch nicht statt.
Dann müsste es ja reichen, beim "Wechsel" nur unten ein paar Milliliter abzulassen und diese oben nachzufüllen (dürfte sogar "dieselbe" sein). Also quasi die Bremsflüssigkeit nur ein bisschen zu zirkulieren... 🤔😏
Ja natürlich. Bei unterschiedlicher Ausrichtung der Strings läuft man halt nicht so sehr in den Kappungsbereich. Die Kurve wird flacher und breiter. Eine "Überbelegung" in bestimmtem Umfang sollte eigentlich jeder vernünftige WR hinbekommen. Ich konnte genau deswegen meinen alten Fronius 4.5 weiterverwenden, weil er bis zu 9kWp Modulleistung verträgt. Ich habe an diesem jetzt 5kWp (Nord) + 3,6kWp dran. Im Sommer wird er da schon einiges wegschneiden. Aber ich betreibe den solange weiter, bis er mal defekt gehen sollte. Dann kommt im Austausch ein größerer dran.
Wahrscheinlich kriegt er nicht mal ne Rechnung. Wird ihm gleich mit der Provision verrechnet... 🤭
Mal abgesehen von der Performance hängt eine solche Entscheidung auch von anderen Parametern ab, z.B. die Ausrichtung der an diesen WR angeschlossenen Strings.
Ich habe an meinem 10kW-WR zwei Strings mit zusammen 12,15kWp. Ein String guckt nach Süd-Ost, der andere nach Süd-West. D.h. es gibt keinen Zeitpunkt an dem beide Strings optimal beschienen werden und demnach die Maximalleistung am WR anliegt. In dem Fall reicht der kleinere WR vollkommen. Zudem ist die Maximalleistung nur stundenweise am Tag und für einige Monate im Jahr relevant.
...und dann wird der vor seinem versprochenen Rückruf auch noch zwischendrin Vater und ist einfach "weg". 🤣
...also so 9 Monate auf nen Rückruf warten ist schon übel... 😏🫢🤣