Man könnte es auch so ausdrücken, dass die Förderung von E-Firmenfahrzeugen in Deutschland und wohl auch in Österreich in einem Maße betrieben wird, der vielleicht schon etwas grenzwertig ist.
Wobei eine massive Verbreitung von E-Autos auch nur möglich ist, wenn die Firmenflotten entsprechend umgestellt werden.
Dafür braucht es Anreize für AN und AG.
Es gab doch mal eine Veröffentlichung, dass ab Mittelklasse aufwärts ca. 80 % der neu zugelassenen Fahrzeuge gewerblich zugelassen werden. Das schließt natürlich Tageszulassungen, Vorführwagen, Mietwagen etc. ein.
Demnach ist die Förderung von BEV als Dienstwagen das effektivste Mittel, um in diesen Fahrzeugklassen die Elektroquote so schnell wie möglich zu steigern. Nach drei Jahren werden die dann ja (wie bisher die Verbrenner auch) dem Gebrauchtwagenmarkt zugeführt. Würde ich keinen Firmenwagen bekommen, wäre ich auch eher Zweit- als Erstbesitzer...