In dem Zusammenhang prüfen die dort auch für den Enyaq den Einbau von männlichen Hupen.
Ein bischen mehr "wokeness" bitte...
In dem Zusammenhang prüfen die dort auch für den Enyaq den Einbau von männlichen Hupen.
Ein bischen mehr "wokeness" bitte...
das ist schon richtig.
nur wenn der enyak meldet "verkehrszeichen" voraus und dann abrupt abbremst ohne das da auch nur ein einziges verkehrszeichen zu sehen ist oder war, dann ist das schon etwas eigenartig und man zweifelt zunächst an seiner eigenen wahrnehmung.
Doch, da war mal eins. Zumindest zu dem Zeitpunkt, an dem der entsprechende Streckenabschnitt für die Navidatenbank erfasst worden ist.
Mein Mondeo hat auch auf der A5 zwischen Baden Baden und Bühl hartnäckig 80 angezeigt. Die Daten sind wohl erfasst worden, als dort gerade die AB auf drei Spuren erweitert worden ist, vor mehr als 10 Jahren...
Da sind die 1500€, die VW aufruft ja Peanuts...
Das Bohren der Löcher und das Abdichten macht es so teuer. Ich habe meine Kabel selber verlegt, der Elektriker musste nur noch seine Leitungsschutzschalter und den FI in den Sicherungskasten einbauen, die Kabel anklemmen und die WB anmelden. 300 Euro...
Ich bezog mich eher auf die im Zitat genannten Punkte und speziell darauf dass in dem angedachten Zusammenspiel ja auch diverse Dienstleister mit ihren jeweiligen Datrenschutzbestimmungen dahinter stehen.
Und man kommt ja heutzutage noch nicht mal mehr auf die meisten Web Pages, ohne irgendwelche "Kekse"/Spy Ware zu akzeptieren...
Wie gesagt, es müssten nur die Informationen verarbeitet werden, die z.B. ABRP auch schon verarbeitet, ergänzt um den Ist-Ladezustand des Akkus und den Momentanverbrauch. Dafür würde ich gerne ein paar Cookies akzeptieren. Bei TomTom zahle ich für die Super-Verkehrsinformationen ja auch schon mit Daten, da wiederum mein TomTom meine aktuelle Position und die Geschwindigkeit an den TomTom-Server übermittelt und der daraus die Verkehrslage errechnet.
Edit:
Wordverknotung entknotet.
...vielleicht, wenn Du vorher oder auch dabei "1001" Datenschutzerklärungen, bzw. deren teilweiser Aufhebung zugestimmt hast und sodann bereit bist, Dich von Spam, etc. zuschütten zu lassen...
Warum sollte das so sein? Alles Informationen, die man online frei abfragen kann. ABRP z.B. kann das doch auch...
Das letzte Discover Pro war, mit Ausnahme der fehlenden Ladeplanung, ein ordentliches Navi, bei dem man Workarounds für die Unzulänglichkeiten hatte. Man konnte z.b. die GoingElectric Lade-POIs ab 40kW importieren und dann einfach sagen: Suche ein POI dieser Kategorie entlang der Route. Und das hat genauso gut funktioniert wie die Suche nach einem Burgerking bei meinem über 15 Jahre alten Tomtom.
Erwarten würde ich, dass ich im Navi meine verfügbaren Ladekarten auswähle, darüber hinaus eine Mindest-Ladeleistung und dann vom Navi dynamisch von Schnelllader zu Schnelllader bis zum Ziel navigiert werde. Als Kür berücksichtigt das Navi auch, dass der anvisierte Schnelllader belegt ist und schlägt einen danach oder (wenn nicht mehr erreichbar) davor vor.
Sollte machbar sein. Alle dafür benötigten Informationen sind ja abrufbar...
Routenplanung teilweise wirr und nicht nachvollziehbar
Verdammt. Dann hat der Konzern in dieser Hinsicht seit meinem Discover-Media im Sharan, dass ich nach 14 Tage auf die Reservebank verbannt und durch ein TomTom Go Live ersetzt habe, nichts dazugelernt. Sollen Sie es doch so machen wie andere Anbieter und die Navisoftware von Firmen einkaufen, die Ahnung davon haben.
Na gut. Dann werde ich mein Glück eben mit Android Auto und ABRP, Google Maps und/oder der TomTom-App versuchen...
Das hatten wir schon bequatscht.
Er hat einen selektiven Leitungsschutzschalter als Eingangssicherung. Habe ich bei mir auch drin. Die von dir gezeigten NH-Sicherungen sind für diesen Anwendungsfall etwas aus der Zeit gefallen.
???
2013 waren sie es aber noch nicht. Da wurde unser Haus gebaut, mit 3x 63A Panzersicherung in einem separaten verplombten Kasten, unmittelbar hinter der Kabeleinführung in das Haus. In dem Kasten werden auch der Neutral- und der Schutzleiter zusammengeführt (TN-C-S-System). Aus dem Kasten führt genau 1 Kabel in den Kasten der Hausverteilung, in dem Zähler, Leitungsschutzschalter und FI-Schutzschalter untergebracht sind.
Vielleicht regelt er auch nach im Navi gespeicherten, ggf. veralteten Limits?
Bei meinem Ford Mondeo (allerdings nur TL-Anzeige) war beides der Fall. Er hat sowohl die Schildchen an LKW und Bussen erkannt und angezeigt als auch längst nicht mehr bestehende, aber im Navi noch gespeicherte, Tempolimits.
Ich würde die Wallbox auch ohne Förderung kaufen!
Nur so macht m.E. das E-Auto Sinn. Daher ist die Aktion von Andi Scheuer auch aus meiner Sicht Käse. Wir fackeln hier einen großen bürokratischen Aufwand ab. Und das für 900 EUR Förderung. Neben der Box muss auch der Verwaltungsaufwand gerechnet werden. M. E. hätte man das Geld sinnvoller in den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur gesteckt Zum Beispiel in Ladeparks in Hochhaussiedlungen.
Die Förderung veranlasst mich nur, die teurere Box zu kaufen, da ich Kaufmann bin wird dank Andi aus einer 500 Euro Investition nun eine 800 EUR Investition, die nach Abzug von 900 EUR zu einem Gewinn von 100 EUR für mich wird. Also stelle ich mich durch die Förderung 600 EUR besser.
Rechne lieber noch mal nach bzw. lies die Bedingungen...
Zur Förderstruktur:
Das Fördern von Ladestrukturen in Hochhaussiedlungen macht noch keinen Sinn. Da BEV bislang fast nur als Neuwagen verfügbar sind macht es auch Sinn, bevorzugt potentielle Neuwagenkunden zu fördern. Für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Hochhaussiedlung hat es noch 5 Jahre Zeit, bis die BEV als Gebrauchtfahrzeuge für die dort überwiegend lebenden Käufer preislich interessant werden.