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An dem Punkt hab ich aufgehört zu lesen. Ich würde nicht ausschließen, dass irgendwelche Versuchsträger demnächst 5C erreichen. Aber "zur Selbstverständlichkeit gehören..." klingt doch sehr nach Wunschdenken.
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An dem Punkt hab ich aufgehört zu lesen. Ich würde nicht ausschließen, dass irgendwelche Versuchsträger demnächst 5C erreichen. Aber "zur Selbstverständlichkeit gehören..." klingt doch sehr nach Wunschdenken.
3 Stunden dafür kann ich mir gut vorstellen. Bei mehreren Geräten kann man das wahrscheinlich auch nicht parallel machen.
Kann mir vorstellen, dass sich die Ansteuerung des PTC-Elements aufgehangen hat (bzw. das Steuergerät dafür) und das dann so viel Strom gezogen hat. Bleibt zu hoffen, dass das jetzt in Ordnung ist und bleibt.
Ach ja, Markus, man kann auch bereits verfasste Beiträge editieren... 😉😋
Ja der Dezember war schwierig. Erst Schnee auf den Modulen, dann Tief Zoltan... zur Mitte des Monats war ich erst bei 40-50kWh. Erst die letzten Tage haben nochmal was rausgerissen.
Das hat sicher mit der Ausrichtung zu tun. Ich komme mit meinen 20,8kWp jetzt im Dezember auf einen Ertrag von etwa 160kWh, aber von den 4 Strings liegt auch keiner richtig gut für die jetzigen Verhältnisse. Carport ist zu flach mit 15° Anstellwinkel, Südoststring hat schon recht flachen Azimut, wenn die Sonne überm Nachbarhaus hervorkommt, Südweststring geht ganz gut, bis er ab etwa 13.30 Uhr vom anderen Nachbarhaus nach und nach verdeckt wird. Und Nordost nimmt jetzt eh nur Streulicht auf. Von daher eigentlich gar nicht sooo schlecht...
Stellt sich mir die Frage, ob ein 22kW-Lader so viel teurer ist als ein 11kW-Lader. Sie sollten es zumindest optional anbieten. Auch wenn ich die 22kW Ladeleistung vermutlich selten nutzen würde, wäre sie für mich doch auch kein Nachteil (vom evtl. Aufpreis mal abgesehen). Und falls man irgendwo stranden sollte, macht es bei einer Notladung an AC (um aus der Pampa heraus den nächsten HPC zu erreichen) schon einen Unterschied, ob es 11 oder 22kW sind. Ich würde die Option wahrscheinlich mitbestellen, einfach um sie zu haben.
Als EDV security Laie mag ich mich täuschen und hoffe das sehr, aber ich hätte hier nicht den Fall vor Augen:
Stell dir vor, in Venedig soll es Parkhäuser geben, in denen du das Auto mit Schlüssel beim Pförtner abgeben sollst, mit der Begründung, dass das Personal das Auto ggf. umparken könne. Und erstaunlich viele Leute hier im Forum hätten damit kein Problem... ob das Personal dann evtl. auch die notwendigen IT-Skills drauf hat oder zumindest jemanden kennt, der da mal eben nen USB-Stick im Auto einsetzt? Ich will es mir gar nicht ausmalen...
Ich würde hier nicht kramphaft versuchen, die 30kWh/100km plausibel zu erklären. Ja klar, die Heizung, die Heizung... aber 8°C AT ergeben jetzt auch keinen übermäßigen Heizbedarf. Ich würde eher große Hoffnung auf den Werkstattbesuch legen. Die Steuergeräte resetten die auch nicht mal eben so aus Jux und Dollerei. Wenn die Werkstatt deine Werte für normal halten würde, würden sie dich abwimmeln und wegschicken. Dran bleiben, weiter beobachten und das Auto nicht vorzeitig abschreiben. Und lass dir nicht einreden, dass man ein E-Auto grundsätzlich nur leasen sollte. Es gibt hier genug Leute, die gekauft haben und glücklich damit sind.
Eine vernünftig kalkulierte PV-Anlage bringt immer was, das sieht man ja auch an den Amortisationszeiten von deutlich unter 20 Jahren (von den eingesparten CO2-Mengen mal ganz abgesehen). Nur von der Idee, mit dieser Anlagengröße hauptsächlich das Auto laden zu können, wird nicht viel übrig bleiben, gerade wenn das Auto tagsüber nicht zuhause ist. Der Umwelt ist aber letztlich egal, ob Ladestrom oder Haushaltsstrom darüber abgedeckt ist.
Welche Dachneigung liegt denn vor? Ich habe bei 30° Neigung auch Dachfläche mit Nordanteil belegt.
IBC Monosol 445 ist größer als 2m2..
🤔 Die sind ganz knapp drunter:
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...macht im seltens erreichbaren Idealfall dann 4,45 kWp bzw. ~25-30 kWh max. Tagesleistung.
Ich würde auf den Speicher verzichten und stattdessen auch die andere Dachseite belegen.....ist bei den derzeitigen Modulpreisen durchaus eine Überlegung wert.
Deswegen sprach ich die Gesamtleistung von "prognostizierten" 5kWp an. Denke aber eher, dass da eine Prognose von 5000kWh Jahresertrag gemeint war. Das ist normalerweise das, was prognostiziert wird. Die Gesamtleistung ergibt sich ja aus Anzahl der Module x Modulleistung. Die andere Dachfläche auch zu belegen kam mir auch noch in den Sinn. Oder sind die 10 möglichen Module schon auf beiden Dachflächen gemeint? 🤔
Eine BiDi-Lösung klingt zwar sehr verlockend und ist vielleicht gar nicht so viel teurer, wenn man da einen möglichen Hausspeicher gegenrechnet. Aber die Limitierung auf 10.000kWh bzw. 4000 Betriebsstunden seitens des Fahrzeugs wäre mir da ein Dorn im Auge.