https://www.spiegel.de/auto/fa…da-45f4-b287-a0da46b4ad38
hatte das nicht neulich hier auch ein Enyaq Fahrer in Kombination mit dem TA, der aber noch bremsen konnte?
Den Artikel habe ich schon gelesen, steht einiges an Blödsinn drin.
Was soll denn der ominöse "Kriechmodus" sein, den das "Unfallopfer" in ihrem ID.3 verwendet haben will?
Kritisiert wird in dem Artikel auch die Bedienung des ACC über die Touch-Tasten im Lenkrad, der ein versehentliches Aktivieren möglich macht. Demnach wäre die Skoda-Lösung mit dem separaten Lenkstockhebel (auch) in der Hinsicht die geschicktere. Andererseits: ein Tritt auf die Bremse und ACC ist sicher aus. Ich glaube der Dame ihre Geschichte nicht, dass sie voll auf der Bremse gestanden sei und ihr Auto trotzdem voll beschleunigt habe.
Auch wird kritisiert, dass "D" und "R" bei den ID zu dicht beieinander lägen und daher aus Versehen die falsche Stufe eingelegt werden könnte. Blödsinn. Für "D" muss man den Drehknopf (beim ID) nach hinten drehen, für R nach vorne. Wie beim Enyaq, nur da wird er geschoben. Vorwärts- und Rückwärtsgang verwechseln ist ja auch beim Verbrenner der Klassiker, also keine Gefahr speziell von BEV, wie in dem Artikel dargestellt.