Nur ne Frage der Erziehung.
Und der Wasser-Rationierung.
Aber wir sind auch schon 2x von Südtirol nach Hause durchgefahren. Pause war geplant, wenn von hinten Gemecker kommt. Kam keins -> Durchgefahren.
Nur ne Frage der Erziehung.
Und der Wasser-Rationierung.
Aber wir sind auch schon 2x von Südtirol nach Hause durchgefahren. Pause war geplant, wenn von hinten Gemecker kommt. Kam keins -> Durchgefahren.
Ein Bäcker darf sein Brot nicht damit bewerben, dass bei ihm (!) kein Nickel enthalten ist. Denn in Brot ist generell kein Nickel enthalten - nirgends und bei niemandem.
Naja, wenn man sieht was alles mit glutenfrei beworben wird. Ich meine, Mineralwasser habe ich auch schon gesehen...
Zum Thema:
Die Betroffenen haben einen Vertrag mit ihrem Händler, der mit Skoda und Skoda mit Elli. Also ist der Händler der richtige Ansprechpartner. Recht einfach umsetzbar wäre ein Nachlass auf den Kaufpreis in Höhe von 120 Euro durch den Händler. Dann kann er sehen, ob er das Geld von Skoda wiederbekommt.
Da müßte er weit heraus stehende Spiegel haben. Früher gab es mal Fresnellinsen für die Heckscheibe - daß, denke ich, könnte besser und ökonomischer helfen.
Edit:
Gibt's noch:
Lescars Fresnellinse: Weitwinkellinse fürs Auto (Fresnel-Linse) (Rü...
Ich weiß nicht. gefühlt würde die Linse die halbe Heckscheibe bedecken. Aber im gegensatz zur Rückfahrkamera, die einem nur die Stirnwand des Anhängers zeigt, hätte man mit der Linse etwas mehr Blick von oben.
Allerdings bin ich, gestählt durch 5 Jahre LKW-Fahren in den Semesterferien, das Rückwärtsfahren über Außenspiegel gewohnt. Vielleicht schraube ich an die hinteren Ecken des Anhängers noch mal solche Positionsleuchten.
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Das Problem mit Schwiegervaters Minianhänger ist, dass der so schmal ist dass man ihn im Rückspiegel nicht sieht. Wenn er beim Rückwärtsfahren "kommt", ist es fast schon zu spät. Ob da Zusatzspiegel helfen würden?
Ich hatte meine eigene Aussage mit "gefährliches Halbwissen" gemeint, nicht Deine Aussage
Das kann man an dem Doppelpunkt auch eindeutig erkennen. Alles gut.
Ich lese immer wieder von "die Sonne schreibt keine Rechnung" und "Sonnenstrom zum Nulltarif" ... Dabei wird gerne mal ausser Acht gelassen, dass die PV-Anlage sicherlich nicht durch Luft und Liebe aufs Dach gezaubert wurde und auch das Finanzamt (bei Nichtinanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung) gerne mal für jede selbst verbrauchte kWh etwas Umsatzsteuer haben möchte.
Hinsichtlich des Autos fällt die PV-Anlage unter "Eh-Da-Kosten", da sie schon 5 Jahre vor dem Enyaq angeschafft wurde. Und da war das entscheidende, dass ich an E-Werk und Bank vom ersten Tag an in Summe weniger überweise, als vorher ans E-Werk.
Wie viel mich die kWh kostet, kann ich gar nicht sagen, müsste ich mal ausrechnen.
das ist bestimmt nur wieder so eine Absicherung, damit du keine Ansprüche geltend machen kannst, wenn du ihn wo anders einsetzt und dir z.B. der e-Smart "abraucht"...
Wäre aber eine juristisch unwirksame Absicherung, da das Typ2-Laden genormt ist und somit mit allen Fahrzeugen mit Typ2-Anschluss funktioniert. Der Charger "merkt" ja nicht, dass da jetzt kein Enyaq dranhängt.
Ist das wirklich so?
Was könnte der Grund für die Einschränkung sein?
Marketing? Einen technischen Grund gibt es nicht.
Ja, das ist korrekt. Da ist meiner auch registriert. Da würde ich einfach einen Speicher 77KWh als neue Einheit dazu registrieren und fertig.
Und ja, ich könnte theoretisch zur Ladestation fahren, vollmachen und dann einspeisen. Wobei das technisch dann auch vorgesehen sein muss. Aktuell gibt es ein Gesetz, das nur Energieversorger einspeisen dürfen. Macht ja auch keinen Sinn, teuer an der Ladestation voll zu machen um dann für vielleicht 20% des Kaufpreises wieder zu verkaufen......
Und für den Eigenverbrauch? Der PV-Akku ist ja auch so geschaltet, dass ein Einspeisen aus dem Akku nicht vorkommt. So könnte man ja den BEV-Akku auch behandeln. Das könnte bei einigen Verträgen mit 30 Cent-Strom von Ionity richtig interessant sein...
Moment... muss ein Hausspeicher nicht im Marktstammdatenregister eingetragen werden?
Technisch macht das keinen Unterschied, ob der Strom aus einem Hausakku oder einem Autoakku kommt. "Rechtlich" (ist rechtlich hier das richtige Wort🤔) aber schon. Der Hausakku arbeitet nur mit PV-Strom. Der Autoakku kann seinen Strom überall her haben. Und wenn man den dann ins Netz einspeist, kann man jede Statistik über den Strommix bzw. Anteile der erzeugten Leistung nach Energiequellen vergessen.
Mein Schwager nebenan hat einen PV-Akku auf Rädern, einfach absteckbar. Im Sommer steht der Akku im Schuppen und wird von der PV gespeist, im Winter wird er abgestöpselt und darf im beheizten Abstellraum im Haus überwintern. Theoretisch könnte mein Schwager den auch problemlos in den Koferraum packen, in Luxemburg füllen und wieder nach Hause fahren und anstöpseln.
Meinen fest installierten PV-Akku kann ich auch aus dem Netz laden. Zwar nicht automatisiert, aber manuell ausgelöst. Wenn ich also in der PV-schwachen Zeit jeden Abend den Akku mit Nachtstrom lade, das Entladen bis morgens sperre und den nachts gespeicherten Strom tagsüber verbrauche, kann ich bei einer Preisdifferenz von 3,5 Cent Tag zu Nacht täglich 35 Cent sparen, das macht dann von mitte Oktober bis mitte März insgesamt 52,50 Euro...