Beiträge von Hannes1971

    Betrifft das jetzt nur Personen, die ein neues Auto hinzugefügt haben, nachdem sie eines entfernt hatten?

    Möglich, so war es zumindest bei mir. Den alten 80 vor der Übergabe an den Fahrdienst auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, dann ist auch die Verbindung zur App gekappt. Dann den neuen in der App angemeldet, mit dem von Euch geschilderten Resultat. Am nächsten Tag, keine 24 Stunden später, lief es dann aber.

    Ich habe es schon mehrmals, vor allem bei nassem Untergrund, versucht das Heck ausbrechen zu lassen - keine Chance.

    Konnte es mir gestern bei strömendem Regen auch nicht verkneifen, beim Herausfahren aus einem der zahlreichen Kreisel in Frankreich mal stärker draufzutreten. Ergebnis: nix...

    ...die theoretische Genauigkeit der Geschwindigkeit ist tatsächlich sehr gut.

    Die reale Genauigkeit eines Smartphones, welches sich im Blechgehäuse des Fz befindet und zudem die äußeren Bedingungen nicht immer ideal sind bzw. auch gerne mal wechseln, kommt da nicht ansatzweise heran.....

    Äh, falsch. Bei den digitalen GPS-Signalen gibt es entweder Empfang, dann werden auch die Daten korrekt übertragen oder keinen, dann werden gar keine Daten übertragen. Einen schlechten Empfang, bei dem die Daten "verzerrt" o.ä. übertragen werden, wie das Rauschen beim analogen UKW-Radio, gibt es nicht. Wenn das Smartphone anzeigt, dass es 5 Satelliten gefixt hat, dann passen auch die Werte.

    https://www.spiegel.de/auto/fa…da-45f4-b287-a0da46b4ad38


    hatte das nicht neulich hier auch ein Enyaq Fahrer in Kombination mit dem TA, der aber noch bremsen konnte?

    Den Artikel habe ich schon gelesen, steht einiges an Blödsinn drin.


    Was soll denn der ominöse "Kriechmodus" sein, den das "Unfallopfer" in ihrem ID.3 verwendet haben will?


    Kritisiert wird in dem Artikel auch die Bedienung des ACC über die Touch-Tasten im Lenkrad, der ein versehentliches Aktivieren möglich macht. Demnach wäre die Skoda-Lösung mit dem separaten Lenkstockhebel (auch) in der Hinsicht die geschicktere. Andererseits: ein Tritt auf die Bremse und ACC ist sicher aus. Ich glaube der Dame ihre Geschichte nicht, dass sie voll auf der Bremse gestanden sei und ihr Auto trotzdem voll beschleunigt habe.


    Auch wird kritisiert, dass "D" und "R" bei den ID zu dicht beieinander lägen und daher aus Versehen die falsche Stufe eingelegt werden könnte. Blödsinn. Für "D" muss man den Drehknopf (beim ID) nach hinten drehen, für R nach vorne. Wie beim Enyaq, nur da wird er geschoben. Vorwärts- und Rückwärtsgang verwechseln ist ja auch beim Verbrenner der Klassiker, also keine Gefahr speziell von BEV, wie in dem Artikel dargestellt.

    Zeigt das Navi nicht zufällig auch die GPS Geschwindigkeit an?

    Da die Tachoabweichung des Enyaq über alle Bereiche konstand 3 km/h beträgt gehe ich davon aus, dass hier die GPS-Geschwindigkeit verwendet wird und die Abweichung künstlich erzeugt ist, um die gesetzlichen Vorgaben (Tacho darf auf keinen Fall nachgehen) zu erfüllen. Würde die Geschwindigkeit über die Raddrehzahl ermittelt, müsste die Abweichung mit steigender Geschwindigkeit ebenfalls steigen. Sie wäre relativ zur gefahrenen Geschwindigkeit, nicht absolut.

    Man kriegt ja nicht mal den km-Stand angezeigt

    Natürlich kriegt man.

    Aber immerhin: Für einen kurzen Blick auf den Ladestand ist das schon ok.

    Und die Klimatisierung starten. Und das Schnellladen beenden (mache ich mittlerweile fast immer per App, auf dem Weg zum Auto). Und zum Position feststellen. Und zum Naviziel suchen und ans Auto übertragen. Und zum prüfen, ob er verriegelt ist, beim aktuellen Modell auch aus der Ferne auf- und zuschließen.


    Vom Funktionsumfang her wüsste ich nicht, was mir noch fehlt. Die Verfügbarkeit ist auch deutlich besser geworden (mit Luft nach oben).