Auch ausgefüllt. Die Fragen zu Powerpass und P&C waren ja einfach zu beantworten... 🫠
Aber Frage 3, hä?
Screenshot_20240903_172636_Chrome.jpg
Ich erhebe doch gar keine Gebühren, oder was ist gemeint? 🥴
Auch ausgefüllt. Die Fragen zu Powerpass und P&C waren ja einfach zu beantworten... 🫠
Aber Frage 3, hä?
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Ich erhebe doch gar keine Gebühren, oder was ist gemeint? 🥴
Heute kam die Ladekarte und außerdem eben noch eine Mail: Preiserhöhung! 😳
Ladenetz von 39/49 (AC/DC) auf 45/55. Roaming bleibt bei 49/59 und Hochpreisbetreiber sind nun 10 Cent billiger bei 79 Cent/kWh.
Dann kannste den Anbieter ja jetzt auch nennen... 😋
Nein nein, an einer 11kW-Box kriegst du einphasig keine 32A / 7,4kW raus, sonst würde da regelmäßig die Vorsicherung fliegen, wenn man sie gemäß Anleitung mit 16A oder 20A absichert. An einer 22kW-Box bekommt man das hin. Hier ist entweder die Box intelligent genug, die Schieflastverordnung einzuhalten oder man muss sich selber drum kümmern.
Man kann das durchaus machen, wenn man auf den beiden anderen Phasen gleichzeitig auch eine Last erzeugt, die letztlich eine asymmetrische Belastung von höchstens 20A am Netzanschluss wirken lässt, was aber nicht praktikabel ist.
Nichtsdestotrotz ist natürlich ein 1phasiger Lader an so einem Auto absolut indiskutabel.
Hier mal noch ein Artikel der sich auf den Beitrag der WiWo bezieht:
Ich bin vor vier Wochen auch geblitz worden.
Mit 100 statt erlaubter 70. Mit dem ModelY, weil die VZE da nicht richtig funktioniert, bzw der Tesla die erlaubte Geschwindigkeit nicht übernimmt. Mit dem Enyaq wäre mir das nicht passiert, da funktioniert es.
Wer ist schuld??
Ich selber, weil ich mich einfach zu sehr auf das Assistenzsystem verlassen habe.
Oha, ich würde sagen 150€ und ein Monat Model-Y-Verbot... 😏🤪
Ich vermute mal, dass das Hineinlaufen in den Fehlerzustand nach 5 harten Ladeabbrüchen technisch gesehen korrekt ist, da das nun mal nicht der normalen Funktionsweise von überschussgesteuertem Laden entspricht. Wenn eine Wallbox eine Ladeunterbrechung vornimmt (egal ob überschuss- oder zeitgesteuert), bleibt der CP-Kontakt mit dem Auto verbunden und dieses bleibt in Ladebereitschaft. Beim harten Abschalten über die Stromversorgung des Ladeziegels ist dieser komplett tot und kann somit auch nicht mehr über den CP-Kontakt kommunizieren. Über diesen Kontakt erfährt die Wallbox, ob sich das Auto in Ladebereitschaft befindet (Spannung vorhanden) und das Auto bekommt über ein PWM-Signal den Ladestrom mitgeteilt. Das harte Abschalten ist fürs Auto gleichbedeutend mit dem herausfliegen der Sicherung. Da würde ich als Autohersteller auch eine Restriktion einbauen (hier: nach 5x ist Schluss). Und bevor jemand das Skalpell zum Haarespalten schärft: Wallbox und Ladeziegel sind hier gleichbedeutend, da sie auf die gleiche Weise mit dem Auto kommunizieren. Anbei noch das Belegungsschema des Ladekabels:
Screenshot_20220613-150647_Chrome.jpg
Also kurz gesagt: Die Ladeunterbrechung sollte nicht aus hart aus/einschalten bestehen sondern über das PWM-Signal mitgeteilt werden.
Nun tut mal nicht so als ob Verbrenner fahren wirklich eine Alternative wäre... 🫠🙈
Da gab es hier einen Beitrag so wo mithilfe eine Ersatzteils für eine CD Laufwerk oder so der Mechanismus repariert werden konnte da maßlich komplette identische.
Hier:
Da hat EnBW aber mal nen Bock geschossen. Laden über die EnBW-App bei Aldi Süd für schlanke 89ct/kWh, wo man an der Säule per EC- oder Kreditkarte für 39ct am HPC laden könnte... 🤦🏻♂️
Läuft bestimmt unter "Diverse"...🤭
Zum Glück nicht in der Zulassungsstatistik. 😋