Beiträge von Stella

    Hier im Thread vielleicht nicht. Aber grundsätzlich ist dieses "Geheimmenü" recht schnell nach der Auslieferung der ersten Fahrzeuge damals entdeckt worden... 😗

    Soweit ich mich recht erinnere, hat der Kollege den #1 früher schon als Nachfolger des Enyaq in Erwägung gezogen. Auch weil sie mit dem Service bei ihrem vorherigen EQ forfour sehr zufrieden waren.

    TThomas 5 Meter Dichtungsprofil reichen für den Frunk?

    Sollte reichen. 1,30m breit und 0,5m tief das Teil... also grob überschlägig 3,60m. Bisschen mehr für Verschnitt und Form (ist ja nicht ganz rechteckig). Aber viel mehr als 4m sollten da nicht zusammenkommen.

    Grundsätzliche Frage, hat der Enyaq etwa kein aktives RDKS? =O

    Warum denn dieses Smiley?

    Zum Glück hat er ein passives System. Das funktioniert genau so gut und ist deutlich günstiger.

    Das ist für mich ein gutes Beispiel, wo sich mal jemand nen Kopf gemacht hat, wie man das am einfachsten lösen kann. Mit Daten, die dank ESP sowieso schon vorhanden sind.

    Dagegen mutet der Einbau aktiver Sensoren geradezu dumm an. Meiner Meinung nach hätte das aktive System am Markt überhaupt keine Chance haben dürfen.

    Wenn alle Räder gleichmäßig Druck verlieren, merkt das das passive RDKS ja auch nicht.

    Ich muss schon sagen, dass Druckverlust früher eigentlich nie ein Thema bei mir war. Selbst nach nem halben Jahr Einlagerung und dem saisonalen Räderwechsel hatte ich bei der anschließenden Drucküberprüfung selten nennenswerte Verluste festgestellt. Das ist jetzt anders. Aber früher waren die gängigen Drücke auch 0,5 bis 1 bar geringer.

    Der Oliver Krüger vom YT-Kanal "163 Grad" fährt doch so ein Ding. Für mich nur ein weiteres BEV-SUV, das bestimmt so seine Vor- aber auch Nachteile hat. Kein Gamechanger und bisher auch nur in homöopatischen Dosen verkauft. Habe ihn zumindest noch nicht separat aufgeführt in einem Zulassungsranking finden können.

    Und wie stellt man sich das Stromklauen dann vor? Die Entladung nennenswerter Mengen über solche Vorrichtungen würde ewig dauern. Benzin aus einem Tank in einen Kanister zu pumpen ist in 5 Minuten erledigt. Hier müsste ja stundenlang ein externes Akkupack daneben stehen oder ein zweites Fahrzeug, in welches hineingeladen wird. Das könnte umständlich werden mit einer spontanen Flucht vom Tatort. Ich denke mal, Stromklau ginge an anderen Stellen der Infrastruktur deutlich einfacher als an einem E-Auto.

    Dann schmeiss ich mal den A6 Avant etron in den ring, der kommt nächstes jahr und soll 100kW/h akku haben der Kofferraum dürfte gleich gross sein wie beim enyaq, aber einen besseren CW wert und niedrigeren verbrauch mit einer WLTP Reichweite von 660km und 800V Technik

    Auf den bin ich auch schon gespannt. Aber selbst den Q6 etron haben sie ja nun auf März 24 verschoben, obwohl der ursprüngliche für Ende 2022, später dann für 2023 angekündigt war. Ich hoffe, dass das Auto nicht dem ganzen Wirren um Cariad und dem F1-Engagement von Audi (m.M.n. rausgeschmissenes Geld) zum Opfer fällt. Audi muss da dringend liefern, der EQE ist schon lange draussen, der i5 ist am Start. Aber da ich meinen Enyaq lange fahren will, hätte ich auch noch Zeit, auf ein Facelift des A6 etron zu warten. 😊